Rezension: »Black Blade 01 – Das eisige Feuer der Magie « von Jennifer Estep

jennifer estep black blade»Black Blade 01 – Das eisige Feuer der Magie«
von Jennifer Estep

bei ivi im Piper Verlag, Oktober 2015

3-492-70328-4

 

 

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Inhalt

Aller guten Dinge sind drei, aller schlechten Dinge aber auch.

Lila ist 17 und lebt heimlich im Keller der öffentlichen Bibliothek von Cloudburst Falls, der magischsten Stadt Amerikas. Hier leben nicht nur die meisten Magier und Monster, sondern auch die gefährlichsten Familien des Landes. Ganz im Stil der Mafia aus dem 1960er Jahren kontrollieren sie die Stadt, kassieren das Geld und spinnen Intrigen untereinander.

Lila, selbst mit magischen Talenten ausgestattet, hält sich seit dem Tod ihrer Mutter lieber von den Familien fern, geht auf eine Menschenschule, bestiehlt Touristen und auf Auftrag auch kleine Fische in Cloudburst Falls.
Ihre Strategie geht auf, bis sie eines Tages ein Leben zu viel rettet und in Anstellung der zweitmächtigsten Familie landet. Jetzt hat sie den gefährlichsten Job der Welt und muss nicht nur das Leben des Familienerben, sondern auch ihr Herz schützen.

Kann Lila sich in den gehobenen Kreisen der Stadt behaupten und das Leben ihres Schützlings bewahren?

Fazit

„Black Blade – Das eisige Feuer der Magie“ ist der gelungene Auftakt eines magischen, fesselnden Fantasy-Jugendromans. Jennifer Estep überzeugte mich nicht nur mit ihrem flüssigen und bildhaften Schreibstil, sondern auch mit ihrem lebhaften, starken Charakteren. Gerade Lila ist mutig, schlagkräftig und die perfekte Heldin für die Geschichte – und hat eine sympathische Schwäche für Essen.

Natürlich steht die (Liebes-)Geschichte von Lila im Fokus und damit hat Jennifer Estep das Rad des Genres nicht neu erfunden. Was  mich an „Black Blade – Das eisige Feuer der Magie“ wirklich gefesselt hat, die soziale Struktur in Cloudburst Falls und die Vergangenheit von Lila. Hier hat Jennifer Estep interessante Fragen aufgeworfen, die auch am Ende von Band 1 der „Black Blade“-Reihe noch nicht restlos geklärt sind. Ich harre der Dinge, die das kommen und bin gespannt.

Ein Vorteil, den Jennifer Estep bei mir mit „Black Blade“ genutzt hat, sind die Urban-Fantasy Einflüsse. Ich konnte mir praktisch Vorstellen, dass es Cloudburst Falls irgendwo da draußen gibt – und ich es nur noch nicht gefunden habe.  Diesen „was-wäre-wenn“-Gedanken mag ich sehr.
Damit ist „Black Blade – Das eisige Feuer der Magie“ eine Leseempfehlung für alle Fans romantisch angehauchter Jugendfantasy mit viel Magie, einiges an Action aber eben auch einigem an Witz.

Bewertung

5 von 5

 

 

 

Die Black BLade Reihe

 

Termine von Jennifer Estep auf der Frankfurter Buchmesse:
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