Rezension: »Leon – Glück trägt einen roten Pony« von C.M. Spoerri

Leon C.M. Spoerri

»Leon – Glück trägt einen roten Pony«
von C.M. Spoerri

Sternensand Verag, Dezember 2017
ISBN-13: 978-3-9068-2979-1
252 Seiten
Preis: 5,99€ eBook / 12,95€ Taschenbuch (31.01.18)
Preisaktion: 22.-27. Dezember kostet das eBook nur 2,99€

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Inhalt

Leon hat nur wenige Hobbies, die verfolgt dafür umso intensiver: Frauen zum Beispiel. Oder beleidigende Unterhaltungen im Internet, bei denen er so richtig kreativ werden kann.
Alles in allem gibt sein Leben nicht so viel her und ist ein Strudel aus ausgesuchter Einsamkeit und Gemeinheiten. Bis eines Tages das Mädchen mit den roten Haaren und den nussbraunen Augen erst an seine Tür klopft und dann als Geist sein Leben ändern will. Leon ist aber alles andere als begeistert, dass Feli ihm jetzt helfen will sein Leben zu ändern und sein Glück zu finden…

Fazit

»Leon – Glück trägt einen roten Pony« ist das neueste Werk von C.M. Spoerri und mal etwas ganz anderes von ihr. Es ist kein Liebesroman und auch kein High Fantasy. Obwohl mit phantastischen Elementen gespickt, geht es in der Geschichte von Leon vor allem um das Erkennen von sich selbst und finden seines Glücks. Damit ist es das erste Buch der Autorin, das mich nicht in euphorisch-verträumter, sondern zufrieden-nachdenklicher Stimmung zurückgelassen hat.

Authentisch, lebendig und Witz hat C.M. Spoerri hier ein Thema aufgegriffen, das wohl viele beschäftigt: Was ist Glück und wie kann man es finden? Was nach billigen Pseudo-Ratgeber aus klingt ist in Wahrheit die Geschichte über einen Protagonisten, der eigentlich bemitleidenswert, sozial unfähig und nur dann zufrieden ist, wenn er zu anderen gemein sein kann. Allerdings besitzt Leon einen Charm, dem sich der geneigte Leser kaum entziehen kann.
Welche Folgen dieser negative Weg für ihn haben kann, ist Leon lange Zeit nicht klar. Bis erst Feli und dann auch Stella sich in sein Leben drängen und ihm zeigen, was Glück wirklich ist und wie es sich anfühlt glücklich zu sein, ohne andere unglücklich zu machen.

Neben ihrem bildhaften Schreibstil hat die Autorin auch in diesem Buch wieder überzeugt. Mit Tiefe, Ironie und Sarkasmus versehen stürzen sich Leon, Feli und Stella in die Geschichte. Leon durchläuft dabei eine beeindruckende Charakterentwicklung, die zeigt, wie wichtig das persönliche Glück ist und das Fertigmachen anderer Menschen nicht der Weg sein sollte, das eigene Glück aufzupolieren.

Kurz: C.M. Spoerri hat mit »Leon – Glück trägt einen roten Pony« einen sehr ruhigen, nachdenklichen Roman über die Wichtigkeit des Glücklichseins geschrieben. Anders als ihre bisherigen Romane findet der Leser hier keine über die maßen aufregende Liebesgeschichte, dafür aber das zarte Aufblühen eines jungen Glücks, emotionale Tiefe und eine Botschaft, die jeden von uns jeden Tag begleiten kann.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

C.M. Spoerri

C.M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Mit „Alia – Der magische Zirkel“ erschien im März 2014  nicht nur der Debütroman von C.M. Spoerri, sondern auch der Auftakt einer mitreißenden Fantasy-Saga.
Im September 2015 gründete die Autorin den Sternensand Verlag und veröffentlicht seither nicht nur ihre eigenen Bücher unter dem Sternenbanner, sondern auch die Werke von u.a. Jasmin Romana Welsch, Maya Shepherd oder Carolin Emrich.

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Weitere Meinungen zu »Leon – Glück trägt einen roten Pony« von C.M. Spoerri

Der Lesefuchs (4/5)
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Bücher von C.M. Spoerri


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Rezension: »Behemoth 2333 – Band 05: Das Endspiel« von Joshua Tree

Joshua Tree Behemoth 2333 Endspiel

»Behemoth 2333 – Band 05: Das Endspiel«
von Joshua Tree

Self Pubslishing, Dezember 2017
ASIN: B077YTJ92C
157 Seiten
Preis: 2,99€ eBook

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Inhalt

Moreau und der Neuromorph setzen zu ihrem letzten Akt ihres Stückes an. Die Figuren sind platziert: Pascal, Jeremy und seine Crew kämpfen nicht nur um ihre Leben, sondern möglicherweise um das Überleben des freien Willen der Menschheit. Für das große Ganze muss jeder Opfer bringen, welchen Preis müssen Jeremy, Pascal, Wizkid, Macella und Walter zahlen?

Fazit

Die Rezensionen zu der »Behemoth 2333«-Serie werden fast – aber nur fast- lagweilig, weil ich so begeistert bin 🙂

In diesem Band der Serie befindet sich die Crew um Captain Jeremy Brandt ausschließlich auf Bismarck. Abgeschottet durch die Barriere des Neuromorph muss sich die Besatzung der U.N.S. Concordia entscheiden, wer das kleinere Übel für die Zukunft des freien Willens der Menschheit ist: Moreau oder der Neuromorph und die Locusts.

»Behemoth 2333 – Band 05: Das Endspiel« bietet alles: überraschende Begegnungen, tiefgreifende Veränderungen und einen spannenden Show Down.

Die angespannten Nerven von Jeremy Brandt und seiner Crew, sind durch die Zeilen zu spüren. Obwohl es diesmal einige Antworten für unsere Protagonisten und Nebencharaktere gibt, lässt Joashua Tree seine Charaktere und Leser mit mindestens doppelt so vielen offenen Fragen zurück.
Faszinieren finde ich, wie der Autor es schafft, mich auch in Band 5 seiner Serie immer noch zu fesseln und unvorhersehbar zu bleiben. Ich habe keine Ahnung, welches Ende »Behemoth 2333« nehmen kann oder welches Ende ich gut fände. Ich bin gespannt, was sich der Autor für die verbliebenen zwei Bände ausgedacht hat.

Aber nicht nur der Plot hinter der Serie ist erwähnenswert. Was wäre ein genialer Plot ohne gelungene Umsetzung? Genau, keine 5-Bücher-Rezension.
Joshua Tree hat mich wieder mit seinem bildhaften und sehr lebendigen Schreibstil überzeugt, gekonnt lässt er die Spannungskurve von Anfang bis Ende ansteigen und nimmt seine Leser mit in einen nervenaufreibenden, mitreißenden Abschnitt von »Behemoth 2333«.

Kurz:  »Behemoth 2333« ist eine komplexe Science-Fiction Serie, die eine Empfehlung für Leser ist, die keine Angst vor anspruchsvollen Handlungssträngen, sarkastischen Charakteren, Witz und Kreaturen aus der Tiefe des Alls haben.

Bewertung

5 von 5

 

Autor

Joshua TreeJoshua Tree ist das Pseudonym von Kommunikationstrainer, Journalist, Abenteurer und Autor Benjamin Krämer, geboren 1986. Zusammen mit seinem Bruder entwickelte der Autor das „EPIC Coaching“ für Führungskräfte und schreibt Ratgeber wie „Über das Selbst hinaus“.
2017 veröffentlichte der Autor als Joshua Tree den Auftakt der Pilgrim-Saga  – von irgendwo auf der Welt. Seit Mai 2016 befindet sich Joshua Tree nämlich immer mal wieder mit dem Motorrad auf Weltreise.

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Weitere Meinungen zu »Behemoth 2333 – Das Endspiel« von Joshua Tree

Mein Bücher Choas (5/5)
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Rezension: »Behemoth 2333 – Band 04: Der Neuromporph« von Joshua Tree

Joshua Tree Behemoth 2333 Neuromorph

»Behemoth 2333 – Band 04: Der Neuromorph«
von Joshua Tree

Self Pubslishing, November 2017
ASIN: B0761SF8Y3
162 Seiten
Preis: 2,99€ eBook

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Inhalt

Jeremy und seine Crew haben Dank der Hilfe von Inspektor Takahashi die schwarze Barriere um Bismarck durchdrungen. Was verbirgt der Neuromorph hier nur und warum verschwinden immer mehr Welten hinter der Finsternis? Jeremy und seine Crew machen sich auf, um Antworte zu finden – dabei können sie sich nie sicher sein, ob sie gerade ihrem eigenen Willen folgen oder doch nur  Alphas komplexe Plan ausüen…

Fazit

Man kennt’s. Je länger eine Serie geht, desto schwächer wird die meist. Entweder gibt es kaum neue Entwicklungen, Handlungen werden vorhersehbar oder Charaktere entwickeln sich nicht mehr weiter. Alternativ verliere ich auch gerne mal die Lust an kurzen Serien, die monatlich erscheinen oder komme mal nicht dazu hänge schwuppsdiwupps 1784 Bände hinterher.

»Behemoth 2333« ist da anders. »Behemoth 2333 – Band 04: Der Neuromorph« ist Band vier der Behemoth-Reihe und kann immer noch überraschen. Joshua Tree ändert das Setting, auch wenn das Drumherum gleich bleibt. Dieser Teil der »Behemoth 2333«-Reihe ist kein actionsreicher Abschnitt voller Weltraumschlachten -oder nur ganz kurz- und auch kein Thriller, bei dem sich der Held mit dem Bösewicht über dessen Pläne unterhält. Diesmal wartet der Autor mit einer Mischung aus Horror – nein, nicht aus der Splatter-Abteilung – und verworrenem Agentenfilm auf. So fühlt es sich zumindest das Lesen an.

Die angespannten Nerven von Jeremy Brandt und seiner Crew, sind durch die Zeilen zu spüren. Unterfüttert mit der nervenaufreibenden Atmosphäre und tagelanger Finsternis. In quasi geheimer Mission versuchen Jeremy, Marcella, Pascal, Wizkid, Walter und Felicty nach einer nicht ganz so geheimen Ankunft das Geheimnis von Bismarck und der schwarzen Barriere zu ergründen. Wo sind all die Menschen hin? Warum schottet der Neuromorph so viele Planeten mit eine Barriere ab – wer sagt die Wahrheit, wem kann die Crew vertrauen?
Fragen, die Jeremy und seine Crew beantworten müssen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen – von ihnen scheint nämlich nichts anderes als der Frieden und die Freiheit im Universum abzuhängen. Oder geht es dem Feind doch um etwas ganz anderes?

Kurz: Joshua Tree hat schon vorher bewiesen, dass Komplotte und unvorhersehbare Wendungen sein Markenzeichen sind. Mit »Behemoth 2333 – Band 04: Der Neuromorph« legt er hier noch einmal nach.  Dieser Teil ist die gelungene Fortsetzung einer komplexen Science-Fiction Serie, die eine Empfehlung für Leser ist, die keine Angst vor anspruchsvollen Handlungssträngen, sarkastischen Charakteren, Witz und Kreaturen aus der Tiefe des Alls haben. Diesmal etwas nervenaufreibender im Grundtenor.

Bewertung

5 von 5

 

Autor

Joshua TreeJoshua Tree ist das Pseudonym von Kommunikationstrainer, Journalist, Abenteurer und Autor Benjamin Krämer, geboren 1986. Zusammen mit seinem Bruder entwickelte der Autor das „EPIC Coaching“ für Führungskräfte und schreibt Ratgeber wie „Über das Selbst hinaus“.
2017 veröffentlichte der Autor als Joshua Tree den Auftakt der Pilgrim-Saga  – von irgendwo auf der Welt. Seit Mai 2016 befindet sich Joshua Tree nämlich immer mal wieder mit dem Motorrad auf Weltreise.

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Weitere Meinungen zu »Behemoth 2333 – Der Neuromorph« von Joshua Tree

tbd


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Rezension: »Behemoth 2333 – Band 03: Der Flug des Leviathan« von Joshua Tree

Behemoth 2333 - Band 03 Der Flug des Leviathan - Joshua Tree»Behemoth 2333 – Band 03: Der Flug des Leviathan«
von Joshua Tree

Self Pubslishing, Oktober 2017
ASIN: B0761SF8Y3
162 Seiten
Preis:  2,99€ eBook

Leseprobe

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Inhalt

Captain Jeremy Brandt und Pascal haben die Erde erreicht und alles ist anders, als sie erwartet haben. Konfrontiert mit der gewöhnsbedürftigen Realität auf dem Heimatplaneten ihrer Spezies erkennen die beiden Männer, dass sie Figuren in einem Spiel sind, dass sie nicht im ganze Ausmaß durchschauen. Bevor sie sich versehen, befinden sie sich auf einer Mission, deren Erfolgsaussichten quasi gleich Null sind. Können Jeremy und Pascal diese Mission überleben und die Karten in dem politischen Spiel neu mischen?

Fazit

»Behemoth 2333 – Band 03: Der Flug des Leviathan« ist Band drei der Behemoth-Reihe.

In flotten Tempo steigt Joshua Tree wieder in die Geschichte von Jeremy und Pascal ein. Im dritten Band der Behemoth 2033-Reihe sind der Captain und der Ermittler auf der Erde angekommen. Hier hat Joshua Tree eine, für ein nahezu gefühlloses Wesen, perfekte Zukunft geschaffen. Auf das beste optimiert leben die Menschen auf dem Planeten, den ihre Vorfahren zerstört haben.
Schickte der Autor seine Leser in »Behemoth 2333 – Band 02: Der Hyperraum Krieg«  noch von einer brenzligen Situation in die nächste, dominieren in diesem Band Dialoge die Geschichte. Es gibt mehr Informationen über Hintergründe, Intrigen und die Charaktere.  Aber es gibt sie auch wieder, diese brenzligen Situationen, die voller Action zum mitfiebern anregen.
Der Fokus liegt diesmal aber ganz klar auf detaillierter und tiefer Charackterentwicklung.

Kurz: »Behemoth 2333 – Band 03: Der Flug des Leviathan« von Joshua Tree ist die gelungene Fortsetzung einer komplexen Science-Fiction Serie, die eine Empfehlung für Leser ist, die keine Angst vor anspruchsvollen Handlungssträngen, sarkastischen Charakteren, Witz und Kreaturen aus der Tiefe des Alls haben. Diesmal etwas ruhiger im Grundtenor, aber nicht weniger fesselnd als die ersten beiden Bände.

Bewertung

5 von 5

 

Autor

Joshua Tree

Joshua Tree ist das Pseudonym von Kommunikationstrainer, Journalist, Abenteurer und Autor Benjamin Krämer, geboren 1986. Zusammen mit seinem Bruder entwickelte der Autor das „EPIC Coaching“ für Führungskräfte und schreibt Ratgeber wie „Über das Selbst hinaus“.
2017 veröffentlichte der Autor als Joshua Tree den Auftakt der Pilgrim-Saga  – von irgendwo auf der Welt. Seit Mai 2016 befindet sich Joshua Tree nämlich immer mal wieder mit dem Motorrad auf Weltreise.

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Behemoth 2333


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Rezension: »Behemoth 2333 – Band 02: Der Hyperraum Krieg« von Joshua Tree

Der-Hyperraum-Krieg Joshua Tree»Behemoth 2333 – Band 02: Der Hyperraum Krieg«
von Joshua Tree

Self Pubslishing, August 2017
ASIN: B0754JCBPC
215 Seiten
Preis:  2,99€ eBook

Leseprobe

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Inhalt

Die Concordia hat die Reise durch das Wurmloch überstanden. Jeremy Brandt und seine Besatzung stehen als erste Menschen in Feindkontakt und betreten erstmals ein Schiff der Locusts. Dabei kommt die Crew einem unfassbaren Geheimnis auf die Spur…

Etliche Lichtjahre entfernt überziehen andere Schiffe der Aliens das Archimedes System mit einem Krieg ungeahnten Ausmaßes, ganze Kolonien werden für Jahrhunderte unbewohnbar sein.
In all diesem Chaos kommen die Ermittler Pascal und Thisbe den Hintergründen der Erntführungswellen gefährlich nahe und setzen ihr Leben für die Wahrheit aufs Spiel.

Fazit

»Behemoth 2333 – Band 02: Der Hyperraum Krieg« ist Band zwei der Behemoth-Reihe. Wie Der Auftakt »Behemoth 2333 – Band 01: Das Jupiter Ereignis« konnte mich auch der neue Band von Joshua Tree überzeugen.

In flotten Tempo steigt Joshua Tree in die Geschichte von Jeremy ein und schickt seine Leser von einer brenzligen Situation in die nächste Katastrophe.
Von zerstörerischen Weltraumschlachten zum ersten Kontakt mit Aliens über Intrigen und nebulöse Machenschaften im Hintergrund, »Behemoth 2333 – Band 02: Der Hyperraum Krieg« hat auf 215 Seiten alles zu bieten. Und wie ganz nebenbei entwickeln sich die Charaktere weiter, erhalten mehr Profil und kriegen Tiefe.
Lebendig und bildhaft treibt Joshua Tree die Abenteuer von Captain Jeremy Brandt weiter voran und baut von der ersten bis zur letzten Seite Spannung auf. Entsprechend rasant ist das Lesetempo, Pausen oder Langeweile kommen nicht auf.

Kurz: »Behemoth 2333 – Band 02: Der Hyperraum Krieg« von Joshua Tree ist die gelungene Fortsetzung einer komplexen Science-Fiction Serie, die eine Empfehlung für Leser ist, die keine Angst vor anspruchsvollen Handlungssträngen, sarkastischen Charakteren, Witz und Kreaturen aus der Tiefe des Alls haben.

Bewertung

5 von 5

 

Autor

Joshua Tree

Joshua Tree ist das Pseudonym von Kommunikationstrainer, Journalist, Abenteurer und Autor Benjamin Krämer, geboren 1986. Zusammen mit seinem Bruder entwickelte der Autor das „EPIC Coaching“ für Führungskräfte und schreibt Ratgeber wie „Über das Selbst hinaus“.
2017 veröffentlichte der Autor als Joshua Tree den Auftakt der Pilgrim-Saga  – von irgendwo auf der Welt. Seit Mai 2016 befindet sich Joshua Tree nämlich immer mal wieder mit dem Motorrad auf Weltreise.

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Behemoth 2333


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Rezension: »Behemoth 2333 – Band 01: Das Jupiter Ereignis« von Joshua Tree

Behemoth 2333 - Band 01 Das Jupiter Ereignis Joshua Tree»Behemoth 2333 – Band 01: Das Jupiter Ereignis«
von Joshua Tree

Self Pubslishing, Juli 2017
ASIN: B074CCVXTX
172 Seiten
Preis:  2,99€ eBook

Leseprobe

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Inhalt

Im Jahr 2333 ist der Kontakt zur Erde abgebrochen und in der einzigen Kolonie der Menschen im Archimedes System herrscht Unruhe. Ungeklärte Entführungswellen haben das System mehrmals erschüttert, politische Parteien versuchen sich durchzusetzen und ein Krieg stürzt alles ins Chaos.
Als sich trotz aller Unmöglichkeiten ein Wurmloch mitten im Archimedes System öffnet, sieht sich Schmuggler-Captain Jeremy Brandt mit seiner Crew unverhofft in der Lage der Navy zu helfen und sich dem mysteriösen Feind hinter dem Wurmloch zu stellen…

Fazit

»Behemoth 2333 – Band 01: Das Jupiter Ereignis« von Joshua Tree ist der fulminante Auftakt einer Science Fiction eBook-Serie, die auch als Print erscheinen wird. Regelmäßig wird der Autor seine Leser mit auf die Abenteuer von Captain Jeremy Brandt und seiner Crew nehmen – ich freue mich schon!

Auf den 172 Seiten des ersten Bandes bringt Joshua Tree viele Informationen über seine Sci-Fi-Welt unter, neben Personen, politischen Parteien und Planeten lernt der Leser auch neue technische Begriffe. Trotz der fülle der Information ist es dem Autor gelungen, einen spannenden und nicht überladenen Einstieg in die Abenteuer von Jeremy Brandt zu schreiben, der gleichzeitig fesselnd und lebendig ist.
Wie im Auftakt seines Fanatsy-Abenteuers »Pilgrim – Die Rebellen« zeigt Autor Joshua Tree seine Vorliebe für komplexe Hintergründe, detaillierte Welten und Intrigen, überrascht aber auch mit seinem Talent für rasante Weltraumschlachten. Lebendig und bildhaft schreibt Joshua Tree die Abenteuer von Captain Jeremy Brandt nieder und baut von der ersten bis zur letzten Seite Spannung auf. Entsprechend rasant ist das Lesetempo, Pausen oder Langeweile kommen nicht auf.  Neben Spannung, Action und Intrigen legt Joshua Tree aber auch Wert auf gut gestaltete Charaktere, die Tiefe und Potential haben.
Ich frage mich immer noch, wie er das auf 172 Seiten alles unterbringen konnte. Aber er hat es geschafft, ohne dass der Auftakt der »Behemoth 2333«-Reihe überladen wirkt.

Kurz: »Behemoth 2333 – Band 01: Das Jupiter Ereignis« von Joshua Tree ist der actionreiche Auftakt einer rasanten und komplexen Science-Fiction Serie, die eine Empfehlung für Leser ist, die keine Angst vor anspruchsvollen Handlungssträngen, sarkastischen Charakteren, Witz und Kreaturen aus der Tiefe des Alls haben.

Bewertung

5 von 5

 

Autor

Joshua Tree

Joshua Tree ist das Pseudonym von Kommunikationstrainer, Journalist, Abenteurer und Autor Benjamin Krämer, geboren 1986. Zusammen mit seinem Bruder entwickelte der Autor das „EPIC Coaching“ für Führungskräfte und schreibt Ratgeber wie „Über das Selbst hinaus“.
2017 veröffentlichte der Autor als Joshua Tree den Auftakt der Pilgrim-Saga  – von irgendwo auf der Welt. Seit Mai 2016 befindet sich Joshua Tree nämlich immer mal wieder mit dem Motorrad auf Weltreise.

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Naraliyas Journey to Fairytales
Weltenwanderer


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