Aktionstour »Amizaras-Chronik 03: Raphadona« von Valerian Çaithoque

aktionstour-raphadonaHerzlich Willkommen zum Auftakt der
»RAphadona«-Aktionstour

In den kommenden Tagen bekommt ihr viele spannende Einblicke in den letzten Band der »Amizaras-Chronik«: Agarthi – eine versunkene Kultur, Einblicke in die Agarthiruinen, Schuber – oder lieber nicht?, Die Panlarions, Faszination Todesfallen – Realität vs Fiktion, Ein Kampf auf Leben und Tod, Ein Blick in die Zukunft – Einblicke ins Hörbuchprojekt.
Weiter unten findet ihr einen Tourplan mit Daten und Links zu den Stationen. 🙂

Agarthi – eine versunkene Kultur

Agarthi (mongolische Form) oder Agartha (hinduistische Form), der im Okkultismus als arisches Weltenzentrum betrachtet wird. Von hier aus sollen unterirdische Gänge in alle Gegenden der Welt führen.
Angeblich soll das Reich der Agarthi unter dem Himalaya liegen und wird von einem König der Welt regiert. Dieser lenkt die Geschicke der Welt.

Valerian Çaithoque greift den Mythos um Agarthi in »Raphadona« auf und spinnt das Volk der Agarthi geschickt in die Geschicke der Welt ein. Nach ihm entstammen die Agarthi der Verbindung zwischen Ariachen und Menschen, Amizaras ist dabei der Schöpfer dieses Volkes.
Vermutlich unter dem Himalaya schuf Amizaras labyrinthartige Stollen und Höhlen, in denen sich zuletzt über 30.000 Agarthi ihr zu Hause fanden.
Die höchstentwickelte Zivilisation der Agarthi bestand 36.500 Jahre und entwickelte Bannzauberei, Toröffnungsrituale, das Wissen um die Seelensplitter und Maschinen, noch bevor die Menschen bei Viehzucht und Ackerbau angekommen waren.
Bei ihren Forschungen kamen die Agarthi der Lösung um den Kern alles Seins zu nahe, sie waren auf dem Weg sich den Ariachen gleichzustellen.

So kam es, dass die Kadischim, Feinde Amizaras‘, Agarthi zerstörten – vor ca. 12.000 Jahren nach der menschlichen Zeitrechnung. Wer überlebte, floh in die Stadt Schalvis (Sodom).
Auf Anweisung der Kadischim sollten sich die Agarthi mit den Menschen verbinden, ihrem Fortschritt abschwören und ihre Forschungen aufgeben. Ergebnisse dieser Vermischung zwischen Agarthi und Menschen sind die ersten Hochkulturen in Ägypten und Mesopotamien.

Die Zahl der überlebenden Agarthi hat sich noch einmal bei der Schlacht um Sodom und Gomorrha auf einige Wenige verringert.  Die Kadischim verlangten von ihnen den Verrat an Amizaras, ihrem Schöpfer, und die Agarthi weigerten sich. Als Strafe überzogen die Kadischim Sodom und Gomorrha mit der Vernichtung und gerieten dabei in einen Kampf mit Amizaras…

Gewinnspiel

Diesmal ist es allerdings etwas geheimnisvoller. Wir decken jeden Tag in der Facebook-Veranstaltung einen Hinweis auf und erst gegen Ende ergibt sich das Gesamtbild.

Zusätzlich zu dem Überraschungshauptpreis gibt es 3x einen Band der Chronik nach Wahl.

So geht’s:
Beantworte die Tagesfrage in den Kommentaren, dafür gibt es das erste Los. Außerdem wird unter allen Antworten der Tagesfrage jeweils die kreativste Antwort ausgewählt. Diese Person erhält ein Extralos.

Gewinnspielfrage:
So rein theoretisch: Würdest Du Deinen Schöpfer verraten, um der endgültigen Vernichtung Deines Volkes zu entgehen?

Teilnahmebedingungen


Stationen der Aktionstour:

03.10. – Agarthi – ein versunkene Kultur bei mir
04.10. – Einblicke in die Agarthiruinen bei Grinsemietz
05.10. – Schuber – oder lieber nicht? bei Sabrinas Leseträume
06.10. – Die Panlarions bei Miss Rose’s Bücherwelt
07.10. – Faszination Todesfallen – Realität vs Fiktion bei Phinchenfantasyworld
08.10. – Ein Kampf auf Leben und Tod bei Zeilensprung
09.10. – Ein Blick in die Zukunft – Einblicke ins Hörbuchprojekt bei Chias Bücherecke
10.10. – Gewinnerbekanntgabe

18 Gedanken zu “Aktionstour »Amizaras-Chronik 03: Raphadona« von Valerian Çaithoque

  1. Jenny Siebentaler schreibt:

    Morgen schön

    Kommt drauf an ob es de denn keinen anderen Ausweg mehr gibt und dies meine einzige sinnvolle Tät wäre die mich und alle anderen retten würde!!!
    Gibt es noch andere Wege und Mittel würde ich diese natürlich zuerst umsetzen, bevor ich jemanden um die Ecke bringen würde 😉

    Ich freue mich das es davon wieder mal eine Tour gibt und ich hoffe auch diesmal wieder das das Glück auf meiner Seite steht!
    Bei der Sarathoas Blogtour war ich mal mit dabei und es war echt mega cool,doch leider kein Glück eben, wo ich hier mal wieder stark mit hoffe, und sehr gerne mit dabei bin.!

    LG Jenny

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    • sandra ziegenbalg schreibt:

      Also das ist schwierig.
      Zunächst kommt es auf verschiedene Punkte an:
      – unser Verhältnis (väterlich. Freundschaftlich oder so) nur weil er mein Schöpfer ist, müssen wir kein gutes Verhältnis haben
      – der Grund warum er mich geschaffen hat
      – der Grund warum ich ihn hintergehen könnte
      – ob er ehrlich und vertrauenswürdig ist

      Wenn unser Verhältnis väterlich/freundschaftlich ist, würde ich ihn um keinen Preis der Welt hintergehen. Loyalität ist mir wichtig und da ist mir auch der Grund weswegen ich ihn hintergehen würde egal!
      Wenn er mich nur geschaffen hat. Damit er einen Nutzen davon hat ist es schwierig. Das würde ich ihm übel nehmen und zumindest darüber nachdenken ihn zu hintergehen, wobei der Grund dazu ausschlaggebend wäre.
      Wenn er nicht ehrlich zu mir ist, dann bin ich es nicht zu ihm und damit würde ich ihn hintergehen.

      So nun zu dem Grund:
      Da spielt meine Meinung zu meinem eigenen Volk eine Rolle, wie diese mit mir umgehen, ob sie es verdient hätten.
      Wenn es ein familäres Verhältnis ist würde ich sie auf jeden Fall retten. Allerdings sollte auch zu meinem Schöpfer das Verhältnis so sein, würde ich ihn um Hilfe bitten sie zu retten
      Würde mein Volk die Rettung nicht verdienen, weil sie z.B. die Welt mit ihrem Verhalten zerstören, würde ich sie untergehen lassen und mich in Sicherheit bringen
      Wenn mein Volk gut ist, würde ich alles daran setzen sie zu retten

      Ich sehe es nicht so das man dem Schöpfer verpflichtet ist! Nur weil er mich geschaffen hat und dann nur ankam wenn er was wollte, hat eine so Tiefe Loyalität nicht verdient!

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  2. karin schreibt:

    Hallo und guten Tag,

    ehrlicherweise finde ich es immer etwas einseitig gedacht, wenn man sich auf „nur“ eine Person, also hier den Schöpfer…Amizaras…..verlässt, wenn es um das Überleben einer ganzen Rasse geht.

    Zur Zeit sehe ich deshalb im Volk Agarthi eher eine Herdenvolk, dass seinem Herrn/Meister und Schöpfer folgt. Klar ist eine gewisse Dankbarkeit gegenüber ihrem Schöpfer immer noch angebracht für seine guten Taten gegenüber seinem Volk.

    Aber ich denke, es sind alles erwachsene Menschen mit einem eigenen Willen und langsam sollten sie versuchen auch so zu handeln….und in ihrer Gemeinschaft versuchen einen eigenen Weg gegen ihren Untergang zu finden. Denn ich denke mir, wenn sie es mit ihrem Schöpfer absprechen, also versuchen in dieser Situation auf eigenen Beinen/Entscheidungen stehen zu wollen…..kann ein gutes und weißer Schöpfer doch solch eine Entscheidung nur positiv gegenüber stehen.

    so das wäre meine Meinung…LG…Karin…

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  3. Maike Rieck schreibt:

    Hallo,
    Ja ich würde meinen Schöpfer wohl verraten wenn es wirklich so schlimm stehen würde und ich damit anderen helfen kann
    lg, Maike Rieck

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  4. Monja Freeman schreibt:

    Hm, das ist eine moralisch schwierige Frage, da man seinem Schöpfer natürlich verpflichtet ist. Allerdings würde ich wohl das Allgemeinwohl über das des Schöpfers stellen und lieber alle retten. Also sorry Schöpfer 😉
    Zudem halte ich eh nicht viel davon, das alle einem hinterherrennen, wie die Schafe.
    Viele Grüße
    Monja

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  5. Monja Freeman schreibt:

    Huhu,
    das ist eine moralisch schwierige Frage, da man seinem Schöpfer ja immer irgendwie verpflichtet ist. Allerdings würde ich das Wohl der Allgemeinheit wohl über das des Schöpfers stellen. Also Sorry Schöpfer! 😉
    Zumal ich eh nix davon halte, wenn alle einem wie die Schafe hinterrennen.
    Viele Grüße
    Monja

    Gefällt mir

  6. Sandra Spielmann schreibt:

    Hallo,
    Eine gute Frage! Würde ich es machen, mein Schöpfer verraten?!?
    Ja ich glaube schön wen ich gar kein anderen Ausweg sehen würde……. ich denke dass,das unser Schicksal sein würde!

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  7. Maria Kiebel schreibt:

    Ich glaube das kommt darauf an was mir in dem Fall näher stehen würde.
    Das eigene Volk sowie der Schöpfer können einen nahe und aber auch distanziert sein.
    Keinem ist man in irgendeiner Weise verpflichtet. So würde ich die schützen die mir am liebsten sind.
    Allerdings ist jeder Schöpfer ohne Volk nichts, denn er erschafft um verehrt und bewirtet zu werden. Jedoch kann das Volk ohne Schöpfer weiter leben. Sie werden einen neuen Gott erschaffen und diesen verehren.
    Also muss das Volk geschützt werden.

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  8. Regi schreibt:

    Hi das ist eine interessante frage: ich denke wenn mein ganzes Volk davon abhienge würde, würde ich mein Schöpfer verraten.dem Volk zuliebe👍🏻

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  9. Lili schreibt:

    Hallo,

    dein Beitrag klingt ja total spannend, aber die Frage ist schwierig. Letztlich denke ich mir, dass ich mir einfach selbst die Nächste bin. Schöpfer hin oder her. Ich habe weder Lust zu sterben, noch meine ganze Familie untergehen zu lassen, wegen dem Schöpfer. Natürlich muss ich ihm dankbar sein, aber soweit geht die Dankbarkeit dann doch nicht. Der Schöpfer kann sich ja ein neues höriges Volk schaffen, wenn sich das Volk abwendet, aber ich habe nur dieses eine Leben.
    Also, so Leid es mir tut, aber byebye Schöpfer.

    Liebe Grüße
    Lili

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  10. Janine schreibt:

    Hi, toller Beitrag.

    Dem Schöpfer hinterherhecheln wie treudoofe Hunde, das würde ich nicht. Hat er berechtigte Gründe mich geschaffen zu haben und nicht nur aus Eigennutz wäre es schwer, ihn nicht zu verraten.

    Bin ich aber nur der Depp vom Dienst und sein Diener, den er total eigennützig erschaffen hat, würde ich ihn verraten.

    Doch würde er es mir ehrlich erzählen? Ich glaube nicht. Von daher eine schwere Entscheidung die bei einem Stück Kuchen getroffen werden muss. Denn wie soll ich auch mein Bauchgefühl hören, wenn es vor Hunger grumelt?

    LG Janine

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  11. Matthias schreibt:

    Ich würde aus dem Moment heraus handeln und tun was mein Bauch mir sagt. Aber was das ist, finde ich schwer zu beurteilen. Hier auf meinem Schreibtischstuhl ist es bequem und sicher. 🙂 Vielleicht würde mein Bauch sich den Meisten hier anschließen und das Wohl von Vielen über das, des Einen stellen. Es sei denn, der Schöpfer ist so mächtig, dass er selbst doch noch das Blatt wenden könnte … ? Wie gut, dass wir alle nicht in so eine Situation kommen …

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  12. Shuting schreibt:

    Hey 🙂
    Danke für deinen schönen Beitrag.
    Wenn es wirklich sehr schlimm wäre und es keine andere Mäglichkeit geben wird, würde ich erst dann meinen Schöpfer verraten.
    Liebe grüße Shuting 🙂

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  13. Sarina Ziemann schreibt:

    Huhu 🙂 Also wenn es überhaupt gar keinen anderen Ausweg gäbe würde ich es vermutlich machen.. aber wer sagt, dass sie das Volk nicht trotzdem vernichten würden?

    LG Sarina

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  14. Claudia schreibt:

    Das ist eine wirklich schwierige Frage. Also ist Amizaras der „Gott“ der Agarthi. Also ist die Frage: „Würde ich meinen Gott verraten, um meine Familie und meine Freunde zu retten?“ Natürlich muss man hier noch bedenken das Amizaras den Agarthi sicher öfter gegenüber getreten ist als „Gott“ den Menschen. Eigentlich will ich nein sagen, aber in einer Extremsituation, bei der es wirklich um Leben und Tod geht, ist die Antwort eher „Ja“

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  15. Suse schreibt:

    Hallo,

    ich würde mich da versuchen rauszuhalten, aber wenn ich müsste, dann wäre mein eigenes Leben wohl wichtiger. Hey, ich bin nur ein Mensch und auf sterben hab ich recht wenig Bock.

    LG
    Suse

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