Blogtour „Cuber – Alles auf Anfang“ von Robert Lukasczyk

Blogtour Cuber

Herzlich Willkommen zu Tag 3 der Blogtour
„Cuber – Alles auf Anfang“ von Robert Lukaszcyk

Heute geht es um mich, Emil Junus. Ich bin Protagonist in Robert Lukasczyk’s postapokalyptischen Sci-Fi-Roman. Wer weiß, was ich in meinem letzten Leben angestellt habe  –  in diesem hat mich offensichtlich das Karma eingeholt.
Ich bin wenig davon begeistert, was Robert aus meiner Welt gemacht hat. Überall herrscht Krieg, jeder kämpft gegen jeden und gleichzeitig um’s Überleben. Pfffffft… das ist eigentlich gar nicht so meins. Trotzdem habe ich es geschafft, mir meine Menschlichkeit zu bewahren, darauf kann ich stolz sein.

Bis zu meinem 19. Geburtstag war alles gut. Ich hatte gerade eine feste Freundin gefunden, mochte keine Chemie in der Schule, musste mich nicht mehr mit der Betreuerin vom Jugendamt rumärgern (die mir Dank unserer Nachbarin auf die Pelle gerückt ist!), hatte meinen Führerschein und die Geschäfte meiner Eltern liefern so gut, dass sie beide nur selten zu Hause waren. Zugegeben, letzteres machte mich schon traurig.
Aber an Tag X hieß es „Alles auf Anfang“…. Gott, wie gerne würde ich mich wieder mit Chemie rumärgern.
Heute muss ich gucken, dass ich überlebe. Gar nicht so einfach, aber bisher habe ich mich ganz gut dabei angestellt. Oder zumindest bin ich ja noch am Leben. Wie ich das mache?
Die ersten 10 Tage waren ganz einfach: ich lag bewusstlos im Keller meines eingestürzten Hauses.  Danach habe ich folgendes Equipment für mein Überleben zusammengestellt:
– Taschenmesser
– Opa’s ausgeblichener, olivgrüner Angelrucksack
– Schlafsack
– Tarnkleidung (vom Kopf bis zu den Zehen)
– Taschenuhr (es ist immer gut zu wissen, wie viel Tageslicht einem bleibt)
– Dosenöffner
– Göffel (ja, Göffel! Ein Löffel, mit ein paar Einkerbungen am Ende)
– Konserven, Konserven, Konserven und Wasser. Beides nehme ich mir immer und überall mit,         wann immer ich kann.

Was ist noch wichtig? Ach ja, informiert euch wann immer ihr könnt über eure Situation. Sei es durch Mund-zu-Mund-Propaganda, Flugblätter oder anderes. Es gilt immer noch: Wissen ist Macht. In meinem Fall gibt es mir die Macht zu Überleben. Und ein Punkt, an dem ich auch noch arbeiten muss: seid euch selbst der Nächste.  Denn – und jetzt zitiere ich mich selbst- :

Jede Sekunde, die ich erlebe, könnte die letzte sein. Mache ich in dieser neuen Welt auch nur einen Fehler oder kümmere mich um andere Menschen, dann ist meine Chance verspielt. Im Gegensatz zu einem Computerspiel ist einfach kein Respawn möglich. Auch kein Neustart, nur dieses eine Leben. Alles auf Anfang.
aus „Cuber – Alles auf Anfang“ v. Robert Lukasczyk, S. 151, ISBN 978-3-00-0551547-7, erschienen bei jung&geistreich

Copy of GEWINNSPIEL (1)

Gewinne Cuber

Gewinnspielfrage:
Bevorzugst Du Bücher, die -wie „Cuber“- von aus der Perspektive eines Ich-Erzählers erzählt werden oder magst Du doch lieber den allwissenden Erzähler?

Und so geht’s:
Beantworte jeden Tag die Gewinnspielfrage in den Kommentaren unter dem Beitrag. Für jedes Kommentar gibt es ein Los.

Teilnahmebedingungen:
✩ Ihr seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Ihr habt euren Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Gewinn wird nicht bar ausgezahlt.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Das Gewinnspiel endet am 03.05.2016 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich.

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Stationen der Blogtour:
Tag 1: Buchvorstellung + Leserstimmen bei Benny von Bücherfarben
Tag 2: Der Adjuntant  bei Jens von Der Lesefuchs
Tag 3: Emil Junus + Survival Tipps bei Jasmin von Bücherleser
Tag 4: Wer ist Verena? bei Barbara von Mein Leben
Tag 5: Die Schauplätze bei Yvonne von Yvi’s kleine Wunderwelt –
Tag 6: Ausblick auf Band 2 bei Nadja von Bookwormdreamers –
Tag 7: Der Verlag jung&geistreich bei Jeanette von Eine Bücherwelt –
Tag 8: Autoreninterview/-vorstellung bei Liza von Liza’s Bücherwelt –

16 Gedanken zu “Blogtour „Cuber – Alles auf Anfang“ von Robert Lukasczyk

  1. Tina Sack schreibt:

    Guten Morgen:)

    ich habe da keine Vorlieben. Ist das Buch gut geschrieben und fesselt mich, ist mir die Perspektive aus der es geschrieben ist egal.

    LG Tina

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  2. Ricarda Mrhr schreibt:

    Guten Morgen 🙂
    Bei mir kommt es immer auf das Gesamtpaket an. Wenn das Buch fesselnd ist, ist mir die Perspektive eigentlich egal 🙂 Wobei das bei George R. Martin ja echt übel ist. Dann ist es gerade so spannend und dann muss man wieder x Kapitel warten, bis man erfährt, wie es mit der Person weiter geht :3 Und in der Zeit passieren so viele spannende Sachen bei den Anderen 😅 (Die Rede ist von „Das Lied von Eis und Feuer“) (:

    Liebe Grüße

    Gefällt mir

  3. Ulrike Allert schreibt:

    Ich liebe dich Ich-Perspektive weil ich dann so richtig in der Geschichte drin bin. Es konnte mich aber auch schon die Erzählerperspektive überzeugen. 🙂
    LG, Ulrike

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  4. SaBine K. schreibt:

    Hallo,

    ich hab keine bevorzugte Erzählperspektive. Jede hat was für sich. 🙂 Obwohl ich es z.B. bei Liebesgeschichten toll finde, wenn aus beiden Perspektiven erzählt wird und die Sichtweise pro Kapitel wechselt.

    LG
    SaBine

    Gefällt mir

  5. JessiBienchen schreibt:

    Hi 🙂

    Oh ich mag beides. Mal lieber das eine und dann wieder das andere. Wobei es auch auf die Geschichte ankommt. Und es kommt auch drauf an wie es rüber gebracht wird.
    Aber ja ich lese gerne beides 🙂

    Gefällt mir

  6. Katja schreibt:

    Hallo und vielen Dank für diesen schönen Beitrag zur Blogtour! Generell habe ich keinen Vorzug bei der Erzählperspektive. Manchmal finde ich einen allwissenden Erzähler gelungen, weil er es ermöglicht, in der Geschichte zwischen verschiedenen Personen und Perspektiven zu wechseln. Das kann eine Geschichte abwechslungsreicher machen und einen Leser mit mehr Informationen versorgen. Manchmal finde ich aber auch einen Ich-Erzähler sehr gut, insbesondere um noch mehr von einem Buch gefangen zu sein, um mich noch mehr mitreißen zu lassen.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    Gefällt mir

  7. Isabell Hertz schreibt:

    Hallo,
    vielen Dank für deinen tollen Beitrag. 🙂
    Ich mag eigentlich beides. Mal das eine mehr und mal wieder das andere.
    Liebe Grüße
    Isabell

    Gefällt mir

  8. Svü schreibt:

    Huhu 🙂

    Ich hab da noch nie so drüber nachgedacht… Ich könnte so im nachhinein betrachtet nicht mal auswendig sagen welche Perspektive in welchem Buch genutzt wurde.. Also nicht spontan ohne drüber nachzudenken. Mhm… ich mag Perspektivenwechsel… Und wenn der Ich-Erzähler scheiße ist… dann kann man halt auch die Story nicht mehr retten *g* Also vermutlich eine leichte Tendenz… aber im Endeffekt muss das Buch gut sein…

    *wink*

    Svea

    Gefällt mir

  9. thora01 schreibt:

    Servus,

    Vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Ich bin sehr unkompleziert was die Sichtweise wie das Buch geschrieben ist betrifft. Bei mir kommt es eigentlich immer auf die Grundthematik der Lektrüre an.

    Liebe Grüße

    Doris

    Gefällt mir

  10. Tanja Schneider schreibt:

    Guten morgen,

    ich habe keine Vorlieben solange das Buch gut geschrieben ist, ist mir die Sicht egal aus der das geschrieben wurde 🙂

    Gefällt mir

  11. Jutta (Rosen madl) schreibt:

    Hallo 🙂

    ich mag am liebsten die ICH Perspektive. Ich weiß nicht warum, aber mich stört es oft wenn man nicht von sich selbst redet, in Büchern zumindest 😉

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

    Gefällt mir

  12. Mel Hope schreibt:

    Huhu 🙂

    Ich bevorzuge tatsächlich Bücher, die aus der Ich-Perspektive geschrieben sind. Fühle mich dem Charakter dann mehr verbunden und kann eher eine Beziehung zu ihm aufbauen.

    Alles Liebe
    Mel Hope

    Gefällt mir

  13. Evy schreibt:

    Schön geschrieben! Es sind viele Infos drin und der Schreibstil ist niedlich! Wirklich gut gemacht!

    Obwohl ich selbst aus der Ich-Perspektive schreibe, mag ich eher personale Erzähler, weil ich den Figuren näher bin – ich kann sie verfolgen. Manchmal werden mir die GEdanken in der Ich-perspektive zuviel. Ein großes Problem ist auch, dass es bei Ich-Perspektiven meist nur einen Handlungsstrang gibt und das wird mir zu langweilig. Manche Autoren verwenden Perspektivwechsel, aber manchmal hat man dann Infos doppelt oder der Schreibstil ist näher am Autor als an der Figur.

    Andererseits kann ein kommentierender bzw. auktorialer Erzähler auch witzig sein.

    Gefällt mir

  14. Tiffi2000 schreibt:

    Hallo,

    ich mag es mittlerweile lieber, wenn aus der Ich-Perspektive erzählt wird, da man dann näher an der Hauptfigur ist und ihre Gefühle/Gedanken auch besser nachvollziehen kann 😀

    LG

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