Rezension: »Rubinmond« von Nadine Stenglein

rubinmond-nadine-stenglein»Rubinmond«
von Nadine Stenglein

Fabylon, September 2016
3-9435-7068-1
268 Seiten
Preis:  4,49€ eBook | 14,90€ Taschenbuch

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Inhalt

Seelenwächter sind auf der Jagd nach Wiedergängern, den Vampiren. Der Kampf herrscht schon so lange, wie das Gedächtnis der Menschen zurück reicht.
Etwas, wovon Faye keine Ahnung hat. Zumindest bis James begegnet, ein Vampir, der dem Mann aus ihrem Träumen bis aufs Haar gleicht. Träume, die sie jedes Mal mit dem tragischen Ende einer Liebe zurück lassen.
Als sich Faye hypnotisieren lässt, um mehr ihren Träumen und James zu erfahren, setzt sie damit mehr in Gang, als sie geahnt hat. Sehr zum Missfallen ihres Seelenwächters, der seit Jahrhunderten versucht, die Verbindung zwischen Faye und James, zwischen Mensch und Vampir, zu zerstören.
Aber diesmal bricht Faye die Regeln und nimmt den Kampf um ihre Seele und ihre Liebe auf.

Klappentext

Eine verbotene Liebe durch die Jahrhunderte.
Seit Menschengedenken sind Seelenwächter auf der Jagd nach Wiedergängern, die das Seelenwachstum der Menschen stören und ihre Seelen stehlen wollen, um sie für ihre Zwecke zu missbrauchen oder sie in ihresgleichen zu verwandeln und damit in die Verdammnis zu stürzen.
Die junge Faye hat, soweit sie zurückdenken kann, seltsame Träume, in denen stets derselbe junge Mann vorkommt. Sie spürt, dass etwas sie mit dem geheimnisvollen Traum-Mann verbindet und lässt sich in Hypnose versetzen, um mehr über ihre beängstigenden, real wirkenden Träume und den Unbekannten herauszufinden.
Faye ahnt nicht, was sie damit in Gang setzt – denn der Mann ihrer Träume existiert tatsächlich, und die Liebe zu ihm begleitet Fayes Seele bereits durch die Jahrhunderte. Doch er ist nicht wie sie, sondern ein unsterblicher Vampir.
Der für Fayes Schutz zuständige Seelenwächter setzt alles daran, diese Liebe zu zerstören, denn eine Verbindung zwischen Mensch und Vampir ist tabu.
Doch Faye bricht die Regeln und nimmt den Kampf um ihre Seele auf.

Fazit

Vampir. Menschenmädchen. Eine Liebe die Jahrhunderte überdauert. Und ein Wächter, der diese Liebe zerstören will. Klingt irgendwie, als hätte man das schon x-mal gelesen.

Aber Nadine Stenglein hat mich überzeugt. Mit ihrem einfachen, flüssigen Schreibstil hat sie mir Faye und James näher gebracht und mit den beiden durch Kämpfe gegen die Wächter, Kämpfe gegen andere Vampire und ihre tragische Vergangenheit gehen lassen.
Die 268 Seiten vergingen nur so wie im Flug und haben mir schöne Lesestunden beschert.

Durch den gelungenen Spannungsaufbau treibt Nadine Stenglein ihre gekonnt voran und stellt Protagonistin Faye immer wieder vor neue Herausforderungen.

»Ribunmond« von Nadine Stenglein ist ein überzeugendes Paradebeispiel für die Urban Fantasy: Action, Liebe, Spannung, Vampire.
Wer Vampire nicht mehr lesen kann, sollte hier die Finger von lassen. Wer sich aber wie ich nicht an bekannten Schemata stört und sich einfach von Geschichten verzaubern lassen kann, sollte einen Blick auf »Rubinmond« werfen und herausfinden, ob die Geschichte von Nadine Stenglein etwas für den eigen Lesegnuss ist.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

 

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