Blogtour „Pilgrim – Die Rebellen“ von Joschua Tree

Banner PilgrimHerzlich Willkommen zur Blogtour
»Pilgrim – Die Rebellen« von Joshua Tree

Heute starten wir mit einem Buchtrailer zum Auftakt der Saga, die sich in zwei Trilogien teilt. Hier die Bücher der Pilgrim-Saga im Überblick:

Erste Trilogie: »Der Weg der Rebellen«
1. Pilgrim 1: Die Rebellen
2. Pilgrim 2: Die Verlorenen
3. Pilgrim 3: Die Geächteten

Zweite Trilogie: »Der Weg der Erwachten«
4. Pilgrim 4: Die Magier (in Vorb.)
5. Pilgrim 5: Die Zerstörer (in Vorb.)
6. Pilgrim 6: Die Erlöser (in Vorb.)

Vielen Dank, dass ihr heute dabei wart. Morgen geht bei Der Lesefuchs mit Buch- und Autorenvorstellung weiter 😀 Viel Spaß  ❤

Gewinnspiel

Preise:
1. Platz: ein Taschenbuch von Band 1 inkl. Lesezeichen
2. Platz: ein eBook (Band 1 oder 2 nach Wahl) & ein Schmucklesezeichen

So geht’s: beantworte jeden Tag die Gewinnspielfrage in den Kommentaren und sammel ein Los für den Lostopf.

Gewinnspielfrage:
Was erwartest Du von von »Pilgrim – Die Rebellen«?

Teilnahmebedingungen:
 Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
 Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
 Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
 Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden im Gewinnfall öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
 Das Gewinnspiel wird von Liza’s Bücherwelt und Joshua Tree veranstaltet.
 Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
 Das Gewinnspiel endet am 17.07.2017 um 23:59 Uhr.


Stationen der Blogtour

10.07. – Buchtrailer – hier
11.07. – Buch – und Autorenvorstellung – Der Lesefuchs
12.07. – Beitrag zum Cover und dessen Entstehung –Bibliophilie Hermine
13.07. – Protagonisten Interview – DiaBooks
14.07. – Lesung aus Band 1 – Die Buchrücker
15.07. – Was man über das Buch nicht sagen kann – Fuchsias Weltenecho
16.07. – Piratenkodex aus Sicht des Kapitäns – Süchtig nach Büchern
17.07. – Fun Facts – Sasses Reich der Bücher
Gewinnspiele & Leseschnipsel – Liza’s Bücherwelt

10.07. – Buchtrailer – hier
11.07. – Buch – und Autorenvorstellung – Der Lesefuchs
12.07. – Beitrag zum Cover und dessen Entstehung -Bibliophilie Herminehttp://bibliophiliehermine.blogspot.de/
13.07. – Protagonisten Interview – DiaBooks
14.07. – Lesung aus Band 1 – Die Buchrücker
15.07. – Was man über das Buch nicht sagen kann – Fuchsias Weltenecho
16.07. – Piratenkodex aus Sicht des Kapitäns – Süchtig nach Büchern
17.07. – Fun Facts – Sasses Reich der Bücher
Gewinnspiele & Leseschnipsel – Liza’s Bücherwelt

Blogtour „Kein Schnee im Hexenhaus“ von Susanne Eisele

Banner Kein Schnee im HexenhausHerzlich willkommen zu Tag 3 der Blogtour
„Kein Schnee im Hexenhaus“ von Susanne Eisele

Bei buchstaebliches.de ging es gestern um die Hilflosigkeit der Eltern, bei mir geht es heute um den Drogenkonsum.

Was sind Drogen?

Drogen sind stark wirksame psychotrope Substanzen und Zubereitungen aus solchen, die eine bewusstseins- und wahrnehmungsverändernde Wirkung aufweisen. Drogen können nach verschiedenen Kategorien klassifiziert werden, zum Beispiel nach ihrer Wirkung:

Gruppe Hauptwirkung Beispiele
Dissoziativa Abkopplung mentaler Prozesse vom Bewusstsein durch Dissoziation Ketamin, Lachgas
Delirantia Dissoziativ; Desorientierung, teilweise auch Halluzinationen Alkohol, Scopolamin
Empathogene
und Entaktogene
Intensivierung der Gefühle, oft auch verstärkte emotionale Öffnung gegenüber anderen MDMA, MDMC
Narkotika Dissoziativ; in hohen Dosen vollständige Anästhesie, z. T. auch psychedelische Wirkung Barbiturate, Ketamin
Psychedelika Psychotomimetisch und pseudohalluzinogen ⇒ einem psychedelischen Rausch (Trips) LSD, Mescalin
Sedativa und Hypnotika Zentral dämpfend, Unterscheidung zwischen den Gruppen ist quantitativer Natur Cannabis, Neuroleptika,
Alkohol,
Opiate
Stimulantia Anregung des Organismus Koffein,
Kokain,
Nikotin

Mehr zur Klassifizierung von Drogen nach Wirkung. 

DIE ZEIT befragt 2014 ihre Leser zu ihrem Drogenkonsum, hier ein Blick auf die Ergebnisse:

Aber warum nehmen Menschen Drogen?

Hansi und Gretel nehmen in „Kein Schnee im Hexenhaus“ häufig Kokain, schmeißen aber auch Pillen, die ihnen ein Gefühl von Entspannung vermitteln – einer der häufigsten Gründe, warum Menschen Drogen nehmen.
Neben der Entspannung bereitet vielen Menschen die Einnahme von Drogen Freude und viele gieren nach dem Hochgefühl, so Suchtforscher Winstock.
Viele wollen aber auch Probleme vergessen, der Langeweile oder Einsamkeit entkommen, aus Protest, Überforderung, Unsicherheit oder haben andere individuelle Gründe für den Konsum illegaler Drogen.

2014 nahmen knapp 29,5% der Weltbevölkerung illegale Drogen, in Deutschland stieg 2016 die Anzahl der Drogentoten um 19% an – 1226 Menschen starben durch den Missbrauch von Drogen.

Morgen geht es bei Bookwormdreamers mit „Einfluss des großen Bruders“ weiter.

Gewinnspiel

Kein Schnee im Hexenhaus - Susanne Eisele

Gewinne:
1.Preis: Ebook „Kein Schnee im Hexenhaus“
2. und 3. Preis: Goodie Paket mit Lesezeichen, Postkarte und Kugelschreiber

So geht’s: 
Beantworte die Tagesfrage und sammel ein Los für den Lostopf.

Gewinnspielfrage:
Philosophieren wir doch mal. Sind Drogen moralisch gesehen immer etwas Schlechtes?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme ist vom 06.06.17 bis 11.06.17 um 23:59 Uhr möglich, ausgelost wird am 12.06.17.
Jeden Tag wird es eine Frage passend zum Thema auf den jeweiligen Blogs geben. Pro beantwortete Frage gibt es ein Los. Es können also 6 Lose gesammelt werden.
Teilnehmen darf jeder ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Bei Verlust auf dem Postweg wird keine Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
Das Gewinnspiel hat mit Facebook nichts zu tun.
Jeder Teilnehmer erklärt sich bereit, öffentlich am Ende der Blogtour genannt zu werden.

 

 


Stationen der Blogtour

06.06 Einführung mit Interview – Hier bei mir
07.06 Hilflosigkeit der Eltern – Buchstaebliches
08.06 Drogenkonsum – Bücherleser
09.06 Einfluss des großen Bruders – Bookwormdreamers
10.06 Hexen und Drachen – Elchi’s World of Books & Crafts
11.06 Hexen in Märchen – Hier bei mir

Blogtour „Empire of Ink – Die Kraft der Fantasie“ von Jennifer Alice Jager

Banner Empire of InkHerzlich Willkommen zum letzten Tag unserer Blogtour
„Empire of Ink – Die Kraft der Fantasie“ von Jennifer Alice Jager

Gestern ging es bei Gwynnys Lesezauber um Fantasie und Wirklichkeit. Heute habe ich eine kleine Mini-Fanfiction für euch.

»Klar ist, dass diese Welt aus Geschichten besteht,
die mit Tinte niedergeschrieben wurden.«
aus: »Empire of Ink – Die Kraft der Fantasy« von Jennifer Alice Jager

Der Junge auf der anderen Seite oder wie Scar Fast Peter Pan Traf

Immer, wenn Scar früher ihre Freundin Jenny besuchte, fuhr sie durch den Park. Was sie nie erzählte: Für den Weg, der sie mit Fahrrad eigentlich nur wenige Minuten kostete, brauchte sie oft über eine Stunde.
Jedes Mal, wenn sie zu Jenny fuhr, bog sie im Park auf einen Trampelpfad ab, fuhr so weit sie konnte auf dem Rad durch die Büsche, stieg irgendwann ab und schob das Rad weiter, bis sie eine Grenze spürte. Ihre Haut kribbelte, die Luft glitzerte und dort, wo sich eigentlich der Park fortsetzen sollte, zeichnete sich eine Waldlichtung ab, die von einem tiefblauen Fluss durchbrochen wurde. Auf der anderen Seite des Flusses fiel das Land zu einer weit entfernten Bucht ab, bedeckt von Laubbäumen, die immer buntes Laub trugen. Was Scar als Herbst in warmen Erdtönen von zu Hause kannte, war auf der anderen Seite der Lichtung wirklich bunt. Manche Bäume trugen lilafarbene Blätter, andere knalliges Rot, manche Rosa und einige trugen alle Farben vermischt.

Scar erinnert sich an jeden ihrer Besuche auf der Lichtung im Park, die es eigentlich nie geben durfte.
Was sie erstmals vor Jahren entdeckte und sich nur als leichter Schimmer über die Realität legte, wurde mit den Jahren realer. Anfangs waren der Wald und die Bucht durchscheinend, ebenso die vielen Kinder, die auf der Lichtung spielten.
Von Besuch zu Besuch wurde Scar älter, die andere Welt realer, griffiger und verlor an Transparenz.
Hören konnte Scar die Kinder, die nicht alterten, aber nie. Und auch die Kinder schienen Scar nie zu sehen.

Bis zum letzten Mal. Scar war schon vorher ein Junge aufgefallen, der der Anführer der Gruppe zu sein schien. Scar schätzte ihn auf höchsten 13 Jahre, er wirkte immer recht schmutzig und sein Körper war mir Reben und Blättern bedeckt. Sein Haar war von einem schönen rotbraun und oft war eine kleine Fee in seiner Nähe.
Scar hatte den Verdacht, dass ihre lebhafte Fantasie ihr Peter Pan und seine verlorenen Jungs zeigte. Auch wenn er anders aussah, als so manch große Kinderfilm-Schmiede ihn in Filmen darstellte.

Es war schön, den Jungs beim Spielen zu zuschauen. Anfangs versuchte Scar noch mit ihnen zu sprechen und manchmal schien es, als würde Peter Pan sie oder zumindest etwas hören.
Bei ihrem letzten Besuch wirkte die Fremde Welt so real wie nie zuvor. Als Glöckchen, so nannte Scar die Fee auf Peter Pans Schulter getreu der Geschichte, einem der Jungs die Mütze wegnahm und damit immer knapp außerhalb seiner Reichweite schwebte, musste Scar mit den anderen Jungs lachen.
Das war der Moment, als Peter Pan seinen Kopf drehte und Scar direkt ansah. Nicht nur in ihre Richtung, sondern sie direkt ansah. Ohne wegschauen sagte er irgendetwas zu den anderen, die dann zwar ebenfalls in ihre Richtung sahen, aber dann wieder irritiert zu Peter Pan schauten.
Der tat das scheinbar lässig mit einer Handbewegung ab, stand auf und kam langsam auf Scar zu.
Scar war unsicher. Auf einmal sah der Junge mit seinen Reben und Blättern nicht mehr so lustig und harmlos aus, wie zuvor. Sein Gesicht wirkte zwar neugierig, aber auch verschlossen. Fast Misstrauisch.
Kurz vor dem Fluss hielt Peter Pan kurz an und rief irgendetwas. Hat Scar ihn gerade wirklich „Glöckchen“ rufen hören? Oder war das jetzt Wunschdenken?
Jedenfalls kam Glöckchen, die Mütze hat sie bereits fallen lassen, zu Peter Pan und flog um ihn herum. Der Anführer der verlorenen Jungs springt nun seinerseits etwas hoch und… flog!  Zwar nicht so wie immer Kinderfilm über den Dächern einer Stadt, aber doch einige Zentimeter über den Boden.
Und jetzt machte er sich auf den Weg über den Fluss. Scar fand das befremdlich. Sie drehte sich um, nahm ihr Fahrrad und machte sich auf dem Weg durch die Büsche zurück zum Hauptweg vom Park.
Soweit würde der fliegende Junge ihr doch nicht folgen? Die Sorge war unbegründet.

Scar war auf der letzten Biegung, bevor sie die Lichtung aus den Augen verlor, Peter Pan landete gerade auf ihrer Seite des Flusses. Bevor noch irgendetwas anderes passieren konnte, sprangen Uniformierte von überall her auf die Lichtung.
„Runter!“, „Keine Bewegung!“ und andere Dinge wurden gerufen, Peter Pan riss angsterfüllt die Augen auf.
Scar schmiss ihr Rad in die Büsche und rannte. Aus den Büschen, auf den Hauptweg, aus dem Park.

„Scar?“, „Scar!“, jemand rüttelte an ihrer Schulter. Cooper schüttelte ihre Schulter nochmal. „Scar, ich habe gesagt, ich bringe dich heim. Steh auf, wir sind gleich da.“ Scar setzte sich auf, rieb sich den Schlaf aus den Augen und fragte sich, wo „da“ war und ob Cooper wusste, was er tat.
Sie dachte an ihren Traum von Peter Pan, eine verschüttete Erinnerung ihrer Kindheit, und fragte sich, was die Gutenberg Organisation mit dem Anführer der verlorenen Jungs wohl getan hatte….

Zu Peter Pan:
Peter Pan tauchte erstmal 1902 in dem Buch The Little White Bird auf und 1904 gab es die Premiere vom Bühnenstück Peter Pan, or The Boy Who Wouldn’t Grow Up und 1906 erschien das erste eigenständige Buch um Peter Pan.
Da es seit 1808 immer mehr Schreibmaschinen gab, wurde Peter Pan vielleicht nicht mit Hand, aber definitiv mit Tinte geschrieben.

Gewinnspiel

Gewinn Empire of Ink

Gewinn: 1x dieses wunderschöne gebundene Buch von Peter Pan
Klappentext:
Alle Kinder werden einmal erwachsen – außer Peter Pan! Als er noch klein war, lief er von zu Hause fort nach Nimmerland und beschloss, für immer ein Junge zu bleiben … Reisen Sie mit Peter Pan nach Nimmerland – wie nie zuvor: Zehn aufwendig gearbeitete interaktive Extras wie Drehscheiben, Zeitungsausschnitte oder Landkarten zum Ausfalten und das eigenständige, moderne Design machen diese prachtvolle, bibliophile Ausgabe von James M. Barries Klassiker zu einem optischen und haptischen Erlebnis.
Peter Pan passt perfekt zu „Empire of Ink“, wie die Geschichte von Jennnifer Alice Jager lädt die Schöpfung von James Matthew Barrie zum träumen ein.

So geht’s:
Um ein Los zu sammeln, verratet mir unten in den Kommentaren unter diesem Beitrag einfach die Tagesfrage.
Gewinnspielfrage:
Welche Buchfigur würdest Du gerne einmal treffen?

Stationen der Blogtour

Tag 1: Buchvorstellung –  Lines Bücherwelt
Tag 2: Das Tintenreich –  Charming Books

Tag 3: Coveranalyse – Herzensbücher eines Luftmenschen
Tag 4: Buch über Bücher – Bücherfarben

Tag 5: Verhör der Protagonisten – Anni-chans fantastische Welt der Bücher
Tag 6: Werde ein Teil der Organisation  – Fuchsias Weltenecho
Tag 7: Die Gutenberg Organisation – Charleen’s Traumbibliothek 
Tag 8: Interview – Corinna’s World of Books
Tag 9: Fantasie und Wirklichkeit – Gwynnys Lesezauber
Tag 10: Fanfiction – hier 

Blogtour „Das Herz des Verräters“ von Mary E. Pearson

Blogtour das Herz des Verräters von Mary E. PearsonHerzlich Willkommen zu Tag 3 der Blogtour
„Das Herz des Verräters“ von Mary E. Pearson

Gestern habt euch Prinzessin Lia bei Selection Books vorgestellt, was sie in „Das Herz des Verräters“ erlebt. Für heute hat sie mir einen Brief für euch über ihre Welt geschickt.

Guten Morgen,

aufregend, dass ihr euch so sehr für meine Welt und Abenteuer interessiert. Bevor der Komizar von Venda mich wieder ruft, schreibe ich euch eben über meine Welt.
Ich zeige euch, welche Königreiche ihr in „Die Chroniken der Verbliebenen“ entdecken könnt. Wusstet ihr, dass Mary die ersten Entwürfe der Karte selbst gezeichnet hat? Im Laufe der Geschichte hat sie die Karte immer und immer wieder überarbeitet, wenn ein neuer Ort dazu kam oder ihr andere Details eingefallen sind. Die Wappen hat Mary übrigens ebenfalls selbst entworfen.

Neben den drei großen Königreichen Marrighan, Dalbreck und Venda gibt es noch die niederen Königreiche:

Gastineux
– Candora
– Cortenai
– Terquoi Tra
– Gitos
– Azentil
– Cruvas
– Reux Lau
– Eislandia

9783846600429_Pearson_Das Herz des Verraeters

Ja, ich weiß, Eislandia ist nicht auf der Karte verzeichnet. Aber es ist da. Wirklich. Aber in Absprache mit dem Designer hat Mary beschlossen, ein weiterer Name auf der Karte zu viel wäre.
Eislandia liegt übrigen zwischen (den Worten) Morrighan und Gaudrels Stamm auf der Karte, direkt „unter“ den „Wolken“.
Mary hat versprochen, dass Eislandia in „Die Gabe der Auserwählten“  – erscheint bei euch übrigens am 26.10.2017 – erwähnt wird. Jetzt wisst ihr schon mal, wo das Königreich liegt.

Für viele Orte meiner Welt wurde Mary übrigens von Orten eurer Welt inspiriert. Terravin zum Beispiel. Mary besuchte einmal Burano, eine kleine Insel in der Nähe von Venedig. Ihr hat es dort so gut gefallen, dass sie wusste, sie möchte Teile von Terravin daraus entstehen lassen.
Ein Einwohner erzählte ihr übrigens, dass die Häuser ursprünglich in unterschiedlicher Farbe gestrichen wurden, damit sie herausstachen und heimkehrende Fischer sie sofort erkennen konnten.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Aber nicht Burano inspirierte Mary für den entzückenden Ort, an dem ich in „Der Kuss der Lüge“ ein wenig Freiheit und Glück finden konnte. Auch Avila Beach, Kalifornien mit der kleinen, an der Küste fast versteckten Stadt inspirierte sie.

Venda, wo ich in „Das Herz des Verräters“ viel Zeit verbringen, ist ganz anders als dieses schöne kleine Städchen. Diesem Königreich liegen vor allem überbevölkerte Städte und Slums zu Grunde.

Relativity (M. C. Escher)

Relativity (M. C. Escher)

Außerdem hat Mary eine Vorliebe für den Künstler M.C. Escher. Durch sein Spiel mit Perspektiven kann es zu Unbehagen führen, den Wegen auf seinen Werken zu folgen – ganz wie im Sanctum!

Venda ist ein sehr, sehr armes Königreich. Kein Wunder also, dass Überleben und Loyalität einen großen Platz in ihrer Kultur einnehmen.
Nach der Verwüstung und beim ziehen der neuen Grenzen danach bekam Venda das Meiste vom Schlechtesten. Felsiger Boden und hartes Wetter machen den Anbau von Lebensmitteln mühsam und zäh. Fleisch gibt es nur sehr selten und auch das nicht für jeden. Um in Venda zu überleben, muss man zusammenhalten. Loyalität wird hier groß geschrieben, wer sein Reich verrät, wird öffentlich hingerichtet. Auch Diebstahl wird in Venda schwer geahndet. Lass dich beim Diebstahl erwischen und du verlierst einen Teil deines Körpers….

Eine Tradition, die auf die harten Bedingungen Vendas zurückgeht, hat mich sehr berührt. Der Clan der Meurasi, die direkten Nachfahren von Venda, Namensgeberin des Könisgreichs. Die Meurasi kleiden die ihren ein, selbst wenn sie dafür Fetzen der eigenen Kleidung zusammenfügen müssen, jeder bringt seinen Anteil bei.

 Wie die anderen Königreiche ist auch Venda auf den Ruinen einer untergegangenen Welt aufgebaut. Aber ihnen fehlen Ressourcen und Energie, um die Ruinen und unterirdischen Gewölbe zu erkunden. Zumindest versucht der Komizar das der Welt glauben zu machen.
Was verteckt er nur dort unten?

Der Komizar ruft, ich muss aufbrechen. Ich hoffe, ich konnte euch meine Welt etwas zeigen!

Liebe Grüße
Lia

Vielen Dank Lia! Morgen geht bei Nenyas Tinten Wunderland mit den Charakteren weiter.

Gewinnspiel

Der Kuss der Lüge Mary E Pearson

Das Herz des Verräters Mary E. Pearson

 

 

 

 

 

 

 

Gewinn-Paket: Band 1 + 2 der Chroniken der Verbliebenen als Print

Um in den Lostopf zu hüpfen, könnt ihr Lose sammeln. Auf jedem Blog gilt es eine Frage zu beantworten. Pro Antwort erhaltet ihr ein Los. Bitte denkt daran, uns beim anonymen Kommentieren eine E-Mail Adresse zu hinterlassen. Wer die Kommentarfunktion nicht nutzen kann, sendet seine Antwort einfach per E-Mail an buecherleserjw@gmail.com

Gewinnspielfrage
Welchen Ort oder welche Stadt wäre für dich eine interessantere Inspiration als Grundlage für einen Fantasy-Roman?

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.Ihr solltet über 18 Jahre alt sein, ansonsten benötigen wir das Einverständnis eurer Erziehungsberechtigten.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bitte meldet euch innerhalb von 48 Stunden nach Gewinnerbekanntgabe, da wir ansonsten neu auslosen müssen.
Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
Für evtl. Verlust auf dem Postweg übernehmen wir keine Haftung.
Mit der Teilnahme an diesem Gewinnspiel erklärt ihr euch einverstanden, dass wir euren Namen für die Gewinner-Bekanntgabe auf unserem Blog veröffentlichen dürfen.
Eure Daten werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben und nach der Auslosung / Versendung wieder gelöscht.
Das Gewinnspiel endet am 27.05.2017, 23.59 Uhr. 

Stationen der Blogtour

22.05.2017 – Previously – 
Bücherfarben
23.05.2017 – Vorstellung von Band 2 – 
Selection Books
24.05.2017 – Die Welt – hier
25.05.2017 – Die Charaktere – Nenya´s Tintenwunderland
26.05.2017 – Der Hype – Lovin Books

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Blogtour „Raven’s Blood – Pechschwarze Schwingen“ von Sylvia Steele

Raven's Blood - Pechschwarze Schwingen von Sylvia SteeleHerzlich Willkommen zu Tag 5 der Blogtour zu
„Raven’s Blood“ von Sylvia Steele

Gestern ging es bei Mitternachtsschatten um Bilder und Zitate zu „Raven’s Blood – Pechschwarze Schwingen“ von Sylvia Steele. Heute geht es um das Motiv der Liebe.

Äh, Motiv?!?

Das Motiv ist in der Literatur ein erzählerischer Baustein einer Geschichte, der häufig mehrfach auftaucht und wichtig für die Handlung wird, dabei aber nur ein Handlungsansatz und nicht den Plot darstellt. Motive sind bewusst gestaltete unterschiedliche Themen, die wichtig für die Handlung sind und oft wiederholt auftauchen. Motive können zum Beispiel Handlungen, Figuren-Konstellationen, Situationen, Raumkonzepte oder Zeitkonzepte sein.

In der Literatur wird zwischen Leitmotiv, Kern- bzw, Zentralmotiv und Randmotiv unterschieden.
Das Leitmotiv bezeichnet Motive, die einen vorherrschenden Einfluss auf dem Text haben, es zieht sich wie ein Leitfaden durch die gesamte Geschichte. Ein Leitmotiv kann eine einprägsame, im gleichen Wortlaut wiederholte, für den Inhalt entscheidende Aussage oder eine thematische Einheit sein. Ein Leitmotiv kann zum Beispiel dazu dienen, die Entwicklung eines Charakters zu verdeutlichen.
Das Kernmotiv ist nicht eindeutig vom Leitmotiv abzugrenzen. Es zieht sich durch den gesamten Text.
Das Randmotiv ist der Dramatik entlehnt worden und hat vor allem eine ausschmückende Funktion.

Damit Motive in der Literatur funktionieren, also richtig deutbar sind, müssen sie allgemein verständlich sein. In kulturell ähnlichen Gemeinschaften funktioniert dies besser, weil Werte und Verständnis ähnlich genug sind, um Motive im richtigen Kontext deuten zu können.

Mehr über das Motiv in der Literatur: Bücher-Wiki, Wikipedia.

Die Liebe

Eines der wohl schönsten und meist genutzten Motive in der Literatur ist die Liebe – in all ihren Facetten und Formen. Hier ein Auszug, wie die Liebe in der Literatur auftreten kann:

  • bedingungslose Liebe
  • Blindheit vor Liebe
  • Liebeskummer
  • Mutterliebe
  • Bruderliebe / Schwesterliebe / Liebe zur Familie
  • Nächstenliebe
  • Objektliebe
  • Selbstliebe
  • Tierliebe
  • Freundschaft
  • schädliche Liebe
  • unerwiderte Liebe
  • unerfüllte Sehnsucht
  • verbotene Liebe
  • die wahre Liebe.

In der Literatur führt die Liebe zumeist zu Intimität, Verlangen, Heirat, Glück, Affären, Geheimnisse, Abhängigkeiten, Leid, Trennung,…

Mehr zur Liebe in der Literatur: Bücher-Wiki.

Der Ruf des Raben wird ihr Schicksal offenbaren.

In »Raven’s Blood – Pechschwarze Schwingen« von Sylvia Steele begegnet uns Lesern die Liebe in verschiedenen Formen: Zum einen haben wir die freundschaftliche Liebe zwischen Lexi und Liv. Die beiden kennen sich seit dem ersten ihrer Middle School, sie kamen beide zu spät und aus der Gefahrengemeinschaft wurde eine tiefe Freundschaft.
Außerdem zeigt uns Sylvia Steele die Liebe zwischen Geschwistern. Lexi und ihr Bruder Josh haben eine enge Bindung gehabt, die sie neu finden müssen. Sie müssen an ihrer Liebe arbeiten, Konflikte lösen und neu zu einander finden.
Und dann ist da noch die wahre Liebe, über die Sylvia Steele in »Raven’s Blood« schreibt. Wahre Liebe ist ein sehr individuelles Gefühl. Möchte man ihr dennoch eine Definition aufzwingen,gilt für diesen Artikel folgendes: Wahre Liebe ist die Liebe in allen Lebenslagen: Höhen, Tiefen, Krankheit, Gesundheit, Glück und Unglück. Sie ist die Sehnsucht der Menschen, nach Halt und Verlass inmitten der schnelllebigen Welt voller Veränderungen.
Liebe ist eine der fundamentalsten Erfahrungen, die der Mensch machen kann. Sie führt dazu, dass wir uns in einem Moment himmelhoch jauchzend und im nächsten Moment zu Tode betrübt fühlen können. Nur wenige Menschen können uns so verletzen, wie die Person, die wir lieben. Eine Erfahrung, die auch Lexi machen muss. Kein Wunder also, dass sie Jakes Rückkehr nach vier Jahren durcheinander bringt, Wunden aufreißt, aber auch verheilen lässt und sie sich nun fragt, ob sie Jake je wieder vertrauen kann.

Gewinnspielhinweis

Ravens Blood Pchschwarze Schwingen Sylvia Steele
Gewinnt eines von drei Ebooks, die direkt von Sylvia Steele verschickt werden!

ZUM GEWINNSPIEL (auf Facebook)

Um für die Ebooks in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr kommentieren und wenn das Los auf euch fällt, uns den Satz nennen, der sich in jedem Beitrag versteckt! Also aufmerksam lesen 😉

Teilnahme ab 18, oder mit schriftlicher Genehmigung der Eltern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Umtausch und Barauszahlung sind ebenfalls ausgeschlossen.
Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und nach dem Versand direkt gelöscht.
Die werden nur zur Überführung der Ware benötigt.
Die Haftung der Richtigkeit der anderen Beiträge wird nicht übernommen.


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Stationen der Blogtour
12.05. –  Warum man dieses Buch unbedingt lesen sollte – Trallafittibooks
13.05. – Autoreninterview – Reading is like taking a Journey –
14.05. – In Liebe, Anna. Ein Brief an das Buch – Fuchsias Weltenecho
15.05. – Bilder und Zitate – Mitternachtsschatten
16.05. – Das Motiv der Liebe – hier
17.05. – Protagonisteninterview – Anni-Chans Fantastische Welt der Bücher
18.05.  – Der Rabe und seine Mythologie – Lila Bücherwelten
19.05.  – Rezension – Wurm sucht Buch


Das Buch zur Tour

Ravens Blood Pechschwarze Schwingen Sylvia Steele»Raven’s Blood – Pechschwarze Schwingen«
von Sylvia Steele

Dark Diamonds by Carlsen, April 2017
ISBN-13: 978-3-646-30028-4
355 Seiten
Preis:  4,99€ eBook

Affiliate_Amazon

Klappentext

Seitdem die 21-jährige Alexa Schwester und Mutter durch einen Autounfall verloren hat, scheint ihr der Boden unter den Füßen wie weggerissen. Erst mit Hilfe ihres Onkels kann sie wieder so etwas wie Glück empfinden. Doch dann taucht ausgerechnet Jake auf – der Mann, mit dem alles angefangen hat und der nicht nur Alexas alte Gefühle, sondern auch die vergangenen Ereignisse wieder aufleben lässt. Alexa weiß nicht, ob sie Jake noch einmal vertrauen kann, und auch der mysteriöse Rabe, dem sie seit seiner Ankunft immer wieder begegnet, wirft bei ihr weitere Fragen auf. Der Ruf des Raben wird es aber schließlich sein, der Alexas Schicksal offenbart und eine Macht hervorruft, die tief verborgen in ihr schlummert…

(*Anmerkung: Hinter dem Button steckt ein Affiliate-Link des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

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Nachtrag zur Blogtour „Das Geheimnis der Madame Yin“ von Nathan Winters

Am 09. April 2017 gab es hier im Rahmen der Blogtour zu „Das Geheimnis der Madame Yin“ von Nathan Winters ein Interview mit dem Autor.

Nathan Winters und Cover

Für das Gewinnspiel der Blogtour habe ich euch gefragt: „Welche Frage würdest Du Autor Jürgen Bärbig gerne stellen?
Das Coole: Jürgen Bärbig (Nathan Winters ist eines seiner Pseudonyme) hat die Blogtour verfolgt und sich -ganz ohne Absprache- die Mühe gemacht und eure Fragen beantwortet! ❤ 🙂

Hier eure Fragen An & die Antworten von
Nathan Winters

Katja von Missrose’s Bücherwelt schrieb:
Also ich würde den Autoren mal fragen, was er jungen Autoren sagt, die gerade erst mit dem Schreiben beginnen.

„„Nathan

Ich würde jungen Autoren raten, sich einer Schreibgruppe oder einem Autorentreff anzuschließen, zu dem man sich regelmäßig trifft, um Texte vorzulesen und sie danach dann zu besprechen. Ich habe das auch gemacht und weiß diese Treffen bis heute zu schätzen.
Interessant ist auch der Besuch einer Schreibwerkstatt. Tatsächlich ist Schreiben auch Handwerk und das kann man lernen.
Ganz wichtig: Bei Kritik nicht eingeschnappt sein und darüber nachdenken. Vielleicht ist die Kritik gar nicht so falsch und der Text gewinnt an Substanz, wenn man sie sich zu Herzen nimmt.
Wenn gelobt oder kritisiert wird, immer nachfragen, was war gut und was war schlecht. Nur so kann man seine Stärken ausbauen und seine Fehler korrigieren.

Karin fragte:
Wie schaut so ein normaler Arbeits/Schreibtag des Autoren aus…gibt es bestimmte Rituale…beste Schreibezeit Morgens, Mitttags oder Abends?

„„Nathan

Mein Wecker klingelt morgens um sechs. Dann mache ich mir eine Tasse Kaffee und beginne mit den ersten Seiten. Ich versuche täglich ein Pensum von sechs bis acht Normseiten zu schreiben, das klappt mal mehr, mal weniger. Es hängt auch sehr davon ab, an welcher Szene ich gerade arbeite.
Ich arbeite also am liebsten morgens, da bin ich durch Dinge des Alltags noch nicht so abgelenkt, aber meist schreibe ich auch noch am Nachmittag, oder gelegentlich am Abend. Dazwischen lege ich aber auch immer kreative Pausen ein. Auch wenn man es nicht glaubt, Schreiben kann einen schon sehr auslaugen. Dann gehe ich spazieren oder mache etwas anderes, was nichts mit Schreiben zu tun hat um die Batterie wieder aufzuladen.

Katja fragte, ob er (Nathan Winters) sich vorstellen kann, ein Buch zusammen mit einem anderen Autor oder einer anderen Autorin zu schreiben

„„Nathan

Das könnte ich mir generell vorstellen, aber da muss die Chemie stimmen und der oder diejenige muss in der Nähe wohnen. Nur über e-Mails oder Telefon Kontakt halten, stelle ich mir bei einem Romanprojekt schwierig vor. Doch momentan ist nichts in dieser Richtung geplant.

Jenny S. stellte folgende Fragen an Nathan Winters:
Wenn er (Nathan Winters) selbst in eine Zeit reisen könnte wohin wäre das und was würde er in dieser Zeit gerne für eine Rolle spielen?

„„Nathan

Da hätte ich gern eine Zehnerkarte, denn es gibt so viele Epochen, die mich reizen, da fällt es mir schwer mich für eine zu entscheiden. Eine wäre aber sicher das viktorianische England.
Eine bestimmte Rolle möchte ich da gar nicht spielen. Ich wäre viel lieber Beobachter und Sammler. Ich würde mir von überallher etwas mitbringen und die Eindrücke aus diesem Zeitalter, wie ein Schwamm, in mich aufsaugen.

Sabrina Z., interessierte sich dafür, welche Art von Urlaub Nathan Winters am liebsten macht.

„„Nathan

Ich muss mich bewegen und etwas von dem Land sehen, das ich besuche. Also Museen, Ruinen, Burgen, Schlösser. So was steht immer ganz oben auf meiner to-do-Liste. Außerdem wandere ich gerne, gehe reiten, oder Bogenschießen. Und ich liebe Berge. Deshalb fahren wir auch recht häufig nach Bayern in Urlaub oder in nordische Länder, da es dort all das gibt. Wenn ich das habe, bin ich mehr als glücklich.

Carola stellte folgende Frage an den Autor:
Du hast ja schon viel über dich erzählt, aber mich interessiert ja mal dein Lieblingsessen. Essen sagt viel über Leute aus

„„Nathan

Ich mag sehr gern chinesisches Essen, oder Pizza. In Bayern auch gerne mal Krustenbraten in Dunkelbiersoße oder „Kässpatzen“. Davon würde ich mich zwar nicht jeden Tag ernähren, aber so gelegentlich, kann ich die schon sehr gut vertragen. Und als Nachtisch: Eis. Am liebsten die klassischen Sorten.

Und Daniela S. wollte wissen,…
…was seine nächsten Pläne sind.

„„Nathan

Zurzeit arbeite ich an einer neuen E-Book Serie und bereite die Plots für eine Wikingergeschichte und einen Aachen Thriller vor. Es kann natürlich sein, dass es einen zweiten Teil von Celeste und Edwards gibt, dann hätten die beiden natürlich Vorrang.

Liebe Grüße
Nathan

Vielen Dank Nathan Winters für diese wundervolle Überraschung an die Teilnehmer der Blogtour! Danke, dass Du Dir spontan die Zeit genommen und ihre Fragen beantwortet hast. 🙂

Blogtour „Das Geheimnis der Madame Yin“ von Nathan Winters

Herzlich Willkommen zum Letzten Tag der Blogtour zu
„Das Geheimnis der Madame Yin“ von Nathan Winters

Bei Vielleserin gab es gestern ein Blick ins Extrablatt. Zum krönenden Abschluss unserer Blogtour habe ich Nathan Winters,  Autor von »Das Geheimnis der Madame Yin« ein paar Fragen gestellt. Viel Spaß mit dem Interview.

Nathan Winters ist, ebenso wie Dan Adams, ein Pseudonym des Autors Jürgen Bärbig.
Der gelernte Maler mit großen Interesse für Geschichte und Archäologie wurde 1971 in der Nähe von Aachen geboren. Seinen Traum Schriftsteller zu werden, hatte der Autor bis Ende 2010 begraben.
Zu unserem Glück bestärkte ihn seine Frau weiter an seinen Projekten zu arbeiten, was ihm 2014 letztendlich einen Platz bei der Masterclass von Bastei Lübbe ermöglichte. Jürgen Bärbig veröffentlichte u.a. unter seinem Pseudonym Dan Adams die Western-Serie Three Oaks und als Nathan Winters den viktorian-ischen Krimi Das Geheimnis der Madame Yin.
Bücherleser

Woher stammt die Idee für „Das Geheimnis der Madame Yin“?

„„Nathan

Da muss ich ein paar Jahre zurückgehen. Ich glaube 2010/11 habe ich bereits mit der Arbeit an der Geschichte begonnen. Edwards existierte damals schon in einer Kurzgeschichte. DeFries war sein Vorgesetzter und die beiden ermittelten zusammen. Celeste war da noch nicht mit im Boot. Als ich dann die Masterclass von Bastei Lübbe besuchte und mehr über die Arbeit eines Schriftstellers lernte, erkannte ich, dass ich für einen ganzen Roman ein Ermittlerduo brauchte, das mehr Unterschiede zueinander aufwies. Da Mann und Frau an sich schon immer eine spannende Konstellation bilden, war der Schritt zu Polizist und Detektivin nicht mehr weit. Jetzt stehen Celeste und Edwards zwar auch auf derselben Seite, aber doch mehr in Konkurrenz zueinander. Das sorgte für eine viel spannendere Ausgangssituation.
Und dann wollte ich natürlich nicht das Celeste nur irgendeine Detektivin ist, sondern gleich für die bekannteste Detektivagentur der damaligen Zeit arbeitete. Pinkerton.
Danach musste ich mir einen Fall ausdenken, der erklärte warum eine Amerikanerin nach London reisen muss um dort einen Fall zu lösen. Das war ein richtiges Problem. Zuerst versuchte ich es im Plot mit zwei Fällen, die ineinander übergingen sollten. Aber das funktionierte nicht. Immer wieder kam mir da die Logik in die Quere.
Erst die Idee mit Dorothea, dem Mädchen aus reichem Haus, funktionierte. Von da an dauerte es etwas weniger als ein Jahr, bis ich mit der ersten Fassung fertig war.

Bücherleser

Spielt Dein Interesse für Geschichte & Archäologie für alle deine Bücher eine Rolle

„„Nathan

Zu großen Teilen ja. Es macht mir einfach große Freude über das entsprechende Thema zu recherchieren um damit die handelnden Figuren und die sie umgebende Welt mit Leben zu füllen. Je exakter ich über eine Epoche Bescheid weiß, desto sicherer kann ich mich in ihr bewegen und mein Hauptaugenmerk auf die Handlung richten.
Zurzeit arbeite ich allerdings an einer Science Fiction Serie, bei der meine geschichtliche Neugierde nicht so sehr gefragt ist. Da bin ich es, der eine noch nicht existierende Welt erschaffen muss. Eine große Herausforderung, die aber auch sehr viel Spaß macht.

Bücherleser

Gibt es bestimmte Zeiten, Völker, Kulturen o.ä., die für Dich besonders interessant sind?

„„Nathan

Generell interessiert mich alles was mit Historie zu tun hat. Die Vergangenheit durch meine Fantasie wieder auferstehen zu lassen, finde ich unglaublich spannend. Dabei gibt es allerdings keine Epoche, die ich allen anderen bevorzuge.
Für Three Oaks habe ich über den Wilden Westen und den Goldrausch recherchiert.
Für Das Geheimnis der Madame Yin über das viktorianische England.
Ein Abenteuerroman handelt von Alexander dem Großen und spielt in den 1920er Jahren.
Zurzeit betreibe ich Recherche für einen Wikingeroman.
Du siehst also, einen Favoriten zu nennen, ist echt schwierig.
Das Thema, die Epoche, oder eine Idee, oder noch besser eine Kombination von allem, muss mich einfach ansprechen. Wenn ich mich über lange Zeit mit einem Thema beschäftige, ist es wichtig, dass es mir Spaß macht.

Bücherleser

Recherchierst Du geschichtliche Hintergründe gezielt für ein Buch oder inspiriert Dich vielmehr Dein Hobby für ein neues Buch?

„„Nathan

Bevor ich etwas Neues beginne kommt erst einmal die Inspiration aus den verschiedensten Richtungen. Das kann ein Besuch im Museum sein, ein Spaziergang, ein Gegenstand, den ich auf dem Trödelmarkt kaufe.
Es sind einfach viele Dinge die mich dann auf ein neues Thema und damit auch auf ein neues Projekt bringen können. Und erst dann beginne ich mit der Recherche und versuche soviele Informationen wie möglich zusammen zu tragen.
Für jedes Projekt lege ich ein Kladdebuch an. Darin klebe ich dann Zeichnungen und Bilder, schreibe Notizen, Infos und einen ersten Entwurf des Plots.

Bücherleser

Bist Du für „Das Geheimnis der Madame Yin“ nach London gereist und hast Dir die Schauplätze deines Krimis angesehen oder wie schaffst Du es, deine Leser so detailliert mit nach London zu nehmen?

„„Nathan

Ich hatte mich, als ich mit der Arbeit an Das Geheimnis der Madame Yin begann, erst einmal mit Kartenmaterial und Büchern begnügt. Leider gab es da in Deutschland nicht soviel Literatur, die sich mit dem viktorianischen England befasst hätte.
Als ich dann nach London gereist bin, hat das der Story sehr gut getan. Auch wenn von dem alten London nicht mehr viel übrig ist, hat es doch sehr gut getan das Flair dieser Stadt zu spüren. Vor Big Ben oder an den Ufern der Themse zu stehen, Orte die man schon so oft in Filmen und auf Fotos gesehen hat, war echt ein tolles Gefühl. Da war der Hintergedanke, du schreibst darüber und jetzt stehst du an dem Ort deiner Handlung. Ein bisschen so, als würdest du deinen Hauptdarstellern begegnen.
Aber am meisten beeindruckt hat mich der Friedhof Highgate. Ich kann gar nicht so genau sagen warum, aber dieser Ort hat einen unglaublich großen Eindruck hinterlassen.

Bücherleser

Ich kann mir „Das Geheimnis der Madame Yin“ sehr gut als Auftakt einer Krimi-Reihe um Miss Summersteen und Inspector Edwards vorstellen. Daher also eine Frage, die mir auf dem Herzen brennt: Wird es weitere Fälle für die beiden geben?

„„Nathan

Das ist eine gute Frage, die aber leider etwas zu früh kommt. Celeste und Edwards ermitteln ja erst seit dem 15. März.
Natürlich hoffe ich darauf, dass die beiden bei den Lesern gut ankommen, dann würde meinerseits nichts gegen weitere Auftritte sprechen.
Neue Ideen liegen auf jeden Fall in der Schublade.

Bücherleser

Nathan Winters & Dan Adams sind zwei Pseudonyme von Dir. Warum nutzt Du Pseudonyme und teilst Du sie zum Beispiel nach dem Genre auf oder Epoche?

„„Nathan

Vom Genre ist das tatsächlich nicht abhängig, aber vom Land in dem die Geschichte spielt.
Da Three Oaks nun mal in den U.S.A und Das Geheimnis der Madame Yin in England spielt, fand ich meinen deutschen Namen einfach nicht passend. Der andere Grund: Ich wollte ein Pseudonym für e-Books und eins für Romane haben.
Was jetzt nicht heißt, dass ich nicht irgendwann mal unter meinem richtigen Namen veröffentlichen werde. Aber sollte es einen zweiten Fall für Celeste und Edwards geben, dann ganz bestimmt wieder unter Nathan Winters.

Bücherleser

Vielen Dank Jürgen. So viel zu Deiner Arbeit als Autor und deinem aktuellen Roman. Jetzt möchte ich noch etwas mehr von Dir wissen.

Bücherleser

Welches Buch liest Du gerade bzw. hast Du zuletzt beendet?

„„Nathan

Zurzeit lese ich von Ian Rankin: So soll er sterben.
Das Buch ist zwar schon etwas älter, aber es ist mir erst vor Kurzem in die Hände gefallen. Ich mag Rankins Schreibstil und wie er seine Figuren aufbaut.
Leider komme ich nur im Bett dazu zu lesen und dann kann es passieren, dass ich mitten im Satz einschlafe und erst wieder aufwache, wenn mir das Buch aus der Hand fällt. Ich muss zugeben, ich bin kein sehr ausdauernder Leser.

Bücherleser

Wenn Du nicht gerade schreibst, wie verbringst Du Deine Zeit?

„„Nathan

Also, wenn meine Knie nicht zu sehr knacken, gehe ich im Sommer gerne Inliner fahren, oder mit meiner Frau zusammen zum Bogenschießen.
Wenn ich die Gelegenheit habe, schwinge ich mich auch mal gerne in den Sattel und geh reiten.
Ansonsten treffe ich mich oft mit Freunden. Einmal die Woche auch zum Pen & Paper Rollenspielabend. Das ist ein Hobby, das ich schon sehr, sehr lange betreibe… seit 1987, wenn ich mich nicht irre. Übrigens eine sehr gute Übung um Geschichten zu erzählen.

Bücherleser

Dein/e Lieblingsautor ist…? Warum?

„„Nathan

Tatsächlich Robert E. Howard, den meisten Lesern wohl als Erfinder von Conan bekannt.
Seine Abenteuer sprühten immer vor Fantasie und exotischen Orten in einer absolut glaubhaften Welt, in der es noch keine Orks und Elfen gab. Ich mochte das raue in seinen Geschichten. Darin konnte ich mich immer verlieren. Er hatte eine sehr schnörkellose Sprache, die aber immer den richtigen Ton traf um sich alles ganz genau vorstellen zu können.
Sein hyborisches Zeitalter nutzte ich übrigens immer noch als Welt für die Pen & Paper Rollenspielrunde.

Bücherleser

Wenn Du eine Schreibblockade hast, gibt es dann etwas Bestimmtes, das die Blockade löst?

„„Nathan

Die habe ich, Gott sei Dank, nicht so oft, aber es gibt natürlich diese Tage, an denen ich vor meinem Laptop sitze und den leeren Bildschirm anstarre, weil mir partout nichts einfallen will. Ich muss mich dann mit etwas völlig anderem beschäftigen, oder ich mache einen langen Spaziergang um den Kopf frei zu bekommen.
Was mir besonders wichtig ist, ist die Unterstützung meiner Frau. Wir reden sehr oft über die Handlung, den Text oder das Verhalten der Charaktere. Da hilft es mir dann eine andere Meinung zu hören, weil es mir neue Denkansätze ermöglicht. So kann ich das Problem aus einer anderen Richtung betrachten, was dann meist auch der Schlüssel ist um die Szene aufzulösen. Das klappt fasst immer, es dauert nur manchmal etwas länger.

Bücherleser

Gibt es ein Buch, das Dich so beeindruckt oder berührt hat, dass Du Meinung bist, diese Buch sollte jeder mal gelesen haben? Wenn ja, welches?

„„Nathan

Ich denke die Klassiker von Alexandre Dumas Die drei Musketiere, oder Melvilles Moby Dick oder Bram Stokers Dracula sind wunderbare Bücher und gehören zu Recht zur Weltliteratur.
Abgesehen davon kann man sie auch heute noch sehr gut lesen.

Bücherleser

Gibt es ein besonders schönes/lustiges/skurriles Erlebnis, das Du als Autor hattest?

„„Nathan

Das war im London Urlaub, in Highgate. Wir hatten eine geführte Tour über den Friedhof gemacht. Unser Guide hatte wirklich viele und spannende Anekdoten zu erzählen, was mich richtig begeistert hatte.
Nach der Tour fragte ich ihn, ob er nicht einen Tipp hätte, was Literatur über die viktorianische Gesellschaft betraf. Natürlich fragte ich das auf Englisch, doch im Englischen bedeutet Tipp – Trinkgeld. Mir war das richtige Wort advice entfallen.
Es klang also so, als wollte ich ihn um ein Trinkgeld bitten, weil ich an seiner Tour teilgenommen hatte. 🙂
Er sah mich schon ein bisschen an, als hätte ich ihn mit dem Bus gestreift.
Das war mir im ersten Augenblick ziemlich peinlich, aber inzwischen ist das eine Anekdote, die ich gern erzähle.

Bücherleser

Vielen Dank für dieses spannende Interview Jürgen Bärbig.

Gewinnspiel

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1. Preis: 1x ein signiertes Printbuch.
2. + 3. Preis: Jeweils ein Printexemplar.
Trostpreise: Signierte Postkarten

So geht’s: Beantworte einfach jeden Tag die individuelle Gewinnspielfrage und sammle ein Los für den Lostopf.

Gewinnspielfrage: Welche Frage würdest Du Autor Jürgen Bärbig gerne stellen?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahmebedingungen findest du hier: ~ Spread and Read Teilnahmebedingungen ~

Gewinnspielende:  09.04.2017 um 23:59 Uhr


Stationen der Blogtour:

05.04.2017 –  Abendsternchens bunte Welt – Buchvorstellung
06.04.2017 –  Bücherfarben – Celeste stellt sich vor
07.04.2017 –  Elchi’s World of Books – Ein Streifzug durch London
08.04.2017 –  Vielleserin – Ein Blick ins Extrablatt der Times
09.04.2017 – hier – Autoreninterview
10.04.2017 – Auf allen teilnehmenden Blogs – Gewinnerbekanntgabe

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Blogtour „Novus Ordo Seclorum – Das Erbe der Sidhe“ von Gabriela Swoboda

Novus Ordo Seclorum BannerHerzlich Willkommen zu Tag 3 der Blogtour
„Novus Ordo Seclorum – Das Erbe der Sidhe“ von Gabriela Swoboda

Gestern ging es bei Anduria Recca um Protagonistin Mara, heute geht es um den Antagonisten Magnus.

Was ist ein Antagonist?

Aber zuerst werfen wir einen Blick auf die Frage: Was ist ein Antagonist?
Der Antagonist verkörpert den Gegenspieler des Protagonisten und oft die Kraft, die das Handeln des Protagonisten behindert. Der Antagonist existiert allein dafür, dem Protagonisten Schaden zuzufügen oder seine Handlungen zu behindern.
Der Antagonist kann eine einzelne Person oder eine Organisation aber auch die Natur, ein Prinzip (z.B. die aktuelle politische Lage, Ideal, Überzeugungen,…) oder die Vergangenheit des Protagonisten sein, der sich so selbst im Weg steht.
Der Antagonist verkörpert traditionell das Gegenteil des Protagonisten. Das kann von der klassischen Sicht: Protagonist ist der Held, Antagonist ist der Bösewicht gehen, muss aber nicht sein.
Oft unterscheiden sich Protagonist und Antagonist aber durch äußerliche dualistische Merkmale: Geschlecht, Alter, Stand und ethnische Herkunft. Natürlich gibt es in der Literatur auch Ausnahmen, in denen sich Protagonist und Antagonist kaum unterscheiden.

Typische Handlungsweisen / Aufgaben / Handlungen eines Antagonisten:
– Prüfung des Protagonisten
– Täuschung des Protagonisten
– Verfolgung des Protagonisten
– Familie / Freunden des Protagonisten Schaden zufügen
– Herausfordern des / Kampf gegen den Protagonisten
– u.a.

Magnus

In »Novus Ordo Seclorum – Das Erbe der Sidhe« haben wir Magnus und die „Bruderschaft des Widersachers“ als Antagonisten.
Magnus steht als hohes Mitglied der Bruderschaft, der er scheinbar loyal folgt, im Vordergrund der Geschichte und Maras ganz persönlicher Antagonist.

Magnus hat dunkelbraune Augen, dichtes, dunkles Haar und zeigt oft eine Maske der Selbstkontrolle. Verliert er diese, tobt er vor Zorn und Wut und lässt seine Umgebung leiden. Er ist manipulativ, berechnet, niederträchtig, egoistisch und ehrgeizig.
Mara selbst beschreibt den Mann, mit dem sie jahrelang zusammen gelebt hat und kurzzeitig verlobt war, wie folgt:  arrogant, kalt, diabolisch, aggressiv & machtbesessen.
Gute Worte hat sie für Magnus nicht mehr übrig. Er steht als hoher Regierungsbeamter und Mitglied der „Bruderschaft des Widersachers“ für das System, das sie bekämpft – erst als freie Journalistin und später in Erfüllung ihrer Bestimmung.

„SEIN SCHWARZES HERZ WAR HART WIE STEIN […] UND IN DEN
LETZTEN TAGEN WAR ES NOCH SCHWÄRZER UND HÄRTER GEWORDEN.“
aus »Novus Ordo Seclorum – Das Erbe der Sidhe« von Gabriela Swoboda.

Magnus ist ein eher klassischer Antagonist, er unterscheidet sich in Geschlecht und Stand (im Sinne von Beruf) von Mara und ist selbst in seiner bösen Bruderschaft der Bösewicht.
Ganz nach den typischen Handlungen eines Antagonisten täuscht er Mara für seine Zwecke und verfolgt sie, als sie flieht. Er schadet außerdem Maras Familie, verletzt Maras Tante Gwen und nutzt Maras beste Freundin Marie für seine Zwecke aus.
Letztendlich fordert er Marie auch heraus und…. na ja, das erfahrt ihr in »Novus Ordo Seclorum – Das Erbe der Sidhe« von Gabriela Swoboda. 😉

Gewinnspiel

Gewinne
5×1 Gewinnpaket bestehend aus einem E-Book „Novus Ordo Seclorum“ + Goodiepaket

So geht’s
Es kann jeden Tag ein Los für den Lostopf gesammelt werden, indem die individuelle Tagesfrage beantwortet wird.

Gewinnspielfrage
Welcher Antagonist (Buch oder Film) hat dir besonders gut gefallen oder ist dir besonders gut im Gedächtnis geblieben?

Teilnahmebedingungen
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
Das Gewinnspiel endet am 02.04.2017 um 23:59 Uhr.


Folge der Blogtour ganz bequem auf Facebook.


Stationen der Blogtour

26. März 2017 – Novus Ordo Seclorum – Bookwormdreamers
27. März 2017 – Die Protagonistin – Anduria Recca
28. März 2017 – Der Antagonist – hier
29. März 2017 – Irland – Reading is like taking a journey
30. März 2017 – Verschwörungstheorien – Elchi’s World of Books
31. März 2017 – Macht und Machtmissbrauch – Tausend Leben
01. April 2017 – Traditionen der Kelten und Christen – Schreibtrieb
02. April 2017 – Gewinnspielauslosung auf allen Blogs + Überraschung bei Leseengel

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Blogtour „Die Prophezeiung der Hawkweed“ von Irena Brignull

Hawkweed HexeHerzlich Willkommen zu Tag 3 der Blogtour zu
„Die Prophezeiung der Hawkweed“ von Irena Brignull

Gestern hat meine Hexenschwester Nadine bei Selection Books das Mädchen Poppy vorgestellt. Heute berichte ich über Ember, den Schandfleck der Hexen des Nordens!
Seit 300 Jahren lebt meine Familie unentdeckt bei diesem schwachen Abklatsch eines Hexenstammes, dem die nächste Hexenkönigin prophezeit wurde. Diesmal werden wir es verhindern, einer von uns Hexen aus dem Osten steht es endlich zu Königin zu werden!
Und so bin ich hier, das Erbe meiner Ahnen fortführend, die von unserer Ältesten nach der Prophezeiung ausgesandt wurden, um sich das Vertrauen der Hexen des Nordens zu erschleichen.
Und ich bin fast am Ziel, als vermeintlich beste Freundin von Sorrel, der prophezeiten nächsten Königin der Hexen, werde ich im richtigen Moment hinter ihr stehen und ihr Leben beenden.
Und ich hoffe, es ist bald so weit. Ich sehne mich nach der Heimat meiner Ahnen, die Hexen des Nordens langweilen mich. Einzig Ember, diese Unwürdige, heitert meinen Tag oft mit ihrer Unfähigkeit auf.

Ember passt nicht einmal zu den Hexen des Nordens!

Ember ist wohl das, was die Unwerten „schön“ nennen. Sie hat eine liebliche Gestalt, ist schlank und mit schönen, strahlend blauen Augen, dichten Wimpern und hellen Haaren gezeichnet. Ihre Wangen muten wie reife pfirsiche an, ihre Haut schimmert.
Das eitle Ding kämmt sich manchmal heimlich die Haare, bis sie schimmern! Anstatt mal ihre Zaubersprüche zu üben.
Außerdem habe ich schon beobachtet, wie sie sich regelmäßig die Fingernägel säubert und ihre Beine und Achseln enthaart – als würde gleich ein Mann um die Ecke kommen, den sie bezirzen will!

Seife Statt Zauber!

Ember denkt vielleicht, keiner weiß, dass sie heimlich Seife herstellt. Doch wir jungen Hexen wissen das alle. Auch, dass Tiere vor weglaufen und nicht ihre Nähe suchen, wissen wir. Und richtig erbärmlich ist ihr Verhalten im Unterricht, sobald sie ein Reptil auch nur sieht, ist die dumme Gans nur am Weinen und muss sich übergeben. Wie soll sie bitte jemals einem Frosch das Auge heraus drückend und in einen Trank tun?!?!

Stets voll Hoffnung, Aufrichtigkeit und… Überraschungen

Das arglose Ding.. egal, wie oft wir Ember fertig machen und ihr Leben erschweren, stets steht sie danach auf und startet jeden Tag voller Hoffnung.
Zuletzt musste ich entdecken, dass diese Mädchen, das mehr Unwerte als Hexe ist, sich doch tatsächlich heimlich mit einer wirklichen Unwerten trifft – hinter dem Rücken ihres Clans. Für so clever und mutig habe ich Ember nie gehalten. Was ihre Tante wohl sagen würde, wenn sie die Cousine der zukünftigen Hexenkönigin giggelnd vor einer Zeitschrift der Unwerten sitzen sähe und von einem Ort namens Paris schwärmen hörte?

Lustig, fast könnte man meinen, Ember wäre bei der Geburt vertauscht worden…

Morgen geht es bei Ruby Celtic Testet mit der Hexenwelt weiter.

Gewinnspiel

Gewinnspiel Hawkweed

Ihr habt die Möglichkeit eines von zwei Hardcovern zu gewinnen.

 

So geht’s:
Beantwortet jeden Tag die Gewinnspielfrage uns sammelt so ein Los 😀

 

Gewinnspielfrage:
Was denkst du, würdest du dich dich gut mit Ember verstehen oder stört dich nach meiner Vorstellung etwas an ihr?

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel
– Ihr müsst entweder 18 Jahre alt sein oder eine Einverständniserklärung eurer Eltern/Sorgeberechtigten besitzen
– Die Teilnehmer erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden
– Ein Anspruch auf eine Barauszahlung des Gewinns besteht nicht
– Keine Haftung für den Postversand
– Versand der Gewinne nur innerhalb von Deutschland
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
– Im Gewinnfall müsst ihr euch innerhalb von 5 Tagen melden, ansonsten verfällt der Gewinn
– Das Gewinnspiel läuft vom 15.03.2016 bis zum 22.03.2016 um 23:59 Uhr
– Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt zeitnah nach Ende des Gewinnspiels auf allen Blogs und in der Facebook-Veranstaltung
– wer die Kommentarfunktion der einzelnen Blogs nicht nutzen kann oder möchte, kann seine Antwort per E-Mail an nalas.blog@gmail.com senden


Nichts verpassen und der Facebook-Veranstaltung folgen.


Stationen der Blogtour:
16.03. – Die Prophezeiung – Charleen’s Traumbibliothek
17.03. – Poppy – Selection Books
18.03. – Ember – hier
19.03. – Die Hexenwelt – Ruby Celtic Testet
20.03. – Zaubersprüche – Lovin Books

21.03. – Die Hexenkönigin – Kunterbunte Bücherkiste

 

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»Aschamdon« – Das Hörbuch – Die Aktionstour – Interview mit Ingo Fried

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Hallo zusammen,

Heute ist der letzte Tag  unserer Aktionstour und wir haben zwei tolle Beitragäge für euch, bei AstroLibrium ein ausfürlicher und differenzierter Eindruck zu »Aschamdon«, dem ersten Bild und hier ein Interview & Gewinnspiel mit Hörbuchproduzent Ingo Fried.

Auf der BuchBerlin 2015 lernte Ingo Fried Holger Stiebing, Konzeptionist & Verleger der Amizaras-Chronik, kennen und brachte das Stichwort „Hörbuch“ zu Gespräch. Das Ergebnis dieser Begegnung ist das 20 Stunden Meisterwerk, um das sich diese Tour dreht.
Ein ein weiteres Interview mit Ingo Fried gibt es übrigens hier: Interview mit Ingo Fried.

Interview mit Hörbuchproduzent Ingo Fried
Hörbuchproduzent Ingo Fried

Hörbuchproduzent Ingo Fried                         berliner hörspiele Website                                 berliner hörspiele Facebook                             

In der Berliner Vorbergstr. 14 befindet sich der Hörbuchverlag & Dienstleister berliner hörspiele.
Neben »Aschamdon« stammen viele weitere Produktionen aus dem Verlag, darunter unter anderem »Pimp my Dad« von Kirsten Wendt und Marcus Hünnebeck, »Kleine Fische küssen besser« von Jana Krivanek und »Der Sandmann« von E.T.A. Hoffmann.
Gründer Ingo Fried ist studierter Politologe, machte aber seine Leidenschaft, das Aufnehmen und Produzieren, zum Beruf. Der Fokus auf Hörbucher bzw. Sprachaufnahmen entwickelte sich im Laufe der Zeit.

 

 

Bücherleser

Hallo Herr Fried,
schön, dass Sie Zeit für ein Interview im Rahme unserer Aktionstour zum Hörbuch von »Aschamdon« haben.

Sie haben das Hörbuch produziert, erzählen Sie uns doch bitte erst einmal etwas über sich und Ihr Studio.

„„Ingo

Ich produziere seit 2006 Hörbucher, in erster Linie für meinen Verlag, die berliner hörspiele. In dem Bereich bin ich quasi ein Quereinsteiger. Statt Ausbildung zum Tonmenschen habe ich Politik studiert, mich dann jedoch der Studioarbeit und dem eigenen Verlag verschrieben. Neben Hörbüchern produziere ich auch Musik und mache ab und an Sounddesign für Filme.

Bücherleser

Mit dem Beruf des Hörbuchproduzenten hatte ich bisher noch gar kein Kontakt. Was gehört denn alles zu Ihren Aufgaben als Produzent?

„„Ingo

Als Produzent erhalte ich den Stoff, also das Buch, und mache daraus das fertige Hörbuch. Das geht mit dem Casting der Sprecher los, wobei mir bei »Aschamdon« eine Jury aus dem „engsten Kreis“ der Fans die finale Entscheidung abgenommen hat. Dann gilt es sich auf die Sprecher einzulassen und aufzupassen, dass die Stimmung stimmt und natürlich die Aussprachen korrekt sind.
Nach den Aufnahmen geht es an den Schnitt  und bei »Aschamdon« natürlich an das Arrangieren der drei Sprecher und der Musik.

Bücherleser

Vielen Dank Herr Fried! Ich habe natürlich auch noch Fragen speziell zum Kernstück unserer Aktionstour, dem Hörbuch »Aschamdon«.

Bücherleser

Kennen Sie die Bücher der Amizaras-Chronik oder haben Sie jetzt vor, die Bücher zu lesen?

„„Ingo

Ich habe die Bücher noch nicht alle gelesen, aber war vom ersten Band und auch vom Hörbuch doch sehr positiv überrascht. Schon ein ziemlich bemerkenswertes Projekt.

Bücherleser

Was hat Sie an der Umsetzung des Projektes um das Hörbuch zu »Aschamdon« gereizt?

„„Ingo

Neben der finanziellen Ebene ist es natürlich ein spannender Prozess, wenn man aus mehreren Sprechern zusammen mit der Musik ein Hörbuch produziert. Es wird ja alles nach und nach aufgenommen und die Sprecher lernen sich gar nicht persönlich kennen. Ich muss dabei aufpassen, dass am Ende alles zusammen passt.

Bücherleser

Was war Ihre größte organisatorische Herausforderung bei den Aufnahmen zu »Aschamdon«?

„„Ingo

Die Produktion musste in einem relativ engen Zeitrahmen, auch da die Entscheidung mich mit der Produktion des Hörbuches zu beauftragen relativ spät gefallen ist, durchgeführt werden. Das waren schon ein paar sehr arbeitsintensive Wochen.

Bücherleser

Plaudern Sie bitte etwas aus dem Nähkästchen. Nach dem ich die 20 Stunden des Hörbuchs mit Philipp Oehme, Uta Simone und Romanus Fuhrmann verbracht habe: Wie war die Arbeit mit den drei Sprechern von »Aschamdon«?

„„Ingo

Philipp kannte ich nur vom Hören her, Uta und Romanus kommen ja aus meinem engeren Sprecherpool. Romanus zeichnet, aufgrund seiner immensen Erfahrung als Sprecher, eine ganz besondere Professionalität aus. Für Philipp Oehme war es das zweite große Hörbuchprojekt und mit Uta bin ich sowieso ein sehr eingespieltes Aufnahmeteam. Wichtig ist das man den Sprechern Raum lässt, aber aufpasst, dass sie diesen nicht verlassen. Manchmal sind dabei Pausen sehr sinnvoll und nötig. Mit allen drei Sprechern war mir das Aufnehmen ein großes, wenn auch ziemlich anstrengendes Vergnügen.

Bücherleser

Vielen Dank für das interessante Interview Herr Fried!

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Gewinnspiel

Diese Diashow benötigt JavaScript.

So geht’s: Hör dir die exklusiven Schnipsel aus Kapitel 6 von »Aschamdon« von Valerian Çaithoque, gelesen von Philipp Oehme, und beantworte die Frage dazu.
Und keine Sorge, die Schnipsel sind nur zwischen 1 Min und 1 Min 30 Sek. lang. 🙂

Ohren auf:

Frage: Wie viele weibliche Engel waren auf der Karte zu erkennen?

Das Gewinnspiel endet am 19.3.2017, 23.59h
Teilnahmebedingungen


Stationen der Aktionstour

🎉 13.3. – Auf die Ohren – Das Urteil des Thot
bei Bücherleser

🎉 15.3. Das Genre Fantasy und seine Besonderheiten
bei phantastisch lesen

🎉 17.3. Der Verlag und die Amizaras-Chronik
bei Leseträume

🎉 18.3. Aschamdon – Das erste Buch der Amizaras-Chronik
bei AstroLibirium & Gewinnspiel hier

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