#autorensonntag mit D.B. Granzow

 

 
 

 
D.B Granzow wurde 2013 geboren – also das Pseudonym, nicht der Autor 😉 Im Dezember veröffentlichte der Autor, der Bücher früher übrigens nur unter Zwang angefasst hat, seinen Debütroman „Raubzug des Phoenix“.
Heute sind Bücher ein fester Bestandteil seines Lebens -nicht nur als Autor – und seine Leser erwartet sehr bald die Fortsetzung seines Debütromans.

 

EIN KURZPORTRAIT – INTUITIVE ANTWORTEN

Lieber…
…eBook oder gebundenes Buch?  
EBook.

…Hund oder Katze?
Hund.

…Tee oder Kaffee?
Kaffee.

…roter oder grüner Wackelpudding?
Roter.

Das Schreiben begann für mich…
wie aus dem Nichts.

Ein Buch muss…
mich überraschen können.

Ein Kindheitstraum von mir war…
Arzt zu werden, dann Polizist, Sänger, Schauspieler – und dann wieder Arzt (Im Freundebuch hatte ich immer Probleme mit den Buchstaben, denn meist stand da nicht Arzt sondern Artz).

Völlig unterschätzt wird…
das Privileg, richtig lesen, schreiben und rechnen zu können.

Wenn ich Musik höre, dann…
singe ich mit – egal ob ich den Text beherrsche, jemand mich hören könnte oder ich die Töne treffe, mitgesungen wird immer!

Ich habe eine seltsame Angewohnheit:
Wenn ich mich unbeobachtet fühle, spreche ich mit mir selbst und ich hatte schon Wahnsinnsgespräche mit mir – und Interviews. (haha)

DAS INTERVIEW

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Welches Buch liest Du gerade bzw. hast Du zuletzt beendet?

„D.B.

Zurzeit lese ich „Sylnen: Der gefallene Krieger“ von Ela Feyh und zuletzt beendet habe ich „Sag nie ihren Namen“ von James Dawson.

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Wenn Du nicht gerade schreibst, wie verbringst Du Deine Zeit?

„D.B.

Mit Überarbeiten (hahaha). Nein, ernsthaft, ich überarbeite dann bereits Geschriebenes. Aber das war sicher nicht gemeint. Ich lese oder gucke Serien. Ich liebe Serien und während manche eher Tage und Nächte durchlesen, mache ich sie mit Serien durch. Ich treffe mich manchmal auch mit Freunden, muss arbeiten oder zur Uni – oder gehe auch mal ins Schwimmbad (wobei das letzte Mal nun auch schon wieder ein Weilchen her ist).

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Dein/e Lieblingsautor ist…?

„D.B.

Ich kann mich da nicht auf einen bestimmten Namen festlegen. J. K. Rowling und Suzanne Collins haben meine Lieblingsbücherreihen geschrieben, allerdings habe ich bisher noch keine anderen Werke aus ihren Federn gelesen. Aber sie gehören aufgrund ihrer Bücher sicherlich dazu.

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Wenn Du eine Schreibblockade hast, gibt es dann etwas bestimmtes, das die Blockade löst?

„D.B.

Schreibblockaden sind mir bisher – Gott sei Dank – erspart geblieben, da ich immer schreiben könnte, wenn ich Zeit habe. Manchmal fehlt mir schlichtweg die Lust und dann lass ich es getrost sein. Ich bin auch nur ein Mensch und keine fleischgewordene Schreibmaschine.
Wenn mir die Zeit und Lust fehlt, spinne ich die Geschichten im Kopf weiter und tippe sie bei der nächsten Gelegenheit ab.

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Hand aufs Herz, liegen bei Dir ungelesene Bücher rum?

„D.B.

Nö. Sie stehen schreiend rum und stapeln sich zu einem furchterregenden Bücherturm. Wer braucht den Turm von Babel, wenn er einen Turm ungelesener Bücher hat?

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Neben Deinen Büchern, welches Buch sollte Deiner Meinung nach jeder einmal gelesen haben? 😉

„D.B.

Ich würde nicht einmal sagen, dass jeder meine Bücher/mein Buch gelesen haben sollte – wobei ich es sicher jedem raten würde. (grins)
Eh, hmm, gelesen haben sollte man definitiv … ach, das ist wirklich schwer. Ich würde „Die Welt, wie wir sie kannten“ von Susan Beth Pfeffer nennen – eine sehr fesselnde Geschichte.

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Gibt es ein besonders schönes/lustiges/skurriles Erlebnis, das Du als Autor hattest?

„D.B.

O Gott, da gibt es sicherlich einige Erlebnisse. Schön sind natürlich die Rezensionen, die positiv ausfallen und ein „Ich freue mich schon auf das nächste Buch“ ist auch wundervoll. Ein skurriles Erlebnis war sicherlich das Angebot einer Leserin, eine von mir vorgefertigte Rezension zu veröffentlichen – da musste ich doch tatsächlich zweimal hinschauen. Ich habe dann dankend abgelehnt.
Das schönste Erlebnis war wohl, dass mir eine Leserin mein Buch geschickt, zig Post-its beschriftet und ins Buch geklebt hat. Das war fantastisch!

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Welche bereits existierende Romanfigur hättest Du gerne aus Deiner Feder erschaffen? Und warum?

„D.B.

Puh, eine knifflige Frage. Ich würde beinahe Peter Pan sagen. Ich liebe die Geschichte und denke, dass Peter eine sehr komplexe Romanfigur ist, die so voll von Ängsten und Wahrheit steckt.

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Vielen Dank für den Einblick. 🙂 Natürlich wollen wir auch noch etwas mehr über Deine Bücher wissen.

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Wie lange hat es von der Idee für „Raubzug des Phoenix“, bis zur Veröffentlichung gedauert?

„D.B.

Länger als gedacht und dabei war das eigentliche Schreiben des Manuskripts mit knapp drei Monaten der kürzeste Part. Den ersten Satz habe ich im Oktober 2013 geschrieben und veröffentlicht wurde es schließlich im Dezember 2014 – also 14 Monate, wenn ich mich nicht irre. Wahnsinn!

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Welcher Deiner Charakter war die größte Herausforderung für Dich und warum?

„D.B.

Ganz klar: Hayden! (haha) Die Erklärung ist ganz simpel, da sie ein Teeniemädel ist und somit nicht gerade einfach. Sie ist zickig, naiv und fühlt sich von Gott und der Welt verraten, dazu kommt ihre aufmüpfige Art und die rebellische Ader, die besonders im Verlauf der Geschichte zunimmt.
Ganz ehrlich, wer mit dem Kopf durch die Wand will, sich selbst überschätzt und schnell gereizt reagiert, schreit geradezu „SCHAUT-HER-ICH-BIN-SCHWIERIG“. Ihre Stimmungsschwankungen waren eine echte Herausforderung, aber ich habe sie gern auf mich genommen und bin so dankbar dafür, denn dadurch habe ich so intensiv mit ihr gearbeitet, dass sie sich zu einer unfassbar starken, charakterfesten jungen Frau entwickelt hat, die das Herz am rechten Fleck hat! Diese Herausforderung möchte ich nicht mehr missen.

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Und jetzt geht es noch kurz in Richtung Zukunft. Hast Du schon ein neues Buchprojekt, das Deine Leser in nächster Zeit erwartet?

„D.B.

Ja, Buchprojekte habe ich einige, auf die sich die Leser in den nächsten Monaten und Jahren freuen dürfen. Gezielt arbeite ich zurzeit an drei Projekten. Dem Trilogie-Abschluss, einem Fantasyprojekt und einem Thriller.
Band 2 der Phoenix-Trilogie sollte ursprünglich im Dezember erscheinen, dann im Januar – und jetzt haben wir Februar und er lässt noch immer auf sich warten. Ich hoffe, dass „Aschenkind“ in diesem Monat ENDLICH erscheint. Spätestens am 13. März wird er jedoch veröffentlicht. Ich möchte und kann nichts versprechen, hoffe aber auf den Februar. Außerdem darf man sich im November auf ein Buch freuen, das zur Weihnachtszeit spielt und den Arbeitstitel „Familie Olivers Weihnachtsgeschichte“ trägt.

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Gibt es noch irgendwas, das Du Deinen Lesern noch mitteilen möchtest?

„D.B.

Danke, dass Ihr Euch für mein Interview interessiert habt und herzlichen Dank für die Unterstützung! Ich bin euch so unendlich dankbar und hoffe, dass Ihr mir weiterhin auf meinem Weg folgt. Wer weiß, was die Zukunft noch bereithält. Ein Hoch auf uns!
Fühlt Euch gedrückt!

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Vielen, vielen Dank an dieser Stelle für das tolle Interview mit Dir!
Und für Dich lieber Leser gibt alles rund um und von D.B. Granzow auf buechersnack.wordpress.com.

AUS DER FEDER VON D.B. Granzow

Stand: 07.02.2016

(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

3 Gedanken zu “#autorensonntag mit D.B. Granzow

  1. karin schreibt:

    Hallo

    und Danke wie immer für die Mühe, die Du Dir jeden Sonntag mit der Autorenbefragung machst.

    Etwas schade finde ich dieses Mal die Sache mit dem Pseudonym. Wieso macht man so was denn?

    LG..Karin…

    Gefällt 1 Person

  2. D. B. Granzow schreibt:

    Moin, Karin!
    Inwiefern findest du denn ein Pseudonym schade, wenn ich fragen darf?

    Ich kann dir sagen, dass es bei mir eine Frage der Ästhetik war. Ich mache auch gar kein Geheimnis daraus, wie ich bürgerlich heiße und habe mir daher keine eigene Persönlichkeit für das Pseudonym ausgedacht.
    Bei mir fiel die Entscheidung erst, als ich vor der Frage des Veröffentlichens stand. Dirk Busch war für mich keine Option, da ich meinen Namen nicht passend fand und ihn auch nicht auf dem Buch stehen haben wollte. Das schien mir schlichtweg seltsam und ich habe mich mit dem Gedanken einfach nicht anfreunden können. Deshalb das Pseudonym mit meinen Initialen. 😊

    Beste Grüße,
    D. B. Granzow

    Gefällt 1 Person

  3. karin schreibt:

    Hallo Dirk,

    weil Pseudonym für mich immer so nach verstecken vor etwas oder wem ausschaut.
    Gerade bekannte Autoren nehmen sich gerne mal ein Pseudonym, weil sie plötzlich etwas in einer ganz anderen Leserichtung schreiben und nicht wissen, ob es beim Leser ankommt….Selbstschutz…würde ich mal sagen…Angst vor dem Versagen/schlechte mögliche Verkaufszahlen usw.

    Du dagegen kommst so sympatisch für mich rüber, dass ich mich da schon gewundert habe…weshalb ..O.K.

    Also Dirk Busch wäre für mich durchaus O.K. gewesen, aber gut Du bist der Autor und es ist Deine Entscheidung. Kein Thema.

    Danke für Deine nette Erklärung dazu.

    Schönen Sonntag..LG..Karin…

    Gefällt 1 Person

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