Nachtrag zur Blogtour „Das Geheimnis der Madame Yin“ von Nathan Winters

Am 09. April 2017 gab es hier im Rahmen der Blogtour zu „Das Geheimnis der Madame Yin“ von Nathan Winters ein Interview mit dem Autor.

Nathan Winters und Cover

Für das Gewinnspiel der Blogtour habe ich euch gefragt: „Welche Frage würdest Du Autor Jürgen Bärbig gerne stellen?
Das Coole: Jürgen Bärbig (Nathan Winters ist eines seiner Pseudonyme) hat die Blogtour verfolgt und sich -ganz ohne Absprache- die Mühe gemacht und eure Fragen beantwortet! ❤ 🙂

Hier eure Fragen An & die Antworten von
Nathan Winters

Katja von Missrose’s Bücherwelt schrieb:
Also ich würde den Autoren mal fragen, was er jungen Autoren sagt, die gerade erst mit dem Schreiben beginnen.

„„Nathan

Ich würde jungen Autoren raten, sich einer Schreibgruppe oder einem Autorentreff anzuschließen, zu dem man sich regelmäßig trifft, um Texte vorzulesen und sie danach dann zu besprechen. Ich habe das auch gemacht und weiß diese Treffen bis heute zu schätzen.
Interessant ist auch der Besuch einer Schreibwerkstatt. Tatsächlich ist Schreiben auch Handwerk und das kann man lernen.
Ganz wichtig: Bei Kritik nicht eingeschnappt sein und darüber nachdenken. Vielleicht ist die Kritik gar nicht so falsch und der Text gewinnt an Substanz, wenn man sie sich zu Herzen nimmt.
Wenn gelobt oder kritisiert wird, immer nachfragen, was war gut und was war schlecht. Nur so kann man seine Stärken ausbauen und seine Fehler korrigieren.

Karin fragte:
Wie schaut so ein normaler Arbeits/Schreibtag des Autoren aus…gibt es bestimmte Rituale…beste Schreibezeit Morgens, Mitttags oder Abends?

„„Nathan

Mein Wecker klingelt morgens um sechs. Dann mache ich mir eine Tasse Kaffee und beginne mit den ersten Seiten. Ich versuche täglich ein Pensum von sechs bis acht Normseiten zu schreiben, das klappt mal mehr, mal weniger. Es hängt auch sehr davon ab, an welcher Szene ich gerade arbeite.
Ich arbeite also am liebsten morgens, da bin ich durch Dinge des Alltags noch nicht so abgelenkt, aber meist schreibe ich auch noch am Nachmittag, oder gelegentlich am Abend. Dazwischen lege ich aber auch immer kreative Pausen ein. Auch wenn man es nicht glaubt, Schreiben kann einen schon sehr auslaugen. Dann gehe ich spazieren oder mache etwas anderes, was nichts mit Schreiben zu tun hat um die Batterie wieder aufzuladen.

Katja fragte, ob er (Nathan Winters) sich vorstellen kann, ein Buch zusammen mit einem anderen Autor oder einer anderen Autorin zu schreiben

„„Nathan

Das könnte ich mir generell vorstellen, aber da muss die Chemie stimmen und der oder diejenige muss in der Nähe wohnen. Nur über e-Mails oder Telefon Kontakt halten, stelle ich mir bei einem Romanprojekt schwierig vor. Doch momentan ist nichts in dieser Richtung geplant.

Jenny S. stellte folgende Fragen an Nathan Winters:
Wenn er (Nathan Winters) selbst in eine Zeit reisen könnte wohin wäre das und was würde er in dieser Zeit gerne für eine Rolle spielen?

„„Nathan

Da hätte ich gern eine Zehnerkarte, denn es gibt so viele Epochen, die mich reizen, da fällt es mir schwer mich für eine zu entscheiden. Eine wäre aber sicher das viktorianische England.
Eine bestimmte Rolle möchte ich da gar nicht spielen. Ich wäre viel lieber Beobachter und Sammler. Ich würde mir von überallher etwas mitbringen und die Eindrücke aus diesem Zeitalter, wie ein Schwamm, in mich aufsaugen.

Sabrina Z., interessierte sich dafür, welche Art von Urlaub Nathan Winters am liebsten macht.

„„Nathan

Ich muss mich bewegen und etwas von dem Land sehen, das ich besuche. Also Museen, Ruinen, Burgen, Schlösser. So was steht immer ganz oben auf meiner to-do-Liste. Außerdem wandere ich gerne, gehe reiten, oder Bogenschießen. Und ich liebe Berge. Deshalb fahren wir auch recht häufig nach Bayern in Urlaub oder in nordische Länder, da es dort all das gibt. Wenn ich das habe, bin ich mehr als glücklich.

Carola stellte folgende Frage an den Autor:
Du hast ja schon viel über dich erzählt, aber mich interessiert ja mal dein Lieblingsessen. Essen sagt viel über Leute aus

„„Nathan

Ich mag sehr gern chinesisches Essen, oder Pizza. In Bayern auch gerne mal Krustenbraten in Dunkelbiersoße oder „Kässpatzen“. Davon würde ich mich zwar nicht jeden Tag ernähren, aber so gelegentlich, kann ich die schon sehr gut vertragen. Und als Nachtisch: Eis. Am liebsten die klassischen Sorten.

Und Daniela S. wollte wissen,…
…was seine nächsten Pläne sind.

„„Nathan

Zurzeit arbeite ich an einer neuen E-Book Serie und bereite die Plots für eine Wikingergeschichte und einen Aachen Thriller vor. Es kann natürlich sein, dass es einen zweiten Teil von Celeste und Edwards gibt, dann hätten die beiden natürlich Vorrang.

Liebe Grüße
Nathan

Vielen Dank Nathan Winters für diese wundervolle Überraschung an die Teilnehmer der Blogtour! Danke, dass Du Dir spontan die Zeit genommen und ihre Fragen beantwortet hast. 🙂

2 Gedanken zu “Nachtrag zur Blogtour „Das Geheimnis der Madame Yin“ von Nathan Winters

  1. jenny siebentaler schreibt:

    Hallöchen 🙂
    Tolle Fragen und interessante Antworten 😀
    Danke schön dafür,denn ich war gerne bei der Blogtour mit dabei 🙂
    VLG Jenny

    Gefällt mir

Kommentar verfassen und Senf dazugeben :)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s