Blogtour „Raven’s Blood – Pechschwarze Schwingen“ von Sylvia Steele

Raven's Blood - Pechschwarze Schwingen von Sylvia SteeleHerzlich Willkommen zu Tag 5 der Blogtour zu
„Raven’s Blood“ von Sylvia Steele

Gestern ging es bei Mitternachtsschatten um Bilder und Zitate zu „Raven’s Blood – Pechschwarze Schwingen“ von Sylvia Steele. Heute geht es um das Motiv der Liebe.

Äh, Motiv?!?

Das Motiv ist in der Literatur ein erzählerischer Baustein einer Geschichte, der häufig mehrfach auftaucht und wichtig für die Handlung wird, dabei aber nur ein Handlungsansatz und nicht den Plot darstellt. Motive sind bewusst gestaltete unterschiedliche Themen, die wichtig für die Handlung sind und oft wiederholt auftauchen. Motive können zum Beispiel Handlungen, Figuren-Konstellationen, Situationen, Raumkonzepte oder Zeitkonzepte sein.

In der Literatur wird zwischen Leitmotiv, Kern- bzw, Zentralmotiv und Randmotiv unterschieden.
Das Leitmotiv bezeichnet Motive, die einen vorherrschenden Einfluss auf dem Text haben, es zieht sich wie ein Leitfaden durch die gesamte Geschichte. Ein Leitmotiv kann eine einprägsame, im gleichen Wortlaut wiederholte, für den Inhalt entscheidende Aussage oder eine thematische Einheit sein. Ein Leitmotiv kann zum Beispiel dazu dienen, die Entwicklung eines Charakters zu verdeutlichen.
Das Kernmotiv ist nicht eindeutig vom Leitmotiv abzugrenzen. Es zieht sich durch den gesamten Text.
Das Randmotiv ist der Dramatik entlehnt worden und hat vor allem eine ausschmückende Funktion.

Damit Motive in der Literatur funktionieren, also richtig deutbar sind, müssen sie allgemein verständlich sein. In kulturell ähnlichen Gemeinschaften funktioniert dies besser, weil Werte und Verständnis ähnlich genug sind, um Motive im richtigen Kontext deuten zu können.

Mehr über das Motiv in der Literatur: Bücher-Wiki, Wikipedia.

Die Liebe

Eines der wohl schönsten und meist genutzten Motive in der Literatur ist die Liebe – in all ihren Facetten und Formen. Hier ein Auszug, wie die Liebe in der Literatur auftreten kann:

  • bedingungslose Liebe
  • Blindheit vor Liebe
  • Liebeskummer
  • Mutterliebe
  • Bruderliebe / Schwesterliebe / Liebe zur Familie
  • Nächstenliebe
  • Objektliebe
  • Selbstliebe
  • Tierliebe
  • Freundschaft
  • schädliche Liebe
  • unerwiderte Liebe
  • unerfüllte Sehnsucht
  • verbotene Liebe
  • die wahre Liebe.

In der Literatur führt die Liebe zumeist zu Intimität, Verlangen, Heirat, Glück, Affären, Geheimnisse, Abhängigkeiten, Leid, Trennung,…

Mehr zur Liebe in der Literatur: Bücher-Wiki.

Der Ruf des Raben wird ihr Schicksal offenbaren.

In »Raven’s Blood – Pechschwarze Schwingen« von Sylvia Steele begegnet uns Lesern die Liebe in verschiedenen Formen: Zum einen haben wir die freundschaftliche Liebe zwischen Lexi und Liv. Die beiden kennen sich seit dem ersten ihrer Middle School, sie kamen beide zu spät und aus der Gefahrengemeinschaft wurde eine tiefe Freundschaft.
Außerdem zeigt uns Sylvia Steele die Liebe zwischen Geschwistern. Lexi und ihr Bruder Josh haben eine enge Bindung gehabt, die sie neu finden müssen. Sie müssen an ihrer Liebe arbeiten, Konflikte lösen und neu zu einander finden.
Und dann ist da noch die wahre Liebe, über die Sylvia Steele in »Raven’s Blood« schreibt. Wahre Liebe ist ein sehr individuelles Gefühl. Möchte man ihr dennoch eine Definition aufzwingen,gilt für diesen Artikel folgendes: Wahre Liebe ist die Liebe in allen Lebenslagen: Höhen, Tiefen, Krankheit, Gesundheit, Glück und Unglück. Sie ist die Sehnsucht der Menschen, nach Halt und Verlass inmitten der schnelllebigen Welt voller Veränderungen.
Liebe ist eine der fundamentalsten Erfahrungen, die der Mensch machen kann. Sie führt dazu, dass wir uns in einem Moment himmelhoch jauchzend und im nächsten Moment zu Tode betrübt fühlen können. Nur wenige Menschen können uns so verletzen, wie die Person, die wir lieben. Eine Erfahrung, die auch Lexi machen muss. Kein Wunder also, dass sie Jakes Rückkehr nach vier Jahren durcheinander bringt, Wunden aufreißt, aber auch verheilen lässt und sie sich nun fragt, ob sie Jake je wieder vertrauen kann.

Gewinnspielhinweis

Ravens Blood Pchschwarze Schwingen Sylvia Steele
Gewinnt eines von drei Ebooks, die direkt von Sylvia Steele verschickt werden!

ZUM GEWINNSPIEL (auf Facebook)

Um für die Ebooks in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr kommentieren und wenn das Los auf euch fällt, uns den Satz nennen, der sich in jedem Beitrag versteckt! Also aufmerksam lesen 😉

Teilnahme ab 18, oder mit schriftlicher Genehmigung der Eltern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Umtausch und Barauszahlung sind ebenfalls ausgeschlossen.
Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und nach dem Versand direkt gelöscht.
Die werden nur zur Überführung der Ware benötigt.
Die Haftung der Richtigkeit der anderen Beiträge wird nicht übernommen.


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Stationen der Blogtour
12.05. –  Warum man dieses Buch unbedingt lesen sollte – Trallafittibooks
13.05. – Autoreninterview – Reading is like taking a Journey –
14.05. – In Liebe, Anna. Ein Brief an das Buch – Fuchsias Weltenecho
15.05. – Bilder und Zitate – Mitternachtsschatten
16.05. – Das Motiv der Liebe – hier
17.05. – Protagonisteninterview – Anni-Chans Fantastische Welt der Bücher
18.05.  – Der Rabe und seine Mythologie – Lila Bücherwelten
19.05.  – Rezension – Wurm sucht Buch


Das Buch zur Tour

Ravens Blood Pechschwarze Schwingen Sylvia Steele»Raven’s Blood – Pechschwarze Schwingen«
von Sylvia Steele

Dark Diamonds by Carlsen, April 2017
ISBN-13: 978-3-646-30028-4
355 Seiten
Preis:  4,99€ eBook

Affiliate_Amazon

Klappentext

Seitdem die 21-jährige Alexa Schwester und Mutter durch einen Autounfall verloren hat, scheint ihr der Boden unter den Füßen wie weggerissen. Erst mit Hilfe ihres Onkels kann sie wieder so etwas wie Glück empfinden. Doch dann taucht ausgerechnet Jake auf – der Mann, mit dem alles angefangen hat und der nicht nur Alexas alte Gefühle, sondern auch die vergangenen Ereignisse wieder aufleben lässt. Alexa weiß nicht, ob sie Jake noch einmal vertrauen kann, und auch der mysteriöse Rabe, dem sie seit seiner Ankunft immer wieder begegnet, wirft bei ihr weitere Fragen auf. Der Ruf des Raben wird es aber schließlich sein, der Alexas Schicksal offenbart und eine Macht hervorruft, die tief verborgen in ihr schlummert…

(*Anmerkung: Hinter dem Button steckt ein Affiliate-Link des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

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Nachtrag zur Blogtour „Das Geheimnis der Madame Yin“ von Nathan Winters

Am 09. April 2017 gab es hier im Rahmen der Blogtour zu „Das Geheimnis der Madame Yin“ von Nathan Winters ein Interview mit dem Autor.

Nathan Winters und Cover

Für das Gewinnspiel der Blogtour habe ich euch gefragt: „Welche Frage würdest Du Autor Jürgen Bärbig gerne stellen?
Das Coole: Jürgen Bärbig (Nathan Winters ist eines seiner Pseudonyme) hat die Blogtour verfolgt und sich -ganz ohne Absprache- die Mühe gemacht und eure Fragen beantwortet! ❤ 🙂

Hier eure Fragen An & die Antworten von
Nathan Winters

Katja von Missrose’s Bücherwelt schrieb:
Also ich würde den Autoren mal fragen, was er jungen Autoren sagt, die gerade erst mit dem Schreiben beginnen.

„„Nathan

Ich würde jungen Autoren raten, sich einer Schreibgruppe oder einem Autorentreff anzuschließen, zu dem man sich regelmäßig trifft, um Texte vorzulesen und sie danach dann zu besprechen. Ich habe das auch gemacht und weiß diese Treffen bis heute zu schätzen.
Interessant ist auch der Besuch einer Schreibwerkstatt. Tatsächlich ist Schreiben auch Handwerk und das kann man lernen.
Ganz wichtig: Bei Kritik nicht eingeschnappt sein und darüber nachdenken. Vielleicht ist die Kritik gar nicht so falsch und der Text gewinnt an Substanz, wenn man sie sich zu Herzen nimmt.
Wenn gelobt oder kritisiert wird, immer nachfragen, was war gut und was war schlecht. Nur so kann man seine Stärken ausbauen und seine Fehler korrigieren.

Karin fragte:
Wie schaut so ein normaler Arbeits/Schreibtag des Autoren aus…gibt es bestimmte Rituale…beste Schreibezeit Morgens, Mitttags oder Abends?

„„Nathan

Mein Wecker klingelt morgens um sechs. Dann mache ich mir eine Tasse Kaffee und beginne mit den ersten Seiten. Ich versuche täglich ein Pensum von sechs bis acht Normseiten zu schreiben, das klappt mal mehr, mal weniger. Es hängt auch sehr davon ab, an welcher Szene ich gerade arbeite.
Ich arbeite also am liebsten morgens, da bin ich durch Dinge des Alltags noch nicht so abgelenkt, aber meist schreibe ich auch noch am Nachmittag, oder gelegentlich am Abend. Dazwischen lege ich aber auch immer kreative Pausen ein. Auch wenn man es nicht glaubt, Schreiben kann einen schon sehr auslaugen. Dann gehe ich spazieren oder mache etwas anderes, was nichts mit Schreiben zu tun hat um die Batterie wieder aufzuladen.

Katja fragte, ob er (Nathan Winters) sich vorstellen kann, ein Buch zusammen mit einem anderen Autor oder einer anderen Autorin zu schreiben

„„Nathan

Das könnte ich mir generell vorstellen, aber da muss die Chemie stimmen und der oder diejenige muss in der Nähe wohnen. Nur über e-Mails oder Telefon Kontakt halten, stelle ich mir bei einem Romanprojekt schwierig vor. Doch momentan ist nichts in dieser Richtung geplant.

Jenny S. stellte folgende Fragen an Nathan Winters:
Wenn er (Nathan Winters) selbst in eine Zeit reisen könnte wohin wäre das und was würde er in dieser Zeit gerne für eine Rolle spielen?

„„Nathan

Da hätte ich gern eine Zehnerkarte, denn es gibt so viele Epochen, die mich reizen, da fällt es mir schwer mich für eine zu entscheiden. Eine wäre aber sicher das viktorianische England.
Eine bestimmte Rolle möchte ich da gar nicht spielen. Ich wäre viel lieber Beobachter und Sammler. Ich würde mir von überallher etwas mitbringen und die Eindrücke aus diesem Zeitalter, wie ein Schwamm, in mich aufsaugen.

Sabrina Z., interessierte sich dafür, welche Art von Urlaub Nathan Winters am liebsten macht.

„„Nathan

Ich muss mich bewegen und etwas von dem Land sehen, das ich besuche. Also Museen, Ruinen, Burgen, Schlösser. So was steht immer ganz oben auf meiner to-do-Liste. Außerdem wandere ich gerne, gehe reiten, oder Bogenschießen. Und ich liebe Berge. Deshalb fahren wir auch recht häufig nach Bayern in Urlaub oder in nordische Länder, da es dort all das gibt. Wenn ich das habe, bin ich mehr als glücklich.

Carola stellte folgende Frage an den Autor:
Du hast ja schon viel über dich erzählt, aber mich interessiert ja mal dein Lieblingsessen. Essen sagt viel über Leute aus

„„Nathan

Ich mag sehr gern chinesisches Essen, oder Pizza. In Bayern auch gerne mal Krustenbraten in Dunkelbiersoße oder „Kässpatzen“. Davon würde ich mich zwar nicht jeden Tag ernähren, aber so gelegentlich, kann ich die schon sehr gut vertragen. Und als Nachtisch: Eis. Am liebsten die klassischen Sorten.

Und Daniela S. wollte wissen,…
…was seine nächsten Pläne sind.

„„Nathan

Zurzeit arbeite ich an einer neuen E-Book Serie und bereite die Plots für eine Wikingergeschichte und einen Aachen Thriller vor. Es kann natürlich sein, dass es einen zweiten Teil von Celeste und Edwards gibt, dann hätten die beiden natürlich Vorrang.

Liebe Grüße
Nathan

Vielen Dank Nathan Winters für diese wundervolle Überraschung an die Teilnehmer der Blogtour! Danke, dass Du Dir spontan die Zeit genommen und ihre Fragen beantwortet hast. 🙂

Blogtour „Das Geheimnis der Madame Yin“ von Nathan Winters

Herzlich Willkommen zum Letzten Tag der Blogtour zu
„Das Geheimnis der Madame Yin“ von Nathan Winters

Bei Vielleserin gab es gestern ein Blick ins Extrablatt. Zum krönenden Abschluss unserer Blogtour habe ich Nathan Winters,  Autor von »Das Geheimnis der Madame Yin« ein paar Fragen gestellt. Viel Spaß mit dem Interview.

Nathan Winters ist, ebenso wie Dan Adams, ein Pseudonym des Autors Jürgen Bärbig.
Der gelernte Maler mit großen Interesse für Geschichte und Archäologie wurde 1971 in der Nähe von Aachen geboren. Seinen Traum Schriftsteller zu werden, hatte der Autor bis Ende 2010 begraben.
Zu unserem Glück bestärkte ihn seine Frau weiter an seinen Projekten zu arbeiten, was ihm 2014 letztendlich einen Platz bei der Masterclass von Bastei Lübbe ermöglichte. Jürgen Bärbig veröffentlichte u.a. unter seinem Pseudonym Dan Adams die Western-Serie Three Oaks und als Nathan Winters den viktorian-ischen Krimi Das Geheimnis der Madame Yin.
Bücherleser

Woher stammt die Idee für „Das Geheimnis der Madame Yin“?

„„Nathan

Da muss ich ein paar Jahre zurückgehen. Ich glaube 2010/11 habe ich bereits mit der Arbeit an der Geschichte begonnen. Edwards existierte damals schon in einer Kurzgeschichte. DeFries war sein Vorgesetzter und die beiden ermittelten zusammen. Celeste war da noch nicht mit im Boot. Als ich dann die Masterclass von Bastei Lübbe besuchte und mehr über die Arbeit eines Schriftstellers lernte, erkannte ich, dass ich für einen ganzen Roman ein Ermittlerduo brauchte, das mehr Unterschiede zueinander aufwies. Da Mann und Frau an sich schon immer eine spannende Konstellation bilden, war der Schritt zu Polizist und Detektivin nicht mehr weit. Jetzt stehen Celeste und Edwards zwar auch auf derselben Seite, aber doch mehr in Konkurrenz zueinander. Das sorgte für eine viel spannendere Ausgangssituation.
Und dann wollte ich natürlich nicht das Celeste nur irgendeine Detektivin ist, sondern gleich für die bekannteste Detektivagentur der damaligen Zeit arbeitete. Pinkerton.
Danach musste ich mir einen Fall ausdenken, der erklärte warum eine Amerikanerin nach London reisen muss um dort einen Fall zu lösen. Das war ein richtiges Problem. Zuerst versuchte ich es im Plot mit zwei Fällen, die ineinander übergingen sollten. Aber das funktionierte nicht. Immer wieder kam mir da die Logik in die Quere.
Erst die Idee mit Dorothea, dem Mädchen aus reichem Haus, funktionierte. Von da an dauerte es etwas weniger als ein Jahr, bis ich mit der ersten Fassung fertig war.

Bücherleser

Spielt Dein Interesse für Geschichte & Archäologie für alle deine Bücher eine Rolle

„„Nathan

Zu großen Teilen ja. Es macht mir einfach große Freude über das entsprechende Thema zu recherchieren um damit die handelnden Figuren und die sie umgebende Welt mit Leben zu füllen. Je exakter ich über eine Epoche Bescheid weiß, desto sicherer kann ich mich in ihr bewegen und mein Hauptaugenmerk auf die Handlung richten.
Zurzeit arbeite ich allerdings an einer Science Fiction Serie, bei der meine geschichtliche Neugierde nicht so sehr gefragt ist. Da bin ich es, der eine noch nicht existierende Welt erschaffen muss. Eine große Herausforderung, die aber auch sehr viel Spaß macht.

Bücherleser

Gibt es bestimmte Zeiten, Völker, Kulturen o.ä., die für Dich besonders interessant sind?

„„Nathan

Generell interessiert mich alles was mit Historie zu tun hat. Die Vergangenheit durch meine Fantasie wieder auferstehen zu lassen, finde ich unglaublich spannend. Dabei gibt es allerdings keine Epoche, die ich allen anderen bevorzuge.
Für Three Oaks habe ich über den Wilden Westen und den Goldrausch recherchiert.
Für Das Geheimnis der Madame Yin über das viktorianische England.
Ein Abenteuerroman handelt von Alexander dem Großen und spielt in den 1920er Jahren.
Zurzeit betreibe ich Recherche für einen Wikingeroman.
Du siehst also, einen Favoriten zu nennen, ist echt schwierig.
Das Thema, die Epoche, oder eine Idee, oder noch besser eine Kombination von allem, muss mich einfach ansprechen. Wenn ich mich über lange Zeit mit einem Thema beschäftige, ist es wichtig, dass es mir Spaß macht.

Bücherleser

Recherchierst Du geschichtliche Hintergründe gezielt für ein Buch oder inspiriert Dich vielmehr Dein Hobby für ein neues Buch?

„„Nathan

Bevor ich etwas Neues beginne kommt erst einmal die Inspiration aus den verschiedensten Richtungen. Das kann ein Besuch im Museum sein, ein Spaziergang, ein Gegenstand, den ich auf dem Trödelmarkt kaufe.
Es sind einfach viele Dinge die mich dann auf ein neues Thema und damit auch auf ein neues Projekt bringen können. Und erst dann beginne ich mit der Recherche und versuche soviele Informationen wie möglich zusammen zu tragen.
Für jedes Projekt lege ich ein Kladdebuch an. Darin klebe ich dann Zeichnungen und Bilder, schreibe Notizen, Infos und einen ersten Entwurf des Plots.

Bücherleser

Bist Du für „Das Geheimnis der Madame Yin“ nach London gereist und hast Dir die Schauplätze deines Krimis angesehen oder wie schaffst Du es, deine Leser so detailliert mit nach London zu nehmen?

„„Nathan

Ich hatte mich, als ich mit der Arbeit an Das Geheimnis der Madame Yin begann, erst einmal mit Kartenmaterial und Büchern begnügt. Leider gab es da in Deutschland nicht soviel Literatur, die sich mit dem viktorianischen England befasst hätte.
Als ich dann nach London gereist bin, hat das der Story sehr gut getan. Auch wenn von dem alten London nicht mehr viel übrig ist, hat es doch sehr gut getan das Flair dieser Stadt zu spüren. Vor Big Ben oder an den Ufern der Themse zu stehen, Orte die man schon so oft in Filmen und auf Fotos gesehen hat, war echt ein tolles Gefühl. Da war der Hintergedanke, du schreibst darüber und jetzt stehst du an dem Ort deiner Handlung. Ein bisschen so, als würdest du deinen Hauptdarstellern begegnen.
Aber am meisten beeindruckt hat mich der Friedhof Highgate. Ich kann gar nicht so genau sagen warum, aber dieser Ort hat einen unglaublich großen Eindruck hinterlassen.

Bücherleser

Ich kann mir „Das Geheimnis der Madame Yin“ sehr gut als Auftakt einer Krimi-Reihe um Miss Summersteen und Inspector Edwards vorstellen. Daher also eine Frage, die mir auf dem Herzen brennt: Wird es weitere Fälle für die beiden geben?

„„Nathan

Das ist eine gute Frage, die aber leider etwas zu früh kommt. Celeste und Edwards ermitteln ja erst seit dem 15. März.
Natürlich hoffe ich darauf, dass die beiden bei den Lesern gut ankommen, dann würde meinerseits nichts gegen weitere Auftritte sprechen.
Neue Ideen liegen auf jeden Fall in der Schublade.

Bücherleser

Nathan Winters & Dan Adams sind zwei Pseudonyme von Dir. Warum nutzt Du Pseudonyme und teilst Du sie zum Beispiel nach dem Genre auf oder Epoche?

„„Nathan

Vom Genre ist das tatsächlich nicht abhängig, aber vom Land in dem die Geschichte spielt.
Da Three Oaks nun mal in den U.S.A und Das Geheimnis der Madame Yin in England spielt, fand ich meinen deutschen Namen einfach nicht passend. Der andere Grund: Ich wollte ein Pseudonym für e-Books und eins für Romane haben.
Was jetzt nicht heißt, dass ich nicht irgendwann mal unter meinem richtigen Namen veröffentlichen werde. Aber sollte es einen zweiten Fall für Celeste und Edwards geben, dann ganz bestimmt wieder unter Nathan Winters.

Bücherleser

Vielen Dank Jürgen. So viel zu Deiner Arbeit als Autor und deinem aktuellen Roman. Jetzt möchte ich noch etwas mehr von Dir wissen.

Bücherleser

Welches Buch liest Du gerade bzw. hast Du zuletzt beendet?

„„Nathan

Zurzeit lese ich von Ian Rankin: So soll er sterben.
Das Buch ist zwar schon etwas älter, aber es ist mir erst vor Kurzem in die Hände gefallen. Ich mag Rankins Schreibstil und wie er seine Figuren aufbaut.
Leider komme ich nur im Bett dazu zu lesen und dann kann es passieren, dass ich mitten im Satz einschlafe und erst wieder aufwache, wenn mir das Buch aus der Hand fällt. Ich muss zugeben, ich bin kein sehr ausdauernder Leser.

Bücherleser

Wenn Du nicht gerade schreibst, wie verbringst Du Deine Zeit?

„„Nathan

Also, wenn meine Knie nicht zu sehr knacken, gehe ich im Sommer gerne Inliner fahren, oder mit meiner Frau zusammen zum Bogenschießen.
Wenn ich die Gelegenheit habe, schwinge ich mich auch mal gerne in den Sattel und geh reiten.
Ansonsten treffe ich mich oft mit Freunden. Einmal die Woche auch zum Pen & Paper Rollenspielabend. Das ist ein Hobby, das ich schon sehr, sehr lange betreibe… seit 1987, wenn ich mich nicht irre. Übrigens eine sehr gute Übung um Geschichten zu erzählen.

Bücherleser

Dein/e Lieblingsautor ist…? Warum?

„„Nathan

Tatsächlich Robert E. Howard, den meisten Lesern wohl als Erfinder von Conan bekannt.
Seine Abenteuer sprühten immer vor Fantasie und exotischen Orten in einer absolut glaubhaften Welt, in der es noch keine Orks und Elfen gab. Ich mochte das raue in seinen Geschichten. Darin konnte ich mich immer verlieren. Er hatte eine sehr schnörkellose Sprache, die aber immer den richtigen Ton traf um sich alles ganz genau vorstellen zu können.
Sein hyborisches Zeitalter nutzte ich übrigens immer noch als Welt für die Pen & Paper Rollenspielrunde.

Bücherleser

Wenn Du eine Schreibblockade hast, gibt es dann etwas Bestimmtes, das die Blockade löst?

„„Nathan

Die habe ich, Gott sei Dank, nicht so oft, aber es gibt natürlich diese Tage, an denen ich vor meinem Laptop sitze und den leeren Bildschirm anstarre, weil mir partout nichts einfallen will. Ich muss mich dann mit etwas völlig anderem beschäftigen, oder ich mache einen langen Spaziergang um den Kopf frei zu bekommen.
Was mir besonders wichtig ist, ist die Unterstützung meiner Frau. Wir reden sehr oft über die Handlung, den Text oder das Verhalten der Charaktere. Da hilft es mir dann eine andere Meinung zu hören, weil es mir neue Denkansätze ermöglicht. So kann ich das Problem aus einer anderen Richtung betrachten, was dann meist auch der Schlüssel ist um die Szene aufzulösen. Das klappt fasst immer, es dauert nur manchmal etwas länger.

Bücherleser

Gibt es ein Buch, das Dich so beeindruckt oder berührt hat, dass Du Meinung bist, diese Buch sollte jeder mal gelesen haben? Wenn ja, welches?

„„Nathan

Ich denke die Klassiker von Alexandre Dumas Die drei Musketiere, oder Melvilles Moby Dick oder Bram Stokers Dracula sind wunderbare Bücher und gehören zu Recht zur Weltliteratur.
Abgesehen davon kann man sie auch heute noch sehr gut lesen.

Bücherleser

Gibt es ein besonders schönes/lustiges/skurriles Erlebnis, das Du als Autor hattest?

„„Nathan

Das war im London Urlaub, in Highgate. Wir hatten eine geführte Tour über den Friedhof gemacht. Unser Guide hatte wirklich viele und spannende Anekdoten zu erzählen, was mich richtig begeistert hatte.
Nach der Tour fragte ich ihn, ob er nicht einen Tipp hätte, was Literatur über die viktorianische Gesellschaft betraf. Natürlich fragte ich das auf Englisch, doch im Englischen bedeutet Tipp – Trinkgeld. Mir war das richtige Wort advice entfallen.
Es klang also so, als wollte ich ihn um ein Trinkgeld bitten, weil ich an seiner Tour teilgenommen hatte. 🙂
Er sah mich schon ein bisschen an, als hätte ich ihn mit dem Bus gestreift.
Das war mir im ersten Augenblick ziemlich peinlich, aber inzwischen ist das eine Anekdote, die ich gern erzähle.

Bücherleser

Vielen Dank für dieses spannende Interview Jürgen Bärbig.

Gewinnspiel

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1. Preis: 1x ein signiertes Printbuch.
2. + 3. Preis: Jeweils ein Printexemplar.
Trostpreise: Signierte Postkarten

So geht’s: Beantworte einfach jeden Tag die individuelle Gewinnspielfrage und sammle ein Los für den Lostopf.

Gewinnspielfrage: Welche Frage würdest Du Autor Jürgen Bärbig gerne stellen?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahmebedingungen findest du hier: ~ Spread and Read Teilnahmebedingungen ~

Gewinnspielende:  09.04.2017 um 23:59 Uhr


Stationen der Blogtour:

05.04.2017 –  Abendsternchens bunte Welt – Buchvorstellung
06.04.2017 –  Bücherfarben – Celeste stellt sich vor
07.04.2017 –  Elchi’s World of Books – Ein Streifzug durch London
08.04.2017 –  Vielleserin – Ein Blick ins Extrablatt der Times
09.04.2017 – hier – Autoreninterview
10.04.2017 – Auf allen teilnehmenden Blogs – Gewinnerbekanntgabe

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Blogtour „Novus Ordo Seclorum – Das Erbe der Sidhe“ von Gabriela Swoboda

Novus Ordo Seclorum BannerHerzlich Willkommen zu Tag 3 der Blogtour
„Novus Ordo Seclorum – Das Erbe der Sidhe“ von Gabriela Swoboda

Gestern ging es bei Anduria Recca um Protagonistin Mara, heute geht es um den Antagonisten Magnus.

Was ist ein Antagonist?

Aber zuerst werfen wir einen Blick auf die Frage: Was ist ein Antagonist?
Der Antagonist verkörpert den Gegenspieler des Protagonisten und oft die Kraft, die das Handeln des Protagonisten behindert. Der Antagonist existiert allein dafür, dem Protagonisten Schaden zuzufügen oder seine Handlungen zu behindern.
Der Antagonist kann eine einzelne Person oder eine Organisation aber auch die Natur, ein Prinzip (z.B. die aktuelle politische Lage, Ideal, Überzeugungen,…) oder die Vergangenheit des Protagonisten sein, der sich so selbst im Weg steht.
Der Antagonist verkörpert traditionell das Gegenteil des Protagonisten. Das kann von der klassischen Sicht: Protagonist ist der Held, Antagonist ist der Bösewicht gehen, muss aber nicht sein.
Oft unterscheiden sich Protagonist und Antagonist aber durch äußerliche dualistische Merkmale: Geschlecht, Alter, Stand und ethnische Herkunft. Natürlich gibt es in der Literatur auch Ausnahmen, in denen sich Protagonist und Antagonist kaum unterscheiden.

Typische Handlungsweisen / Aufgaben / Handlungen eines Antagonisten:
– Prüfung des Protagonisten
– Täuschung des Protagonisten
– Verfolgung des Protagonisten
– Familie / Freunden des Protagonisten Schaden zufügen
– Herausfordern des / Kampf gegen den Protagonisten
– u.a.

Magnus

In »Novus Ordo Seclorum – Das Erbe der Sidhe« haben wir Magnus und die „Bruderschaft des Widersachers“ als Antagonisten.
Magnus steht als hohes Mitglied der Bruderschaft, der er scheinbar loyal folgt, im Vordergrund der Geschichte und Maras ganz persönlicher Antagonist.

Magnus hat dunkelbraune Augen, dichtes, dunkles Haar und zeigt oft eine Maske der Selbstkontrolle. Verliert er diese, tobt er vor Zorn und Wut und lässt seine Umgebung leiden. Er ist manipulativ, berechnet, niederträchtig, egoistisch und ehrgeizig.
Mara selbst beschreibt den Mann, mit dem sie jahrelang zusammen gelebt hat und kurzzeitig verlobt war, wie folgt:  arrogant, kalt, diabolisch, aggressiv & machtbesessen.
Gute Worte hat sie für Magnus nicht mehr übrig. Er steht als hoher Regierungsbeamter und Mitglied der „Bruderschaft des Widersachers“ für das System, das sie bekämpft – erst als freie Journalistin und später in Erfüllung ihrer Bestimmung.

„SEIN SCHWARZES HERZ WAR HART WIE STEIN […] UND IN DEN
LETZTEN TAGEN WAR ES NOCH SCHWÄRZER UND HÄRTER GEWORDEN.“
aus »Novus Ordo Seclorum – Das Erbe der Sidhe« von Gabriela Swoboda.

Magnus ist ein eher klassischer Antagonist, er unterscheidet sich in Geschlecht und Stand (im Sinne von Beruf) von Mara und ist selbst in seiner bösen Bruderschaft der Bösewicht.
Ganz nach den typischen Handlungen eines Antagonisten täuscht er Mara für seine Zwecke und verfolgt sie, als sie flieht. Er schadet außerdem Maras Familie, verletzt Maras Tante Gwen und nutzt Maras beste Freundin Marie für seine Zwecke aus.
Letztendlich fordert er Marie auch heraus und…. na ja, das erfahrt ihr in »Novus Ordo Seclorum – Das Erbe der Sidhe« von Gabriela Swoboda. 😉

Gewinnspiel

Gewinne
5×1 Gewinnpaket bestehend aus einem E-Book „Novus Ordo Seclorum“ + Goodiepaket

So geht’s
Es kann jeden Tag ein Los für den Lostopf gesammelt werden, indem die individuelle Tagesfrage beantwortet wird.

Gewinnspielfrage
Welcher Antagonist (Buch oder Film) hat dir besonders gut gefallen oder ist dir besonders gut im Gedächtnis geblieben?

Teilnahmebedingungen
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
Das Gewinnspiel endet am 02.04.2017 um 23:59 Uhr.


Folge der Blogtour ganz bequem auf Facebook.


Stationen der Blogtour

26. März 2017 – Novus Ordo Seclorum – Bookwormdreamers
27. März 2017 – Die Protagonistin – Anduria Recca
28. März 2017 – Der Antagonist – hier
29. März 2017 – Irland – Reading is like taking a journey
30. März 2017 – Verschwörungstheorien – Elchi’s World of Books
31. März 2017 – Macht und Machtmissbrauch – Tausend Leben
01. April 2017 – Traditionen der Kelten und Christen – Schreibtrieb
02. April 2017 – Gewinnspielauslosung auf allen Blogs + Überraschung bei Leseengel

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Blogtour „Die Prophezeiung der Hawkweed“ von Irena Brignull

Hawkweed HexeHerzlich Willkommen zu Tag 3 der Blogtour zu
„Die Prophezeiung der Hawkweed“ von Irena Brignull

Gestern hat meine Hexenschwester Nadine bei Selection Books das Mädchen Poppy vorgestellt. Heute berichte ich über Ember, den Schandfleck der Hexen des Nordens!
Seit 300 Jahren lebt meine Familie unentdeckt bei diesem schwachen Abklatsch eines Hexenstammes, dem die nächste Hexenkönigin prophezeit wurde. Diesmal werden wir es verhindern, einer von uns Hexen aus dem Osten steht es endlich zu Königin zu werden!
Und so bin ich hier, das Erbe meiner Ahnen fortführend, die von unserer Ältesten nach der Prophezeiung ausgesandt wurden, um sich das Vertrauen der Hexen des Nordens zu erschleichen.
Und ich bin fast am Ziel, als vermeintlich beste Freundin von Sorrel, der prophezeiten nächsten Königin der Hexen, werde ich im richtigen Moment hinter ihr stehen und ihr Leben beenden.
Und ich hoffe, es ist bald so weit. Ich sehne mich nach der Heimat meiner Ahnen, die Hexen des Nordens langweilen mich. Einzig Ember, diese Unwürdige, heitert meinen Tag oft mit ihrer Unfähigkeit auf.

Ember passt nicht einmal zu den Hexen des Nordens!

Ember ist wohl das, was die Unwerten „schön“ nennen. Sie hat eine liebliche Gestalt, ist schlank und mit schönen, strahlend blauen Augen, dichten Wimpern und hellen Haaren gezeichnet. Ihre Wangen muten wie reife pfirsiche an, ihre Haut schimmert.
Das eitle Ding kämmt sich manchmal heimlich die Haare, bis sie schimmern! Anstatt mal ihre Zaubersprüche zu üben.
Außerdem habe ich schon beobachtet, wie sie sich regelmäßig die Fingernägel säubert und ihre Beine und Achseln enthaart – als würde gleich ein Mann um die Ecke kommen, den sie bezirzen will!

Seife Statt Zauber!

Ember denkt vielleicht, keiner weiß, dass sie heimlich Seife herstellt. Doch wir jungen Hexen wissen das alle. Auch, dass Tiere vor weglaufen und nicht ihre Nähe suchen, wissen wir. Und richtig erbärmlich ist ihr Verhalten im Unterricht, sobald sie ein Reptil auch nur sieht, ist die dumme Gans nur am Weinen und muss sich übergeben. Wie soll sie bitte jemals einem Frosch das Auge heraus drückend und in einen Trank tun?!?!

Stets voll Hoffnung, Aufrichtigkeit und… Überraschungen

Das arglose Ding.. egal, wie oft wir Ember fertig machen und ihr Leben erschweren, stets steht sie danach auf und startet jeden Tag voller Hoffnung.
Zuletzt musste ich entdecken, dass diese Mädchen, das mehr Unwerte als Hexe ist, sich doch tatsächlich heimlich mit einer wirklichen Unwerten trifft – hinter dem Rücken ihres Clans. Für so clever und mutig habe ich Ember nie gehalten. Was ihre Tante wohl sagen würde, wenn sie die Cousine der zukünftigen Hexenkönigin giggelnd vor einer Zeitschrift der Unwerten sitzen sähe und von einem Ort namens Paris schwärmen hörte?

Lustig, fast könnte man meinen, Ember wäre bei der Geburt vertauscht worden…

Morgen geht es bei Ruby Celtic Testet mit der Hexenwelt weiter.

Gewinnspiel

Gewinnspiel Hawkweed

Ihr habt die Möglichkeit eines von zwei Hardcovern zu gewinnen.

 

So geht’s:
Beantwortet jeden Tag die Gewinnspielfrage uns sammelt so ein Los 😀

 

Gewinnspielfrage:
Was denkst du, würdest du dich dich gut mit Ember verstehen oder stört dich nach meiner Vorstellung etwas an ihr?

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel
– Ihr müsst entweder 18 Jahre alt sein oder eine Einverständniserklärung eurer Eltern/Sorgeberechtigten besitzen
– Die Teilnehmer erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden
– Ein Anspruch auf eine Barauszahlung des Gewinns besteht nicht
– Keine Haftung für den Postversand
– Versand der Gewinne nur innerhalb von Deutschland
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
– Im Gewinnfall müsst ihr euch innerhalb von 5 Tagen melden, ansonsten verfällt der Gewinn
– Das Gewinnspiel läuft vom 15.03.2016 bis zum 22.03.2016 um 23:59 Uhr
– Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt zeitnah nach Ende des Gewinnspiels auf allen Blogs und in der Facebook-Veranstaltung
– wer die Kommentarfunktion der einzelnen Blogs nicht nutzen kann oder möchte, kann seine Antwort per E-Mail an nalas.blog@gmail.com senden


Nichts verpassen und der Facebook-Veranstaltung folgen.


Stationen der Blogtour:
16.03. – Die Prophezeiung – Charleen’s Traumbibliothek
17.03. – Poppy – Selection Books
18.03. – Ember – hier
19.03. – Die Hexenwelt – Ruby Celtic Testet
20.03. – Zaubersprüche – Lovin Books

21.03. – Die Hexenkönigin – Kunterbunte Bücherkiste

 

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»Aschamdon« – Das Hörbuch – Die Aktionstour – Interview mit Ingo Fried

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Hallo zusammen,

Heute ist der letzte Tag  unserer Aktionstour und wir haben zwei tolle Beitragäge für euch, bei AstroLibrium ein ausfürlicher und differenzierter Eindruck zu »Aschamdon«, dem ersten Bild und hier ein Interview & Gewinnspiel mit Hörbuchproduzent Ingo Fried.

Auf der BuchBerlin 2015 lernte Ingo Fried Holger Stiebing, Konzeptionist & Verleger der Amizaras-Chronik, kennen und brachte das Stichwort „Hörbuch“ zu Gespräch. Das Ergebnis dieser Begegnung ist das 20 Stunden Meisterwerk, um das sich diese Tour dreht.
Ein ein weiteres Interview mit Ingo Fried gibt es übrigens hier: Interview mit Ingo Fried.

Interview mit Hörbuchproduzent Ingo Fried
Hörbuchproduzent Ingo Fried

Hörbuchproduzent Ingo Fried                         berliner hörspiele Website                                 berliner hörspiele Facebook                             

In der Berliner Vorbergstr. 14 befindet sich der Hörbuchverlag & Dienstleister berliner hörspiele.
Neben »Aschamdon« stammen viele weitere Produktionen aus dem Verlag, darunter unter anderem »Pimp my Dad« von Kirsten Wendt und Marcus Hünnebeck, »Kleine Fische küssen besser« von Jana Krivanek und »Der Sandmann« von E.T.A. Hoffmann.
Gründer Ingo Fried ist studierter Politologe, machte aber seine Leidenschaft, das Aufnehmen und Produzieren, zum Beruf. Der Fokus auf Hörbucher bzw. Sprachaufnahmen entwickelte sich im Laufe der Zeit.

 

 

Bücherleser

Hallo Herr Fried,
schön, dass Sie Zeit für ein Interview im Rahme unserer Aktionstour zum Hörbuch von »Aschamdon« haben.

Sie haben das Hörbuch produziert, erzählen Sie uns doch bitte erst einmal etwas über sich und Ihr Studio.

„„Ingo

Ich produziere seit 2006 Hörbucher, in erster Linie für meinen Verlag, die berliner hörspiele. In dem Bereich bin ich quasi ein Quereinsteiger. Statt Ausbildung zum Tonmenschen habe ich Politik studiert, mich dann jedoch der Studioarbeit und dem eigenen Verlag verschrieben. Neben Hörbüchern produziere ich auch Musik und mache ab und an Sounddesign für Filme.

Bücherleser

Mit dem Beruf des Hörbuchproduzenten hatte ich bisher noch gar kein Kontakt. Was gehört denn alles zu Ihren Aufgaben als Produzent?

„„Ingo

Als Produzent erhalte ich den Stoff, also das Buch, und mache daraus das fertige Hörbuch. Das geht mit dem Casting der Sprecher los, wobei mir bei »Aschamdon« eine Jury aus dem „engsten Kreis“ der Fans die finale Entscheidung abgenommen hat. Dann gilt es sich auf die Sprecher einzulassen und aufzupassen, dass die Stimmung stimmt und natürlich die Aussprachen korrekt sind.
Nach den Aufnahmen geht es an den Schnitt  und bei »Aschamdon« natürlich an das Arrangieren der drei Sprecher und der Musik.

Bücherleser

Vielen Dank Herr Fried! Ich habe natürlich auch noch Fragen speziell zum Kernstück unserer Aktionstour, dem Hörbuch »Aschamdon«.

Bücherleser

Kennen Sie die Bücher der Amizaras-Chronik oder haben Sie jetzt vor, die Bücher zu lesen?

„„Ingo

Ich habe die Bücher noch nicht alle gelesen, aber war vom ersten Band und auch vom Hörbuch doch sehr positiv überrascht. Schon ein ziemlich bemerkenswertes Projekt.

Bücherleser

Was hat Sie an der Umsetzung des Projektes um das Hörbuch zu »Aschamdon« gereizt?

„„Ingo

Neben der finanziellen Ebene ist es natürlich ein spannender Prozess, wenn man aus mehreren Sprechern zusammen mit der Musik ein Hörbuch produziert. Es wird ja alles nach und nach aufgenommen und die Sprecher lernen sich gar nicht persönlich kennen. Ich muss dabei aufpassen, dass am Ende alles zusammen passt.

Bücherleser

Was war Ihre größte organisatorische Herausforderung bei den Aufnahmen zu »Aschamdon«?

„„Ingo

Die Produktion musste in einem relativ engen Zeitrahmen, auch da die Entscheidung mich mit der Produktion des Hörbuches zu beauftragen relativ spät gefallen ist, durchgeführt werden. Das waren schon ein paar sehr arbeitsintensive Wochen.

Bücherleser

Plaudern Sie bitte etwas aus dem Nähkästchen. Nach dem ich die 20 Stunden des Hörbuchs mit Philipp Oehme, Uta Simone und Romanus Fuhrmann verbracht habe: Wie war die Arbeit mit den drei Sprechern von »Aschamdon«?

„„Ingo

Philipp kannte ich nur vom Hören her, Uta und Romanus kommen ja aus meinem engeren Sprecherpool. Romanus zeichnet, aufgrund seiner immensen Erfahrung als Sprecher, eine ganz besondere Professionalität aus. Für Philipp Oehme war es das zweite große Hörbuchprojekt und mit Uta bin ich sowieso ein sehr eingespieltes Aufnahmeteam. Wichtig ist das man den Sprechern Raum lässt, aber aufpasst, dass sie diesen nicht verlassen. Manchmal sind dabei Pausen sehr sinnvoll und nötig. Mit allen drei Sprechern war mir das Aufnehmen ein großes, wenn auch ziemlich anstrengendes Vergnügen.

Bücherleser

Vielen Dank für das interessante Interview Herr Fried!

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Gewinnspiel

Diese Diashow benötigt JavaScript.

So geht’s: Hör dir die exklusiven Schnipsel aus Kapitel 6 von »Aschamdon« von Valerian Çaithoque, gelesen von Philipp Oehme, und beantworte die Frage dazu.
Und keine Sorge, die Schnipsel sind nur zwischen 1 Min und 1 Min 30 Sek. lang. 🙂

Ohren auf:

Frage: Wie viele weibliche Engel waren auf der Karte zu erkennen?

Das Gewinnspiel endet am 19.3.2017, 23.59h
Teilnahmebedingungen


Stationen der Aktionstour

🎉 13.3. – Auf die Ohren – Das Urteil des Thot
bei Bücherleser

🎉 15.3. Das Genre Fantasy und seine Besonderheiten
bei phantastisch lesen

🎉 17.3. Der Verlag und die Amizaras-Chronik
bei Leseträume

🎉 18.3. Aschamdon – Das erste Buch der Amizaras-Chronik
bei AstroLibirium & Gewinnspiel hier

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Blogtour „Die Chroniken von Elexandale: Das leere Buch“ von Janine Tollot

Banner ElexandaleHerzlich Willkommen zu Tag 4 Der Blogtour
„Die Chroniken von Elexandale -Das Leere Buch“ von Janine Tollot

Gestern ging es bei Miss Rose’s Bücherwelt um die Sklaverei  in Elexandale. Heute geht es um Tochors Seuchen.

Das leere Buch, das in Form von Gedichten zu ihr spricht, hilft ihr auf dem Weg durch das menschenleere und zerstörte Land, das von Tochors Seuchen und Plagen heimgesucht wird.
Auszug aus dem Klappentext von »Die Chroniken von Elexandale – Das Leere Buch«

Janine Tollot hat sich bei Tochors Seuchen und Plagen ausgetobt, die ganze Welt von Elaxandale ist krank. Damit ihr noch selbst etwas zu entdecken habt, gibt es hier nur einen Auszug der Seuchen, Plagen & Monster.

Einst war Elexandale eine schöne Welt, bevölkert und voller Leben. Seit Beginn von Tochors Herrschaft gibt es kaum mehr fruchtbare Böden oder Bäume, die Früchte tragen, viele Tierarten sind ausgestorben oder wurden in eine missgestaltete Form gezwungen.
Tochor hat das wahre Element des Lebens nicht verstanden und hasst es deswegen, er kann nur Missgeburten und Missbildungen hervorbingen.

Schon im Sklavenlager treten die Requeben auf, stinkende, fleischfressende Monster, die Spaß am quälen und töten haben.
Neben den Requeben begegnet der Leser an der Seite von Kiathira aber unter anderem auch großen, giftigen Spinnen mit zwölf Beinen, skorpionsartigen Greifarmen, Reißzähnen und dicken Stachelhaaren.

Weiterhin gibt es die Krankheit Kar. Tochor hat sie in die Welt gesetzt, um mögliche Überleben außerhalb seiner Sklavenlager zu töten. Erkrankte verdursten und verhungern, Kar sorgt dafür, dass sie sich die Opfer nicht mehr bewegen, nichts mehr sehen und nichts mehr hören können, bis sie sterben. Wer nicht schnell genug verdurstet, stirbt vor Wahnsinns.

Aber nicht nur die Menschen macht Tochor krank, auch vor Bäumen hält er nicht inne. Selbst den einst schönsten und unendlichen Wald macht Tochor zu einem düsteren Ort, in dem die Tiere verenden, der Fluss vergiftet ist und die unsterblichen Bäume von Geschwüren und Qualen zerfressen werden.

Die Wüste Essane war vor Tochor ein Ort voller leben und großen Oasen mit Flüssen, Seen und Palmen. Jetzt ist die Wüste leer, alles von Sand begraben und gefährlich. Der Sand hindert die Menschen an beim Durchqueren und Nachts plagen schlimme, realistische Träume die Wanderer.

In »Die Chroniken von Elexandale –  Das leere Buch« könnt ihr diese und viele weitere von Tochors Werken entdecken.
Morgen gibt es bei  Fräulein M liebt Bücher  mit dem Thema »Magische Gegenstände« einen weiteren Einblick in »Die Chroniken von Elexandale –  Das leere Buch« von Janine Tollot.

Gewinnspiel

Elexandale Leere Buch Cover

 Gewinn: 5 x 1 ebook im Wunschformat

So geht’s:

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, kannst du jeden Tag 1 Los sammeln indem du die jeweilige Tagesfrage beantwortest!

Gewinnspielfrage:


Welche magische Seuche/Plage/Missgestaltung kannst du dir noch für das Abenteuer von Kiathira vorstellen?

Teilnahmebedingungen:

– ab 18 Jahren oder mit Erlaubnis des Erziehungs- / Sorgeberechtigten
– keine Barauszahlung des Gewinns
– keine Haftung und Ersatz bei Verlust auf dem Postweg
– der Rechtsweg ist ausgeschlossen
– Versand erfolgt nur innerhalb Deutschlands, Österreich und der Schweiz
– persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet
und an die Autorin / den Verlag weitergeleitet um euch
den Gewinn zusenden zu können
– euer Name wird im Gewinnfall auf allen teilnehmenden Blogs öffentlich bekannt gegeben
–  Jede teilnahmeberechtigte Person darf 1x pro Tag
an dem Gewinnspiel teilnehmen.
– Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen,
Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig
und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
– Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
– Das Gewinnspiel wird nicht von Facebook unterstützt
und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
– Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP – Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
– Mit der Teilnahme am Gewinnspiel gelten die Teilnahmebedingungen als im vollen Umfang akzeptiert.

Teilnahmeschluss ist am 17.03.2017 um 23:59 Uhr!


Stationen der Blogtour:
13.03. – Elchi’s World of Books  – Die Chroniken von Elexandale: Das leere Buch
14.03. – Anduria Recca – Der Kampf gegen Gut und Böse oder Queste
15.03. – Miss Rose’s Bücherwelt – Sklaverei
16.03. – bei mir – Tochors Seuchen
17.03. – Fräulein M liebt Bücher – Magische Gegenstände
18.03. – Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs

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„Verführung muss gelernt sein“ – Autorentage mit J.R. König

Autorentage J.R. KönigHerzlich Willkommen zum ersten Beitrag zu
„Verführung muss gelernt sein“ von J.R. König

Heute starten wir mit den Beiträgen zu »Verführung muss gelernt sein« von J.R. König. Ich stelle euch das Buch und die Protagonisten vor, morgen geht weiter mit »Geschwisterliebe« bei Buchmelodie und »Eifersucht« bei Das Lesesofa.

Das Buch

Verführung muss gelernt seinKlappentext
Aiden ist der Verlobte ihrer Zwillingsschwester, mit der Natalie seit 5 Jahren keinen Kontakt hatte. Eine sehr lange Zeit, um zu bereuen, was damals geschehen ist. Als Zoey bei ihrer Schwester auftaucht, mit einem heißen, attraktiven Mann, gerät Natalie wieder viel zu schnell an ihre Grenzen. Denn er ist verboten und genau deswegen so anziehend. Natalie kämpft dagegen an, während Aiden alles dafür tut, um sie in seine Finger zu bekommen. Es scheint, als könnte nichts und niemand die beiden stoppen. Bis ein Unfall alles verändert und sie vor den Trümmern ihrer beiden Leben stehen. Können sie verzeihen und gemeinsam heilen, oder hat das Leben etwas dagegen, dass Natalie endlich glücklich wird?

Die Protagonisten

Natalie

Natalie & Zoey sind zweieiige Zwillingsschwestern. Natalie, kurz Nat, ist die fünf Minuten ältere von beiden. Die beiden wurden in Hastings geboren, Nat lebt aber mittlerweile in London.
Nat ist die wilde der beiden Schwestern: klein, schlank, kurze rote Haare und eine Vorliebe für heißen Sex – gerne auch mit den Männern ihrer Freundinnen und ohne schlechtes Gewissen, machen Nat aus. Aber sie ist nicht nur ein männermordendes Monster mit Bindungsangst, sondern auch ein sehr liebevoller Mensch, ihre Schwester geht für sie über alles. Für sie ist die Meinung ihrer Schwester, die wichtigste Meinung überhaupt.
Der rothaarige Wildfang lebt in einem  Altbau-Dachgeschoss mit kaputten Fahrstuhl, hohen Decken, dunklem Parkett und weiter Aussicht über London – bis zum Big Ben. Als frisch gebackene Leiterin der Modeabteilung hat sie sich ihren Traum mit der Wohnung erfüllt.

Zoey

Zoey ist mit Aidan verlobt und Nats kleine Zwillingsschwester. Sie arbeitet mit Aidan in einer Kanzlei, liebt Zahlen und Bücher.
Auf den ersten Blick scheint sie die nette kleine Schwester und bis über beide Ohren in Aidan verliebt zu sein. Quasi die perfekte Schwiegertochter: klein, schlank und blond.
Aber auf den zweiten Blick… auf den zweiten Blick muss sich Nat fragen, ob sie ihre Zwillingsschwester je wirklich gekannt hat.
Warum? Das erfahrt ihr in »Verführung muss gelernt sein« 😉

Aidan

Aidan ist ein Bild von einem Mann: groß, trainiert und mit stechend blauen Augen gesegnet. Er ist der Sohn von zwei Professoren und hat ein ausgeprägtes Gefühl für Gerechtigkeit.
Bevor er Zoey kennenlernte war er Nats Pendant und hat nach eigenen Angaben jedes Mädchen auf seinem College gevögelt.
Zoey ist die erste Frau, die er wirklich liebt. Umso schlimmer für ihn, dass er sich ausgerechnet zu der Schwester seiner Verlobten so hingezogen fühlt…

 


Gewinnspiel

Preise Autorentage

So geht’s: Es kann bei jedem Beitrag ein Los gesammelt werden, indem die individuelle Frage beantwortet wird.

Gewinnspielfrage: Wie ist dein erster Eindruck von »Verführung muss gelernt sein«?

Teilnahmebedingungen:
Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Versand nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für den Postversand wird keine Haftung übernommen.
Das Gewinnspiel endet am 19.03.2017 um 23:59 Uhr. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt man sich im Gewinnfall bereit, öffentlich namentlich am Ende der Blogtour genannt zu werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Keine Barauszahlung des Gewinnes möglich.
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung mit Facebook und wird nicht von Facebook organisiert.


Autorentage Übersicht

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»Aschamdon« – Das Hörbuch – Die Aktionstour

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Herzlich willkommen zu »Aschamdon« -Das Hörbuch – DIe Aktionstour

Hörprobe: Kapitel 1 aus »Aschamdon« von Valerian Çaithoque

Gewinnspiel

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Gewinn: 1 x die Sammler-Edition des »Aschamdon«-Hörbuchs

So geht’s: Hör dir die exklusiven Schnipsel aus Kapitel 6 von »Aschamdon« von Valerian Çaithoque, gelesen von Philipp Oehme, und beantworte die Frage dazu.
Und keine Sorge, die Schnipsel sind nur zwischen 1 Min und 1 Min 30 Sek. lang. 🙂

Ohren auf:

Frage: Welche Karte zieht Adrastheia in diesem Schnipsel aus ihrem Tarot für Atila?

Das Gewinnspiel endet am 19.3.2017, 23.59h
Teilnahmebedingungen


Zur Facebook-Veranstaltung


Stationen der Aktionstour

🎉 13.3. – Auf die Ohren – Das Urteil des Thot
hier

🎉 15.3. Das Genre Fantasy und seine Besonderheiten
bei phantastisch lesen

🎉 17.3. Der Verlag und die Amizaras-Chronik
bei Leseträume

🎉 18.3. Aschamdon – Das erste Buch der Amizaras-Chronik
bei AstroLibirium


Instagram Challenge

Instagram Aschamdon

Zu gewinnen gibt es 1 x »Aschamdon« von Valerian Çaithoque als Print

Das müsst ihr dafür tun:
– folgt @amizaras_chronik auf Instagram
– teilt dieses Bild
– nutzt #aschamdon

Das Instagram-Gewinnspiel läuft zwischen dem 13.3.-18.3.2017
Bitte beachtet, dass euer Instagram-Profil öffentlich sein muss, um am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahmebedingungen

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Blogtour „Eden Summer“ von Liz Flanagan

Eden Summer BannerHerzlich willkommen zum Letzten Tag der Blogtour zu
„Eden Summer“ von Liz Flanagan

Gestern ging es bei Books on Fire um die Reaktionen auf das Buch im Ausland. Heute geht es um die Freundschaft in »Eden Summer«.

Freundschaft ist ein Verhältnis zwischen Menschen, das auch Vertrauen und Zuneigung beruht und durch Sympathie auszeichnet.
Der Soziologe Ferdinand Tönnies sagte, dass Freundschaft  „am ehesten gegeben durch Gleichheit oder Ähnlichkeit des Berufes oder der Kunst“ sei. Für Robert R. Bell ist Freundschaft freiwillig und persönlich, die Entwicklung basiert auf privaten Verhandlungen und wird nicht durch kulturelle Werte und Normen beeinflusst.

Wie wir bei In Bücher leben erfahren haben, widersprechen Jess und Eden diesem Bild der Freundschaft. Beide sind sehr unterschiedlich. Eden ist groß, blond, beliebt und offen.
Jess ist klein, hat Tattoos, mohnrot gefärbte Haare und wird als „Goth“ bezeichnet.
Widersprüche, trotz derer sie beste Freundinnen sind, durch dick & dünn gehen und für einander einstehen. Völlig egal, was die anderen sagen.

Siegfried Kracauer, Soziologe, Journalist u.a., schrieb in seinem Essay „Über die Freundschaft“, dass Freundschaft durch das Wachstum mit- und durcheinander geprägt ist. Weiterhin sagt er über einen seiner Freunde „Meine Existenz ist ihm voll gegenwärtig, er kennt mein Verhältnis zu den Menschen, und versteht, warum ich so und nicht anders handeln muss, denn noch zu dem widersprechendsten Tun hat er die inneren Verbindungsfäden in Händen.“

Jess und Eden versuchen stets für den anderen da zu sein und sich zu akzeptieren, wie sie sind. Normalerweise können sie die andere ohne Worte verstehen und ihre Handlungen nicht nur nachvollziehen, sondern vorhersehen. Erst zwei schreckliche Vorfälle konnten dafür sorgen, dass sich die beiden voneinander entfernten und sie sich wieder auf ihre Freundschaft und das, was sie verbindet besinnen müssen.

Die beiden Mädchen verbindet eine so starke & wunderbare Freundschaft, dass die eine ihre eigenen Gefühle ignoriert und sich zum Wohle der anderen lieber selbst unglücklich macht, als ihrer Freundin weh zu tun.
Liz Flanagan hat in »Eden Summer« eine eindrucksvolle, starke Freundschaft zwischen zwei  Mädchen kreiert, die viel aushalten muss und zeigt wie schön, aber auch wie schmerzvoll eine Freundschaft sein kann.

Gewinnspiel

Eden Summer Liz Fanagan
Gewinne „Eden Summer“ von Liz Flanagan als Print

Wie? Schau ab dem 12.3. bei Bücherwanderin vorbei, sie wird dir Fragen zu unserer Tour stellen. Beantworte diese Fragen bis zum 19.3.2017 in dem Formular bei Bücherwanderin und schon bist du dabei 🙂

Zum Gewinnspiel.


Stationen der Blogtour

06.03. – Buchvorstellung und Rezension – Paradoxes Leben
07.03. –
Charaktervorstellung –  In Bücher leben
08.03. – Bücher, die an den Roman erinnern –  Wurm sucht Buch
09.03. – Verlagsvorstellung – Bücherwanderin
10.03. – Reaktionen auf das Buch im AuslandBooks on Fire
11.03. – Das Thema Freundschaft im Roman – bei mir

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