Rezension: »Behemoth 2333 – Band 01: Das Jupiter Ereignis« von Joshua Tree

Behemoth 2333 - Band 01 Das Jupiter Ereignis Joshua Tree»Behemoth 2333 – Band 01: Das Jupiter Ereignis«
von Joshua Tree

Self Pubslishing, Juli 2017
ASIN: B074CCVXTX
172 Seiten
Preis:  2,99€ eBook

Leseprobe

Bestellen Amazon

Inhalt

Im Jahr 2333 ist der Kontakt zur Erde abgebrochen und in der einzigen Kolonie der Menschen im Archimedes System herrscht Unruhe. Ungeklärte Entführungswellen haben das System mehrmals erschüttert, politische Parteien versuchen sich durchzusetzen und ein Krieg stürzt alles ins Chaos.
Als sich trotz aller Unmöglichkeiten ein Wurmloch mitten im Archimedes System öffnet, sieht sich Schmuggler-Captain Jeremy Brandt mit seiner Crew unverhofft in der Lage der Navy zu helfen und sich dem mysteriösen Feind hinter dem Wurmloch zu stellen…

Fazit

»Behemoth 2333 – Band 01: Das Jupiter Ereignis« von Joshua Tree ist der fulminante Auftakt einer Science Fiction eBook-Serie, die auch als Print erscheinen wird. Regelmäßig wird der Autor seine Leser mit auf die Abenteuer von Captain Jeremy Brandt und seiner Crew nehmen – ich freue mich schon!

Auf den 172 Seiten des ersten Bandes bringt Joshua Tree viele Informationen über seine Sci-Fi-Welt unter, neben Personen, politischen Parteien und Planeten lernt der Leser auch neue technische Begriffe. Trotz der fülle der Information ist es dem Autor gelungen, einen spannenden und nicht überladenen Einstieg in die Abenteuer von Jeremy Brandt zu schreiben, der gleichzeitig fesselnd und lebendig ist.
Wie im Auftakt seines Fanatsy-Abenteuers »Pilgrim – Die Rebellen« zeigt Autor Joshua Tree seine Vorliebe für komplexe Hintergründe, detaillierte Welten und Intrigen, überrascht aber auch mit seinem Talent für rasante Weltraumschlachten. Lebendig und bildhaft schreibt Joshua Tree die Abenteuer von Captain Jeremy Brandt nieder und baut von der ersten bis zur letzten Seite Spannung auf. Entsprechend rasant ist das Lesetempo, Pausen oder Langeweile kommen nicht auf.  Neben Spannung, Action und Intrigen legt Joshua Tree aber auch Wert auf gut gestaltete Charaktere, die Tiefe und Potential haben.
Ich frage mich immer noch, wie er das auf 172 Seiten alles unterbringen konnte. Aber er hat es geschafft, ohne dass der Auftakt der »Behemoth 2333«-Reihe überladen wirkt.

Kurz: »Behemoth 2333 – Band 01: Das Jupiter Ereignis« von Joshua Tree ist der actionreiche Auftakt einer rasanten und komplexen Science-Fiction Serie, die eine Empfehlung für Leser ist, die keine Angst vor anspruchsvollen Handlungssträngen, sarkastischen Charakteren, Witz und Kreaturen aus der Tiefe des Alls haben.

Bewertung

5 von 5

 

Autor

Joshua Tree

Joshua Tree ist das Pseudonym von Kommunikationstrainer, Journalist, Abenteurer und Autor Benjamin Krämer, geboren 1986. Zusammen mit seinem Bruder entwickelte der Autor das „EPIC Coaching“ für Führungskräfte und schreibt Ratgeber wie „Über das Selbst hinaus“.
2017 veröffentlichte der Autor als Joshua Tree den Auftakt der Pilgrim-Saga  – von irgendwo auf der Welt. Seit Mai 2016 befindet sich Joshua Tree nämlich immer mal wieder mit dem Motorrad auf Weltreise.

Website · Facebook

 

Behemoth 2333

 


Weitere Meinungen zu »Behemoth 2333 – Das Jupiter Ereignis« von Joshua Tree

Naraliyas Journey to Fairytales
Weltenwanderer


(*Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

Merken

Rezension »Pilgrim 01 – Die Rebellen« von Joshua Tree

Pilgrim Die Rebellen Joschua Tree»Pilgrim 01 – Die Rebellen«
von Joshua Tree

Selfpublishing, April 2017
ISBN: 978-1-5210-0286-5
346 Seiten
Preis:  2,99€ eBook | 12,99€ Taschenbuch

 

Affiliate_Amazon

 

Inhalt

Einsam mitten im Meer liegt der Berg, der den Pilgrim für 40 Sommer ein Zuhause ist und ihnen die Gelegenheit bietet zur Verschmelzung zu gelangen.
Magnus lebt als Sohn des Hüters der Seelen ein gutes Leben auf Pilgrim. Wäre da nicht die Weltenblume, die den Seelenfrieden bedroht und die Pilgrim zu Wahnsinn verleitet. Oder nicht?
Magnus beginnt zu Zweifeln und nach Antworten zu suchen, als sich der 40 Sommer seiner Schwester dem Ende zuneigt. Als sich die Ereignisse überschlagen muss Magnus zusammen mit seinen Freunden die Grundfeste seiner Welt erneuern und sich den Konsequenzen seiner Suche stellen.

Fazit

„Pilgrim – Die Rebellen“ ist ein faszinierender, spannender Auftakt einer anspruchsvollen Fantasy-Saga, die einen guten Schuss Science Fiction enthält.

Von Anfang fesselnd und zugleich mysteriös zeichnet Joshua Tree seine Geschichte mit bildhaften Schreibstil für seine Leser auf. Es gilt von Seite 1 bis Ende: „Mittendrin statt nur dabei.“
Dabei wird auch direkt von Beginn an deutlich, dass sich „Pilgrim – Die Rebellen“ in den komplexeren Bereich der Fantasy-Literatur einordnen lässt. Wer seichte 08/15-Lektüre sucht, ist hier definitiv Fehl am Platz.
Dabei überfordert der Autor seine Leser aber nicht. Vielmehr führt er Stück für Stück in seine Welt ein und auch wenn der Leser wohl Stellen hat, die erstmal Fragezeichen zurücklassen, werden diese gut in die Geschichte integriert und in verkraftbarer Zeit abgemildert oder aufgelöst.

Zusammen mit den Protagonisten erlebt der Leser hier die Handlung in „Echtzeit“ und kann dabei die Zukunft ebensowenig wie die Charaktere erahnen.
Neben dem flüssigen Schreibstil und der spannenden Weltenkonstruktion überzeugt Joshua Tree auch mit seinen Charakteren. Lebendig und überzeugend entdecken Magnus und seine Freunde die neue Welt – und der Leser mit ihnen.
Ich mag ja auch Käpt’n Graubert gerne, der hat bei mir ein Stein im Brett.

»Wäääh«, machte Kapitän Graubart und rollte sich mit brummendem Schädel auf die Seite. Dabei stieß er gegen etwas Weiches und schob es gedankenverloren von sich. Daraufhin folgte kurze Zeit später ein lautes Rumpeln und ein noch lauteres Stöhnen, was ringsherum von einer Reihe gutturalem Gemecker beantwortet wurde.
Er entschied, dass es an der Zeit war sein einziges verbliebenes Auge zu öffnen und sich das Schlamassel anzuschauen, in das er sich diesmal hineinmanövriert hatte.
Die anschließende Bewegung seines Augenlides wurde von einem stechenden Schmerz begleitet, der sich hinter seiner Stirn beginnend wie eine glühende Klinge durch sein gesamtes Hirn vorarbeitete.
»Gott vor Della!«, fluchte er und kniff das Auge vorsichtshalber wieder zu, während er sich hochwuchtete, um zumindest aufrecht sitzen zu können. An seinem ausgetrockneten Gaumen klebte saurer Alkoholgeschmack.
Als er sich beim Aufrichten nicht übergeben musste, entschied er, dass es kein allzu dramatisches Gelage gewesen sein konnte, auch wenn der widerliche Geschmack in seinem Mund etwas anderes vermuten ließ.
aus: »Pilgrim – Die Rebellen« von Joshua Tree

Kurz: »Pilgrim – Die Rebellen« von Joshua Tree ist der gelungene Auftakt einer vielversprechenden Fantasy-Saga.
Wer gerne einen Blick in komplexere Welten wirft und keine Angst vor anspruchsvoller Literatur hat, sollte einen Blick auf die Leseprobe von „Pilgrim – Die Rebellen“ werfen.

Bewertung

5 von 5

Das Pilgrim Universum

Erste Trilogie: Der Weg der Rebellen:
1. Pilgrim 1: Die Rebellen
2. Pilgrim 2: Die Verlorenen
3. Pilgrim 3: Die Geächteten (in Kürze)

Zweite Trilogie: Der Weg der Erwachten:
4. Pilgrim 4: Die Magier (in Vorb.)
5. Pilgrim 5: Die Zerstörer (in Vorb.)
6. Pilgrim 6: Die Erlöser (in Vorb.)

 


Weitere Meinungen zu »Pilgrim 01 – Die Rebellen« von Joshua Tree

Liza’s Bücherwelt
Weltenwanderer
Magische Momente
Lesenliebenträumen
Nikis Lesewelt


⇒ Klicke hier, um Deine Rezension zu verlinken


(*Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

Merken

Rezension: »Zeitwandler – Restart« von Anke Höhl-Kayser

zeitwandler restart Anke Höhl-Kayser»Zeitwandler – Restart«
von Anke Höhl-Kayser

bookshouse, November 2015
9963531687
350 Seiten
Preis:  13,99€ eBook | 2,99 €

 

bestellen bei Amazon

Inhalt

Der 14-Jährige Dennis hatte es nicht immer einfach. Er wird nicht nur von den Pflegeeltern hin- und hergeschoben, sondern auch in der Schule gemobbt.
Als stiller, zurückhaltender Junge ist er mittlerweile der Außenseiter seiner Klasse  – entsprechend Lust hat auf die Klassenfahrt nach London.
Er hat schon genug, bevor es so richtig losgeht: erst muss er im Reisebus kotzen, dann wird er von seiner Lehrerin vor allen anderen angeschrien und wir zu allem Überfluss auch noch von merkwürdigen Schattengestalten verfolgt.
Als sich die Menschen um ihn herum anfangen stark zu verändern und Schüler verschwinden, liegt es auf einmal an Dennis, alles wieder zu richten – dabei scheint sich sogar die Zeit gegen ihn verschworen zu haben.

Fazit

„Der Zeitwandler – Restart“ von Anke Höhl-Kayser ist eine Geschichte, die den Leser sofort mitten ins Geschehen wirft – und die Geschichte um Dennis geht weiter wie sie beginnt: spannend.
Mit ihrem flüssigen und fesselnden Schreibstil hat Anke Höhl-Kayser einen spannenden Roman um einen Jungen geschaffen, der nur herumgeschubst wurde und dann zu jemanden wird, dem bewusst ist, dass er jemand Besonderes ist.
Leider wurde ich trotzdem bis zum Ende nicht so ganz warm mit Dennis, hier hat mir die Weiterentwicklung des Charakters mit der Geschichte gefehlt.
Auch der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, der zwar die Spannung der Geschichte erhöht hat, war stellenweise aber dann aber eher verwirrend, sodass ich einige Stellen doppelt lesen musste.
Auch die Offenbarung des großen Zusammenhangs hätte ich mir anders gewünscht – der Leser wird nicht peu á peu an den Zusammenhang herangeführt, sondern in einer Szene mit den Fakten konfrontiert.
„Der Zeitwandler – Restart“ punktet aber defintiv mit der Unvorhersehbarkeit und der Spannung der Geschichte.

Kurz: „Der Zeitwandler – Restart“ von Anke Höhl-Kayser ist kurzweilig und fesselnd. Wer Action mag und das London der mag, sollte einen Blick auf diesen Fantasyroman von Anke Höhl-Kayser werfen.

Bewertung

3 von 5

3 von 5

 

 

 

Leseprobe

(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

Rezension: »Pandora – Wovon träumst Du?« von Eva Siegmund

Pandora - Wovon traeumst du von Eva Siegmund

»Pandora – Was träumst Du?«
von Eva Siegmund

cbt, April 2016
3570310590
496 Seiten
Preis:  9,99€ eBook | 12,99 €

bestellen bei AmazonLChoice

Inhalt

Sophie lebt in einer Welt, in der Smartphones durch Chips im Kopf ersetzt werden. Allzeit bereit und jederzeit online. Für alle, die nicht das Premiumprodukt kaufen können, gehört Werbung, die während es Schlafes in das Unterbewusstsein dringt, dazu. So auch für Sophie, die in der unteren Mittelschicht aufgewachsen ist und lange für ihren Chip sparen musste.
Durch einen Brief vom Anwalt erfährt sie, dass sie adoptiert wurde und eine Zwillingsschwester hat.
Zusammen erkunden die Schwestern ein dunkles Geheimnis ihrer Vergangenheit und rufen dabei den Sandmann auf den Plan, der die ganze Menschheit überwachen und beherrschen  möchte. Im Fokus des Sandmannes zu stehen bedeutet für die Schwestern höchste Gefahr…

Fazit

Ich weiß, dass diese Rezension bei vielen Lesern auf Unverständnis stossen wird, aber Meinungen sind ja bekanntlich verschieden.

Mir hat „Pandora – Wovon träumst Du?“ von Eva Siegmund leider nicht gefallen. Das Cover hat mich bezaubert und bezaubert mich auch immer noch.  Es ist eines der schönsten Cover, die ich bisher gesehen habe.
Und auch technisch kann ich das neue Werk von Eva Siegmund nicht kritisieren. Eva Siegmund weiß, wie sie den Perspektivwechsel einsetzt, um Spannung aufzubauen. Der Schreibstil ist flüssig und die Autorin kann ihre Leser durch die Geschichte mitnehmen. Auch an den Charakteren kann ich nicht meckern, entsprechend ihres Alters entwickeln sich Sophie und ihre Schwester weiter und entwickeln Tiefe.
Ich weiß also gar nicht, warum es nicht zwischen mir und „Pandora“ gefunkt hat.
Aber das trifft es ganz gut, der Funke ist einfach nicht übergesprungen. „Pandora“ hat mich, wie auch schon „Lúm“ nicht ganz erreicht.
Vielleicht bin ich hier auf eine Autorin gestoßen, zu der ich als Leserin nicht passe.

Kurz: „Pandora – Wovon träumst Du?“ von Eva Siegmund ist eine Empfehlung für Leser spannender Jugendromane, die gerne die Entwicklung junge Charaktere verfolgen und Spannung in ihrer Lektüre mögen.

Bewertung

2 von 5

 

 

 

(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

Rezension: »Götter« von Will Hofmann

will hofmann Götter

»Götter«
von Will Hofmann

fabulus Verlag, Februar 2016
3-9447-8819-2
400 Seiten
Preis:  19,95€ TB/ 15,99€ eBook

 

bestellen bei Amazon

 

Inhalt

Deutschland. Ungefähr unsere Zeit. Geheime Reservate und moderne (Sex-)Sklaverei.

Clemens Röder will eigentlich nur Sauerkraut kaufen, als er ein merkwürdig gekleidetes Paar mit noch merkwürdigerem Akzent im Supermarkt beobachtet, die sich umschauen, als sähen sie das alles zum ersten Mal. Clemens ahnt dabei nicht, welche unfassbare Geschichte sich wirklich hinter den beiden verbirgt.
Agnes und Günter wuchsen in geheimen Reservaten mitten in Deutschland auf, nach Geschlechtern getrennt. Unter der strikten und misstrauischen Herrschaft von sogenannten Göttern werden die Menschen in den Reservaten körperlich, seelisch und sexuell versklavt und ausgebeutet.
Agnes und Günter sind beide geflohen und haben sich in der Freiheit zufällig getroffen. Zusammen meistern sie das Leben in unserer Zivilisation. Aber sie wollen mehr. Sie wollen den Untergang der sogenannten Götter….

Fazit

Will Hofmann hat mit „Götter“ eine geheime Gesellschaft der Sklaverei und Ausbeutung neben unserer Gesellschaft geschaffen, mitten in Deutschland. Ein erschreckender Gedanke, aber ist er wirklich abwegig?
Mit seiner Idee regt Autor Will Hofmann zum Nachdenken an und das Konzept ist fraglos interessant, für mich so interessant, dass es dafür einen Pluspunkt in der Wertung gibt.
Dennoch konnte mich „Götter“ nicht ganz überzeugen. Neben der starken Idee, schwächelt die Ausführung leider. Der Schreibstil von Will Hofmann ist zwar flüssig, aber die abrupten Wechsel der Erzählperspektiven und Szenen -auch innerhalb eines Kapitels- haben meinen Lesefluss stark unterbrochen und mich nicht selten orientierungslos in der Geschichte zurück gelassen.  Natürlich wird der Perspektivwechsel eigentlich genutzt, um Spannung aufzubauen und später überraschende Wendungen zu haben. Zu viel des Guten kann aber auch schnell die Spannung nehmen und den Leser langweilen.

Gut gelungen sind Will Hofmann seine Charaktere, allen voran Agnes und Günter. Neben ihrer überzeugenden Ausarbeitung hat der Autor hier an viele Details gedacht und lässt die Bewohner der Reservate sogar in einem eigenen Dialekt sprechen.

„Götter“ von Will Hofmann ist ein Roman mit einer spannenden Idee, der in seiner Ausführung noch Potential bietet.
Wer aber gerne durch die Augen der Charaktere neue Situationen entdeckt, sich mit einer geheimen Gesellschaft neben unserer Gesellschaft beschäftigen möchte  und häufige Perspektivenwechsel mag, wird wohl Gefallen an dem Roman „Götter“ finden.

Bewertung

3 von 5

 

 

 

(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

Rezension: »Solid Yol – Das Geheimnis der Hönigtröpfer« von Nick Finkler

Solid Yol Nick Finkler

»Solid Yol – Das Geheimnis der Honigtröpfer«
von Nick Finkler

neobooks Self-Publishing, Januar 2016
B01B41KNS2
503 Seiten
Preis:  5,99€ eBook

 

bestellen bei Amazon

 

Inhalt

Als der alte Seebär Caspar an diesem Tag aufwacht, hätte er nie geahnt, welchen drastischen Änderungen sein Leben in naher Zukunft unterworfen ist. Plötzlich versuchen nicht nur Dämonen ihn umzubringen, er wird auch vom Prinzen der Edeltrolle beschützt und wird aus seiner Heimatwelt entführt. Auf seiner Reise mit dem Edeltroll entdeckt Caspar viele Parallelwelten und fremde Wesen, manche davon mehr und andere davon weniger menschenähnlich. Auch die junge Felina macht sich auf, um ihr Schicksal zu finden. Und so unterschiedlich Caspar und Felina auch scheinen mögen, ihre Schicksale sind untrennbar miteinander verknüpft.

Fazit

„Solid Yol – Das Geheimnis der Honigtröpfer“ ist das Debüt von Autor Nick Finkler. Und was für eines. Ich habe selten ein Buch gelesen, das seinem Leser so viele Möglichkeiten anbietet. Nick Finkler hat so viele Welten, Wesen und komplexe Handlungsstränge in seinem Debüt skizziert, dass es für mindestens zwei weitere Bücher gereicht hätte und damit ein Glossar unabdingbar macht. Zum Glück bietet der Autor seinen Lesern das an. So viel Detailverliebtheit und Ideenreichtum bekommt von mir einen Pluspunkt in der Bewertung. Aber hier versteckt sich auch erste Kritik, denn mit dieser Diversifikation fordert Nick Finkler von seinen Lesern permanent die volle Aufmerksamkeit. Für mich hieß das, dass ich nicht mal eben zwischendurch weiterlesen konnte, sondern mir bewusst Zeit zum Lesen nehmen musste, um der Handlung von „Solid Yol“ gerecht zu werden und folgen zu können. Das Schöne daran war aber auch, dass ich mir mal wieder für ein Buch bewusst Zeit zum Lesen nehmen musste und dabei mit so viel Kreativität belohnt wurde. Das mag jetzt schizophren klingen, ist es aber nicht. Wer, wie ich, viel der eher seichten (im Sinne von eher weniger komplexen) Unterhaltungsliteratur liest und das auch mal eben gerne zwischen Tür und Angel macht (wie ich), kann vergessen, wie schön es ist, sich mal wieder bewusst Zeit für ein Buch nehmen zu können. Also vielen Dank an dieser Stelle an den Autor für diese Erinnerung.  🙂

Nick Finkler schmeißt seine Leser zu Beginn von „Solid Yol – Das Geheimnis der Honigtröpfer“ direkt in eine spannende Szene. Ohne große Informationen erlebt der Leser auf dem Kenntnisstand von Protagonist Caspar die ersten Seiten des Buches. Leider konnte der Autor die Spannungskurve nach der ersten Szene nicht permanent auf einem Level halten, viele Details können ein Buch nicht nur lebendiger machen, sondern auch die Spannung dämpfen. Dennoch mochte ich auch diese Abschnitte. Als Leserin hatte ich so die Möglichkeit, die verschiedenen Welten zu entdecken. Ich lese gerne Debütromane, denn im Verlauf von Erstlingswerken erkennt der Leser im Idealfall die Weiterentwicklung des Autors. So auch hier, wirkten Felina und Caspar anfangs noch etwas blass auf mich, hat Nick Finkler seinen Geschöpfen im Verlauf der Geschichte immer mehr Tiefe gegeben und sie spannender werden lassen. Trotzdem konnte ich bis zum Ende keine tiefere Bindung zu den beiden aufbauen. Eine ähnliche Entwicklung gilt für den Schreibstil. Anfangs wirken die ersten Dialoge ein wenig gestelzt. Das verliert sich mit zunehmender Anzahl der Seiten, zum einen, weil der Autor seinen Stil weiterentwickelt hat und zum anderen natürlich, weil ich den Schreibstil auch erst kennenlernen musste. Szenen und Beschreibungen sind von Anfang an flüssig zu lesen und mit einer bildhaften Detailverliebtheit geschrieben.

Kurz: „Solid Yol – Das Geheimnis der Honigtröpfer“ von Nick Finkler ist ein gelungenes Debüt. Die Mischung aus Science Fiction und Fantasy ist eine Empfehlung für Leser, die komplexe Handlungen mögen und keine Scheu vor vielen Namen und Wesen haben. Wer anspruchsvolle Bücher mag, die in fremde Welten einladen, ist hier genau richtig.

 

Bewertung

4 von 5

 

 

 

(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

Rezension: »Cuber 01 – Alles auf Anfang« von Robert Lukasczyk

Cuber alles auf Anfang»Cuber 01 – Alles auf Anfang«
von Robert Lukasczyk

jung & geistreich, Dezember 2015
3-0005-1547-X
310 Seiten
Preis: 9,90€ TB

 
Jetzt bestellen

 

Inhalt

Eben noch ist Emil zu seinem besten Freund, dessen Freundin und seiner neuen Freundin Jana, um seinen Geburtstag zu feiern und nur wenig später liegt er in dem Keller seines eingestürzten Hauses.
Die Stadt ist verlassen und alles von einer pinken Staubschicht bedeckt, verzweifelt macht sich Emil auf, um seine Freunde zu finden. Dabei versucht er zu verstehen, was passiert ist und was die beiden Meteoriten damit zu tun haben, die er kurz vor der Katastrophe am Himmel gesehen hat.
Auf seiner Suche offenbart sich Emil das ganze Ausmaß der Katastrophe. Er trifft neue Freunde, lern menschliche Abgründe kennen, trifft zwei Wesen, die die Welt in Schutt und Asche legen und immer taucht die junge Verena auf, die einer Top-Secret-Organisation angehört und mehr weiß, als sie preisgibt.

Fazit

Ich habe „Cuber – Alles auf Anfang“ von Robert Lukasczyk auf der BuchBerlin entdeckt und wurde erst vom Cover, dann vom Klappentext (pinke Staubschicht!^^) und schlussendlich vom Konzept hinter „Cuber“ überzeugt. Denn „Cuber“ ist nicht einfach nur ein Buch, zu „Cuber“ gehört der Adjutant, ein online Wiki, dass mit der Geschichte wächst und mit jedem Kapitel neue zusätzliche Informationen über Charaketere, Schauplätze, etc. preisgibt.  Der Adjuntant muss aber nicht genutzt werden.

In die Geschichte von Emil, die dieser selbst erzählt, bin ich anfangs schwer reingekommen. An den einmaligen Schreibstil von Robert Lukasczyk musste ich mich erst gewöhnen. Als ich dann aber drin war, war ich drin. So richtig. Ab dem Punkt konnte ich „Cuber – Alles auf Anfang“ nicht mehr aus der Hand legen. Ich wollte wissen, wie es mit Emil weiter geht und habe den Debütroman von Robert Lukasczyk in einem Rutsch durchgelesen. 😀

Neben dem gemächlichen, aber gelungenen Aufbau der Spannungskurve hat mich auch Protagonist Emil begeistert. Er ist ein facettenreicher Charakter, scheinbar der letzte Mensch, der sich in einer Welt im Krieg  seine Menschlichkeit bewahrt hat. Er ist aber nicht nur mitfühlend, freundlich und zuvorkommend, er reagiert auch absolut authentisch auf die für ihn plötzlich veränderte Umwelt.

Ich hoffe, dass bald die Fortsetzung kommt und viele (lieber alle!) Fragen geklärt werden, mit denen mich der Autor einfach so, ganz herzlos, zurück gelassen hat. 😉

„Cuber  – Alles auf Anfang“ ist der gelungene Auftakt einer neuen Science-Fiction Reihe mit viel Potential und ist eine klare Empfehlung für alle Fans guter Science Fiction, die es mögen, wenn ein Buch (noch?) nicht zu „abgespaced“ ist, sondern die Geschichte morgen auch genauso bei uns passieren könnte.  😉

Bewertung

4 von 5

 

 

 


Weitere Meinungen zu »Cuber – Alles auf Anfang« von Robert Lukasczyk

Bücherfarben
Der Lesefuchs


(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

Merken

Rezension: »Zeitfuge« von Michael J. Sullivan

Zeitfuge Michael J. Sullivan»Zeitfuge«
von Michael J. Sullivan

Heyne Verlag, September 2015

3-4533-1678-9

 

 

Jetzt bestellen

 

 

Inhalt

Detroit, USA, 2014.
Ellis Rogers ist todkrank, seine Ehe ist seit dem Tod seines Sohnes am Ende und sein bester Freund  hat ihn mit seiner Frau betrogen. Das ist alles zu viel. Ellis beschließt die Zeitmaschine zu nutzen, die er in den letzten Jahren gebaut hat.
Er setzt sich in den Stuhl, schließt die Augen, betätigt den Knopf und…
… macht seine Augen in einem Wald wieder auf.

Nach seinem anfänglichen Irrglauben, die Menschheit sei Untergegangen, entdeckt Ellis die ersten Menschen und wird Zeuge eines Mordes.
Sein Auftauchen im Jahr 4078 löst einigen Trubel aus, die Gesellschaft hat sich geändert, Gewalt gibt es eigentlich keine mehr – Individualität aber auch nicht. Daher sind der Mord und Ellis ein Highlight.
Zusammen mit dem Schlichter Pax macht sich Ellis auf die Suche nach dem Mörder. Dabei finden sie nicht nur eine kleine Verschwörung und eine große Bedrohung für die Menschheit, sondern auch ein Überbleibsel aus Ellis‘ Vergangenheit.

Können Pax und Ellis die Menschen aus dem Jahr 4078 vor ihrer Vernichtung bewahren?

Fazit

Im „Zeitfuge“ zeichnet Michael J. Sullivan ein Utopia. Die Menschen, alle genverändert, alle gleich, streben nach Individualität. Krankheiten, den Tod, Gewalt, Geld und vieles anderes gibt es nicht mehr. Damit gehört „Zeitfuge“ zu den wenigen Büchern des Genres, dass eine quasi perfekte Zukunft zeigt, das Paradies auf Erden. Aber Sullivan stellt auf spannende Weise heraus, dass auch etwas vermeintlich Perfektes nicht perfekt ist.

Im letzten drittel des Buches hat mich der Autor trotz seines fesselndes Schreibstils etwas verloren. Aus der geschriebenen Dokumentation einer fernen Zukunft, in der die Menschen nicht noch grausamer sind als heute und die Erde kein Müllhaufen ist, wird ein klassischer und absehbarer Kampf zwischen Gut und Böse – mir einer fast schon klischeehaften Liebesgeschichte, die vermittelt: „Es ist egal, wen du liebst“.
Dennoch hat mir „Zeitfuge“ sehr gut gefallen. Michael J. Sullivan hat mir ein Utopia gezeigt, dessen Grundzüge für eine bessere Gesellschaft geeignet sind und hat dabei viele Logikfehler aus Zeitreiseromanen ausgelassen.

„Zeitfuge“ ist eine klare Leseempfehlung für Fans von Zeitreisen. „Hardcore Science-Fiction“-Fans werden hier aber wohl nicht auf ihre Kosten kommen.

Bewertung

4 von 5

 

 

 

(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

Rezension: »SQUIDS – Die phantastische Reise des Jake Forrester« von Leo Aldan

Squids Leo Aldan

 

 

 

 

 

 

SQUIDS – Die phantastische Reise von Leo Aldan

CreateSpace Independent Publishing Platform; November 2014

1-5032-9711-X

Inhalt

Nachdem Sturz müsste er eigentlich tot sein. Oder schwer verletzt. So viel ist Jake Forrester, Doktor der Astrophysik, klar, als er in einem krankenhausähnlichem Raum aufwacht.
Schnell schließt er, dass er auf dem U-Boot einer fremden Regierung sein muss, die über geheime, fortschrittliche Technologie verfügt und sein Wissen nutzen möchte. Er beschließt hart zu bleiben und nicht zu kooperieren, auch wenn sein Wille durch die schöne Myriam und andere Frauen untergraben werden soll.
Die Geschichte der Frauen über das angeblicheParadies Njamingloh, in dem Männer mit so vielen Frauen wie möglich Kinder zeugen sollen, es kein Leid gibt und es allen gut geht, glaubt Jake nicht.
Noch auf dem Weg zum unbekannten Reiseziel lernt Jake den Fischer Pedro kennen, der ein herzensguter Mensch ist, aber offensichtlich nicht wegen seines geheimen Fachwissens entführt wurde. Jakes Theorie über die Entführung durch eine fremde Regierung gerät ins Schwanken.

Erst am Ende der Reise, als Jake aus dem Schiff steigt und zwei Sonnen am Himmel sieht, beginnt er allmählich zu begreifen, dass er nicht mehr auf der Erde sein kann. Er ist in Njamingloh, dem Land, das perfekt zu sein scheint. Nur Jake passt nicht in die Gesellschaft, die von abwesend wirkenden Klerikern geführt wird und in der immer wieder unliebsame Mitmenschen verschollen gehen.
Jake begibt sich auf die Suche nach dem Rückweg zur Erde und stößt dabei nicht nur auf die unglaubliche Wahrheit hinter dem Paradies Njamingloh, sondern entpuppt sich auch als einzige Chance für einen ganzen Planeten.

Fazit

“Squids – Die phantastische Reise des Jake Forrester” ist eine komplexe Geschichte über Toleranz, Respekt, Akzeptanz und Gleichberechtigung. Leo Aldan hat mit Jake Forrester einen starken Charakter geschaffen, der lernt über seine Vorbehalten hinweg zu kommen und mit anderen Wesen zusammenzuarbeiten.
Aber nicht nur Jake ist ein Pluspunkt für das Buch von Leo Aldan, auch der allwissende Erzähler macht “Squids – Die phantastische Reise des Jake Forrester” zu etwas Besonderem. Es ermöglicht dem Leser nicht nur Jake zu begleiten, sondern auch die -nicht weniger aufregenden- Erlebnisse von Myriam und Watemedaludes, der mein Liebling im Buch ist, zu erleben. Wie so vieles hat aber auch diese Erzählperspektive einen Nachteil, sie macht es dem Leser in der Regel sehr schwer eine wirkliche Bindung zu den Charakteren aufzubauen oder alle Entscheidungen der Charaktere nachzuvollziehen. Grundlegend konnte ich die Handlungen von Jake, Myriam und Watemedaludes schon nachempfinden, aber manchmal fehlte mir hier mehr Bindung zu den Charakteren und mehr Einsicht in ihre Gedanken und Gefühle.

Leo Aldan überzeugt in “Squids -Die phantastische Reise des Jake Forrester” nicht nur mit zukunftsorientierter Phantastik, sondern mit wichtigen Themen jeder Gesellschaft, die wohl nie an Aktualität einbüßen werden. Das macht aus dem Buch, dass vor allem, aber wohl nicht nur für Science-Fiction Fans geeignet ist, zu einer klaren Leseempfehlung für jeden Leser, der mehr als nur kurzweilige Bellestrik für zwischendurch sucht.

Bewertung

3 von 5

 

 

 

Rezension: »Heliosphere 2265: Getrennte Wege« von Andreas Suchanek

 Heliosphere 2265 Band 8 : Getrennte Wege von Andreas Suchanek

Greenlight Press, 2013

ASIN: B00DG7FO7S

Inhalt

Captain Jayden Cross  hat  mit seiner HYPERION gerade noch die Rebellenarmee um Admiralin Pendergast bringen können. Das Schiff liegt in Trümmern und wird nun aus Teilen der Armee wieder instand gesetzt.
Währenddessen trennen sich die Wege der Offiziere: Captain Cross und Alpha 365 sollen sich um Extraktoren für die modifizierten Kommandochips kümmern. Auf ihrer Mission stoßen sie dabei auf ein potentielles und experimentelles Heilmittel für Ishida, das offiziell gar nicht existiert.
Akoskin und Kensington sollen die NOVA Raumstation infiltrieren und werden dabei trotz sorgfältiger Vorbereitungen entdeckt und verraten.

Fazit

„Getrennte Wege“ ist wie gewohnt eine spannende Fortsetzung, die aber mich zumindest auch einiges an Nerven gekostet hat. Andreas Suchanek hält die Spannung die ganze Zeit derart hoch, dass ich schon fast durch das Buch gehetzt bin, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. Und natürlich wird man als Leser dann an spannender Stelle mit vielen Fragen zurück gelassen.

Ich freue mich schon auf Band 9 der Reihe. Ganz klare Leseempfehlung 🙂

Bewertung

5 von 5

 

 

 

zum Bewertungssystem

 

Heliosphere 2265

 

Band 1 „Das dunkle Fragment“

Band 2 „Zwischen den Welten“

Band 3 „Enthüllungen“

 

 

 

 

 

 

  

Band 4 „Das Gesicht des Verrats“

Band 5 „Im Zentrum der Gewalten“

Band 6 „Die Bürde des Captains“

Band 7 „Die Opfer der Entscheidung“

Band 8 „Getrennte Wege“

 

 

 

Band 9 „Entscheidung bei NOVA“

 

Band 10 „Zwischen Himmel und Hölle“

Band 11 „Vergeltung“

Band 12 „Omega – Der Jahrhundertplan“

Band 13 „Die andere Seite“

Band 14 „Das erste Ziel“

Band 15 „Die Büchse der Pandora“

Band 16 „Freund oder Feind?“

Band 17 „Kampf um die Zukunft“

Band 18 „Die Wahl“—————————————————-

 

 

 

 

 

 

Band 19 „Hetzjagd“

Band 20 „Im Zentrum der Dunkelheit“

Band 21 „Ohne Ausweg“————————————–

Band 22 „Heimkehr“

 

Band 23 „Das Helix-Mosaik“

Band 24 „Endspiel – Der letzte Schlüssel“

Band 25 „Die alte Macht“

 

Band 26 „Wir sind Legende“

Band 27 „Der letzte Gefangene“

 

 

 

 

 

 

←“Heliosphere 2265: Die Opfer der Entscheidung“

(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken ein Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)