Rezension: »Elesztrah 02 – Asche und Schnee« von Fanny Bechert

ELesztrah Asche und Schnee Fanny Bechert»Elesztrah 02 – Asche und Schnee«
von Fanny Bechert

Sternensand Verlag, April 2017
ISBN-13: 978-3-906829-36-4
404 Seiten
Preis:  6,99€ eBook | 12,95€ Taschenbuch

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Klappentext

Während sich die Bewohner Elesztrahs in Frieden wähnen, bleibt die Beziehung zwischen Lysanna und Aerthas angespannt. Die Pläne des Elfenkriegers stehen wie eine Mauer zwischen ihnen und gleichgültig, wie sehr sie sich bemühen – eine gemeinsame Zukunft scheint unmöglich zu sein. Lysanna sieht schließlich nur noch einen Ausweg: Sie will ihr Schicksal selbst bestimmen, auch wenn sie sich dem Hüter der Zeit entgegenstellen muss. Doch in den Lauf der Dinge einzugreifen, ist nicht so leicht, wie es sich die Jägerin vorstellt. Denn die Schicksalsweberin lässt sich die Fäden nur ungern aus der Hand nehmen. Zudem bahnt sich in Elesztrah eine weitere Bedrohung an, die nicht nur Aerthas’ Leben in Gefahr bringt …

Fazit

Kleine Anmerkung: Da mir die Inhaltsangabe partout nicht spoilerfrei gelingen wollte, habe ich in dieser Rezension auf den Klappentext zurück gegriffen. Sicher ist sicher, ihr solltet dieses Schmankerl von vorne bis hinten alleine entdecken dürfen. 🙂

Über »Elesztrah – Feuer und Eis« sagte ich:

Mein erster Gedanke nach der letzten Seiten von »Elesztrah« war: „…. …. … Wie, Ende? JETZT?!?“
Jaha, da Fanny Bechert mich ganz schön gemein hängen lassen.

Ähm ja,  das ist noch harmlos. Wirklich. Auch in dieser Rezension also erst wieder kurz zum Ende: Fanny Bechert setzt ihre Leser wieder mit einem Mal ganz hart in der Realität ab und lässt uns jetzt wieder viel zu lange auf die Fortsetzung warten.

Fanny Bechert setzt mit »Elesztrah – Asche und Schnee« auf dem Leistungsniveau an, an dem sie den Auftakt ihres High Fantasy Abenteuers abgeschlossen hat.
Der Spannungslevel ist gleich zu Beginn im doppelte Sinne hoch: Zum einen gibt der Prolog gleich Futter zum Nachdenken und zum anderen habe ich die ganze Zeit auf die erste Szene mit Aerthas und Lysanna gewartet. Nach DEM Ende von »Elesztrah – Feuer und Eis« hatte ich hier dringenden Klärungsbedarf.

Mir hat das Lesen von Fanny Becherts Fortsetzung wirklich viel Freude bereitet. Im Gegensatz zum Auftakt des High Fantasy Abenteuers brauchte ich diesmal keine Gewöhnungszeit für den Schreibstil von Fanny Bechert. Die Entwicklung der Autorin ist hier bemerkenswert und »Elesztrah – Asche und Schnee« lässt sich sehr flüssig und angenehm lesen.

Ein „Chapeau!“ gibt es auch dieses mal wieder für die Charaktere. Lysanna und Aerthas sind nach wie vor tolle Charaktere, die stark, eigensinnig und bezaubernd sind. Versteht mich nicht falsch, es gab Stellen, da hätte ich Lysanna gerne mal die Meinung gegeigt oder Aerthas geschüttelt, aber gerade das machte die beiden noch lebendiger und greifbarer. Es ist wie im realen Leben, auch mit den besten Freunden kann man einfach nicht immer einer Meinung sein.
Neben Lysanna und Aerthas gab es auch viel über Fayori und Sedan zu lesen. Gut möglich, dass wir im nächsten Band noch viel mehr von den beiden hören und wir im Falle von Fayori eventuell der Titel der Protagonistin von Mutter an Tochter weitergegeben wird.
Sehr froh war ich übrigens darüber, dass zuvor lediglich angerissene  Hintergründe in dieser Fortsetzung erklärt wurden und es noch mehr Einblicke in das Wesen einiger Charaktere gab. 😀

»Elesztrah – Asche und Schnee« von Fanny Bechert ist die  kurzweilige, gelungene Fortsetzung,  einer spannenden High Fantasy Geschichte voller Herz, Abenteuer und tiefer Gefühle. Wer gerne Fantasyromane liest sollte unbedingt einen Blick auf die »Elesztrah«-Reihe von Fanny Bechert werfen.

Bewertung

5 von 5

 

 

 

 

Die »Elesztrah«-Reihe

 

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