Rezension: »Alia 02: Der schwarze Stern« von C.M. Spoerri

Alia 02: Der schwarze Stern von C.M. Spoerri

AAVAA Verlag, Juli 2014

3-8459-1255-3

Inhalt

Alia und Reyvan konnten aus dem Zirkel in Lormir entkommen und sind auf der Flucht vor dem Zirkelleiter Xenos. Auf den Spuren des Schwarzmagiers, der Alia damals nach Lormir brachte, wenden sich die beiden gen Norden, in Richtung der Eiswälder – Xenos immer dicht auf ihren Fersen.
Auf der Reise lichtet sich, an Alias 18. Geburtstag, endlich das Geheimnis des silbernen Kästchens. Aber anstatt Alia Klarheit über ihr Herkunft zu geben, enthält das Kästchen nur ein weiteres Rätsel, das der Beginn einer abenteuerlichen und gefährlichen Reise quer durch Altra ist.
Alia und ihr Elfenprinz ahnen dabei nicht, was das Rätsel dabei für ihre Liebe vorhersieht und wie weit Xenos wirklich geht, um sie zu verfolgen.

Warum ist Alia dem Zirkelleiter von Xenos so wichtig? Weiß er mehr über ihre mögliche Zukunft, als sie selbst?

Fazit

„Alia: Der schwarze Stern“ hat mir sehr gut gefallen. C.M. Spoerri hat es wieder geschafft, mich mit ihrem bildhaften, flüssigen Schreibstil nach Altra zu schicken und Alia zu begleiten. Dass Alia dabei aus der Ich-Perspektive im Präsenz ihr Abenteuer erzählt, trägt ungemein dazu bei, ihre Erlebnisse mitzuerleben sowie eine enge Bindung zu ihr und Reyvan aufzubauen – auch wenn ich Alia Stellenweise gerne Durchgeschüttelt hätte. Wäre sie eine Freundin von mir und würde mit mir ihr Liebesleben bequatschen, würde ich sie Fragen: „Was, zum Geier, stimmt den nicht mit Dir?!“ 😉

Aber nicht nur die Alia und Reyvan lernt der Leser besser kennen, zu alten Bekannten gesellen sich neue Begleiter, die man schnell ins Herz schließt und mit Alia um ihr Wohlergehen fiebert.
Dass C.M. Spoerri mit Altra eine lebendige und vielfältige Welt geschaffen hat, war bereits in Band 1 „Alia: Der magische Zirkel“ zu erahnen, in der Fortsetzung wird dem Leser erst das ganze Ausmaß der Vielfältigkeit bewusst: Alia begegnet nicht nur einem anderen Elfenvolk, sondern auch Gorkas, Eiszwergen, Ateren, Vexatoren und und und.
Chapeau liebe Autorin, für die Fantasie und die Umsetzung!

Einen besonderen Pluspunkt gibt es für die Entwicklung der Beziehung zwischen Alia und Reyvan, im ersten Band schien mir die große Liebe sehr plötzlich und fast etwas übertrieben zu sein. In „Alia: Der schwarze Stern“ wirkt die Beziehung der beiden auf mich natürlicher, harmonischer und durch Alias Entwicklung auch ausgeglichener.

Bewertung

5 von 5

Die Alia-Saga:

    

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